Psychologie Partnerschaft

Partnerschaft Psychologie

Sieben Todsünden einer Partnerschaft. Die Partnerschaft, nichteheliche oder eheliche Gemeinschaft, eine zentrale Entwicklungsaufgabe im frühen Erwachsenenalter. Bei der Kleinkindergruppe Vater bleiben die häufigsten Fehler in einer Partnerschaft unerwähnt, der Partner weiß nichts von ihrer jeweiligen Existenz. Sind beide Partner nicht tolerant, kann eine Beziehung nicht funktionieren.

Psychologie: In der Verliebtheit ist es hilfreich, kühl zu sein, anstatt zu streiten.

Sobald diese Zeit vorbei ist, werden die Unterhaltungen weniger, die Freundinnen und Freundinnen der anderen Person sind nicht mehr so spannend und man will nicht mehr den Kopf hinhalten. Handelt es sich um Indifferenz, Ruhe oder normalen Alltagsleben? "Es kann keine Indifferenz in der Verliebtheit geben", sagt Dariush Barsfeld, Psychologin in Darmstadt.

Es ist eine andere Sache der Ruhe. "Wer zum Beispiel die Freundinnen und Freundinnen seines neuen Freundes getroffen hat, der am Freitag an einer Jogging-Session teilgenommen hat und bei einem Treffen dabei war, kann seine Neugierde befriedigt haben", so Jörg Wesner, Pärchenberater in Hamburg. Aber das hat nichts mit Indifferenz zu tun, sondern mit Vertrautheit und Zuversicht.

"Für die Therapeutin und Autorin Felicitas Heyne heißt Ruhe, nicht zu verlangen, dass die andere Person alle Erwartungen erfülle. "lch muss mich um meine eigenen Belange kuemmern, nicht um meinen Mitstreiter. Aber man kann nicht immer Ruhe finden, wo sie Ruhe sagt. Es wird oft benutzt, um Verletzungsgefühle zu vertuschen, z.B. wenn der/die PartnerIn den Pub-Abend mit seinen FreundInnen einem gemeinschaftlichen Besuch im Kino vorgezogen hat.

"Ein solches'dann nicht' oder'wie du sagst' gibt nur vor, dass es keine Rolle spielt", sagt Heyne. Aber gerade nach solchen Vorfällen kann es für eine Partnerschaft zu drohen. "Das Rolltor geht runter und der Tausch zwischen den beiden Seiten wird durchbrochen. "Meistens hat die vermeintliche Heiterkeit etwas mit sich selbst zu tun.

"Dann werde ich an einem schmerzhaften Ort geschlagen, der nichts mit meinem Lebenspartner zu tun hat", sagt Heyne. Damit es nicht zu solchen Misserfolgen kommt, gibt es nur eines: "Reden, sprechen, erzählen - auch wenn es langweilig klingt", sagt Barsfeld. Bis auf die erste "Phase des Verliebtseins" würden Ehepaare zu wenig über ihre Empfindungen und Nöte sprechen, sondern mehr über den Alltag.

Aber wer durchschauen kann, warum er in der einen Lage völlig gelassen agiert, in der anderen dagegen brüllt, kann seinem Gesprächspartner besser erläutern, wie er zickt. Die Psychologinnen und -wissenschaftler empfehlen auch eine gesunde Dosis Pragmatik. "Wieso regst du dich darüber auf, dass deine Lebensgefährtin jeden Freitags mit ihren Freunde geht, wenn du den ganzen Tag mit ihnen verbringst oder allein bist?

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