Psychologe

Seelenforscher

Jetzt schreiben oder chatten Sie mit Ihrem Psychologen. Diplom-Psychologe: Umfassende Informationen über Berufsbilder, Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Es gibt große Unterschiede zwischen einem Psychiater und einem Psychologen. " Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut, Neurologe - wo ist der Unterschied? "Ein Psychiater ist Facharzt für Psychiatrie (und Psychotherapie).

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In diesem Beitrag geht es um den Berufsstand. Vgl. auch: Der Psychologe, Magazin. Psychologin ist die Bezeichnung für Menschen, die ihr Psychologiestudium an einer Uni (Universität oder Fachhochschule) mit Erfolg beendet haben und einen Abschluss als Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych. BRD) oder Master of Science (M. Sc. Psychologie), Master of Arts (M. A. Psychologie) oder als Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych. FH, Schweiz) erworben haben.

Das Berufsbild des Diplompsychologen ist per se ein freiberuflicher Berufsstand. Um als Psychologische Psychotherapeutin arbeiten zu können, ist nach dem Studium eine weitere mehrere Jahre dauernde Fortbildung erforderlich. Psychologinnen und -wissenschaftler sind in vielen unterschiedlichen Anwendungsbereichen aktiv (Gesundheitswesen, Bildung, Handel, F&E, Recht, Verkehr, Administration usw.). Das Psychologiestudium basiert auf dem Verständnis der modernen psychologischen Lehre als einer empirischen Lehre, die sich mit der Erfahrung und dem Benehmen des Menschen beschäftigt[1] und beinhaltet einen großen Teil der wissenschaftlichen Methodik und Statistikwissenschaft.

Die Arbeitsgebiete der Psychologen sind vielfältig: Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung, Umsetzung und Evaluierung von Diagnose- und Interventionsmaßnahmen, insbesondere der Psychotherapie, sowohl in der Klinik und anderen Gebieten der Anwendungspsychologie als auch in der Wissenschaft. Das psychische Handeln basiert auf fundierten Erkenntnissen und einer ethischen, vertrauenswürdigen Arbeitsweise.

Der Berufsbereich beinhaltet eine Vielzahl von Fachrichtungen, die auch eine besondere Aus- und Weiterbildung erfordern können, um dort arbeiten zu dürfen (z.B. im psychotherapeutischen oder verkehrspsychologischen Bereich). So sind die Psychologinnen und -wissenschaftler im Strafrecht beispielsweise für die Beurteilung des Selbstmordrisikos, die Beurteilung des Flucht- und Gewaltrisikos, die Erstellung von Gutachten zu Entscheidungen zur Erleichterung der Situation, die Unterstützung bei der Planung der Strafvollstreckung und die Versorgung und Behandlung von Tätern (letztere nur durch Psychopsychotherapeuten ) verantwortlich.

Ab und zu nehmen sie an der Auswahl und Schulung von Strafvollzugsbeamten teil. Zusatzausbildungen zum psychologisch orientierten Therapeuten sind zwar sinnvolle, aber keine Voraussetzung für eine Anstellung. Zur psychotherapeutischen Praxis (nach der Lehre zum psychologisch orientierten Psychotherapeuten) zählen beispielsweise Grundlagen- und angewandte Grundlagenforschung (Forschung und Entwicklung): Zu den typischen Gutachtertätigkeiten gehören: als Gerichtsgutachter, z.B. bei Haftentscheidungen, bei Fragen der Glaubwürdigkeit von Aussagen von Zeugen, bei der Beurteilung des Rückfallrisikos in Urteilen von Strafvollzugskammern von Landgerichten und bei der Beurteilung der Strafbarkeit als Zusatz zu Psychiatrie.

Nach Kannings (2014) gibt es in der Bevölkerung ein entstelltes Image des Psychologenberufs. 4 ] Psychologinnen und -wissenschaftler werden regelmäßig mit Psychotherapeutinnen und -therapeuten oder in der Regel mit Beraterinnen und Betreuern im Gesundheits- und Bildungswesen gleichgestellt. Daher werden sie mit anderen beruflichen Gruppen (z.B. Ärzte, Psychotherapeuten) in ihrer Qualifikation und Tätigkeit vermischt.

Anders als das oft verzerrte öffentliche Image bezeichnet der Ausdruck Psychologe eine Persönlichkeit mit einem Universitätsabschluss, aber nicht einem medizinischen Beruf. Deshalb darf ein gelernter Psychologe nicht selbständig in der Heilung arbeiten (z.B. psychotherapeutisch) (siehe auch Unterschied zwischen Psychotherapeut - Psychiatrie - Psychologe). Wie der Psychologe tatsächlich qualifiziert ist und dass die Diagnose und Behandlung von Krankheiten genehmigungspflichtig und damit zugelassenen Fachgruppen wie z. B. Medizinern vorbehalten ist, ist weitestgehend unklar.

Heute sind die Psychologinnen und -wissenschaftler vor allem in den Bereichen Erforschung, Weiterentwicklung, Evaluation, Bewertung, Schulung und wirtschaftsnahe wissenschaftliche Dienstleistung tätig. Das Studium der Psychologie ist an den einzelnen Hochschulen fakultativ den Geistes- oder Sozialwissenschaften zuzuordnen und zum Teil ganz praktisch mit anderen Fachgebieten verknüpft. Weil der Berufsstand einer der Wissenschaftsberufe ist, ist für den Psychologenberuf ein Bachelor of Science (B. Sc.) oder Master of Science (M. Sc.) erforderlich.

Psychologinnen und -wissenschaftler arbeiten als Angestellte oder Selbstständige. Seit 1995 ist die freiberufliche Psychologentätigkeit in Deutschland ungeachtet des jeweiligen Tätigkeitsfeldes als freiberuflicher Berufsstand zugelassen (Katalogberuf nach 18 EG oder § 1 TeilGG). Seit 1941 ist das Psychologiestudium mit Diplom in Deutschland rechtlich reglementiert und wird von der Deutschen Psychologischen Gesellschaft und der Konferenz der Kultusminister (KMK) seit der Wiedereinführung der Hochschullehre nach dem Ende des Nationalsozialismus regelmässig durchgesehen.

Zielsetzung der Trainingsorganisation war die Professionalität der AbsolventInnen, d.h. die Vereinheitlichung und Qualitätssicherung der Berufspraxis der PsychologInnen. Bei den neuen Studiengängen mit den Graden Bachelors und Masters gibt es nur Vorschläge der DGP, die auf dem vorherigen Diplomstudiengang basieren. Für die neuen Lehrveranstaltungen gibt es keine rechtliche Regulierung und damit keine Anbindung der Universitäten an gewisse naturwissenschaftliche Normen und (bestimmte) Studieninhalte des Studiengangs Physik mehr.

Ein wissenschaftlich geschulter Psychologe kann durch ein mind. dreijähriges, selbstfinanziertes Zusatzstudium den rechtlich abgesicherten Abschluss als Psychotherapeut erlangen, indem er nach bestandenem Staatsexamen eine Zulassung als Psychotherapeut erwirbt, mit der er im Sinne der rechtlichen Voraussetzungen die Aufnahme in die Krankenkasse beantragt. Urspruenglich forderten die DGP, dass es nicht der Bachelor-Abschluss, sondern der Master-Abschluss sein sollte.

"Sie ist eine komplexe Studie, so vielschichtig wie ihr Thema, ihr menschliches Handeln und ihre Erfahrung. Der Wissens- und Kompetenztransfer dauert mehr als drei Jahre", sagt Hannelore Weber, seit 1994 Universitätsprofessorin an der Universität Greifswald und von 2004 bis 2006 Vorsitzende der Dt. Auf bildungs- und studienpolitische Hindernisse treffen die Departemente auch bei der Implementierung der DGP-Empfehlungen bei der Studienumstellung von Diplomanden auf Diplomanden und Masters.

Einerseits wird zu wenig Zeit für das Studieren gewährt, die in ersten Erlebnissen nur durch Reduzierung der Voraussetzungen (Niveau) und der zu liefernden Examensleistungen ausgeglichen werden konnte (mitgeteilt auf dem Fachsymposium Neue Lehrgänge auf dem DGPs-Kongress 2006 in Nürnberg). Zweitens wurde der curriculare Standardwert von 4,0 (Diplom-Psychologie) signifikant auf 2,2 bis 3,4 (Bachelor of Science) und zwischen 1,1 und 1,7 (Master of Science) gesenkt (ebd.).

Der Weg, der auch in vergleichbare Studiensysteme im In- und Ausland eingeschlagen wird, erscheint daher auch in Deutschland notwendig. Das richtungsweisende Hochschuldiplomstudium der Psychologinnen und -wissenschaftler in Deutschland dauert in der Praxis sechs bis sieben Jahre, ungeachtet der Regellaufzeit. Ein Psychologe, der in der beruflichen Praxis arbeitet, nutzt für praktische Entscheide naturwissenschaftliche Methodik und Erfahrungswerte, setzt im Zuge seiner Arbeit nur naturwissenschaftlich fundierte Verfahren, Werkzeuge und Verfahren ein, unterrichtet seine Auftraggeber, Mandanten, Patienten und Angehörige anderer Fachgruppen soweit wie möglich über die empirischen Erkenntnisse und wissenschaftsbasierten Analyse-, Klärungs- und Lösungsansätze ihrer Problemstellungen und Problemstellungen und bearbeitet diese durch angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit selbst und setzt die Erkenntnisse für sich und andere in anwendungsorientierter Weise um.

Weiteres Ziel ist die Nutzung von Fachwissen, um eine effektive Kooperation und Kooperation mit Mitgliedern anderer Berufe aufzubauen und aufrechtzuerhalten und das durch die Schulung in naturwissenschaftlichen Verfahren und in der Umsetzung der empirischen Forschungen erworbene Know-how anderen Berufen, die nicht über eine solche Schulung verfügten, zur Verbesserung der Arbeitsqualität, z.B. zur Sicherstellung von Team- und anderen Entscheidungsprozessen, etc. zur Verfugung zu stellen. 3.

Darüber hinaus sollte ein Psychologe sein eigenes Tun für andere sichtbar machen, kritische Überlegungen anstellen und vor allem wissenschaftliche Bewertungen vornehmen und sich weiterbilden. Mit dem Career Opportunities Check werden 206 Ausbildungsberufe identifiziert, die von naturwissenschaftlich ausgebildeten Psychologinnen und -wissenschaftlern ausgeübt werden können. 14] Der Trend, dass die psychosozialen und klinischen Felder und Aktivitäten sowohl in der Lehre im Bachelor-Master-System als auch in der beruflichen Praxis deutlich zurückgehen, zu Gunsten volkswirtschaftlich orientierter Arbeitsbereiche und auch zu neuen Arbeitsfeldern, in denen jedoch die wissenschaftlichen und methodischen Fähigkeiten der Psychologinnen und -wissenschaftler verstärkt gefragt sind, hält an.

Berufsausbildung, Zulassung, Berufsbezeichnung und Berufsausübung sind in Österreich durch das Berufsbildungsgesetz "Psychologe" und das Gesetz über die Berufsausübung im Gesundheitsbereich (Psychologengesetz)[15] reglementiert. Diplompsychologin ist der Name, der Master wird durch Bachelor/Master of Science ersetzt. Erst dann ist der Psychologe befugt, im Gesundheitsdienst zu arbeiten, dann aber auch als ausgebildeter Mediziner.

Das Niederlassungsrecht wird durch das Gesetz über die Errichtung und Durchführung der Freizügigkeit von Klinikpsychologen und Heilpsychologen aus dem EWR [25] reguliert, das für die EWR-Vertragsstaaten und die Schweiz sowie für Drittstaaten Anwendung findet, wenn deren Berufsausbildung im EWR anerkennt wird.

Nicht-Österreicher, die im Ausland ausgebildet wurden, werden daher - sofern sie eine vorherige Untersuchung durch den Bundesgesundheitsminister bestanden haben - den österreichischen Ärzten (mit nationaler und internationaler Qualifikation) gleich behandelt und gegebenenfalls auch in die Referenzliste der Klinikpsychologen und Medizinpsychologen aufgenommen. Das Psychologie-Studium - früher mit einem Lizentiat (lic. phil.), heute EU-kompatibel als BA/BSc- oder MA/MSc-Studium - wird in der Schweiz an den nachfolgenden Hochschulen angeboten:

Der Lehrplan entspricht weitestgehend dem in Deutschland, beispielsweise haben schweizerische Forscher an den Vorschlägen der Dt. Zudem die ZHAW-P und die FHNW [34] - Universität für Psychologie, die eine rechtlich anerkannte Psychologin (BSc. MSc.) ausbildet.

Das Hauptaugenmerk der Ausbildung gilt dem Gesichtspunkt der Anwendungspsychologie. An der Vorgängerinstitution wurden bis 2003 die Studienabschlüsse Psych. IAP (Institut für Angwandte Psychologie) angeboten, danach wurde das IAP in eine Fachhochschule für Psychologische Wissenschaften HAP transformiert und bis 2009 mit dem Diplom-Psych.

Die Diplom-Psychologin FH ist auch rechtlich abgesichert. Der Verband Schweizerischer Diplompsychologen (FSP) mit seinen Kantons- und Themenverbänden ist der grösste Fachverband (ca. 6'500 Mitglieder) von Diplompsychologen in der Schweiz (gegründet 1987). Hinzu kommt der 1952 gegründete alte Fachverband für angewandte Psyche, in dem sich die Mehrheit der Hochschulpsychologen zusammengeschlossen hat (ca. 900).

Der 1943 gegründete Verein für Schweizerische Psychologen (SGP) ist die Wissenschaftsgesellschaft für psychologische Forschung in der Schweiz. Auch in einigen Ländern wie den USA oder Australien sind Psychologen geschützt, die jedoch neben dem abgeschlossenen Hochschulstudium eine besondere staatliche Anerkennung benötigen.

Weil oft die staatlichen Vorschriften für die Psychologenausbildung nicht ausreichen, wird jeder Bewerber hinsichtlich seiner erlangten Fähigkeiten daraufhin geprüft, ob und in welchem Umfang er über genügend Qualifikationen für eine verantwortungsvolle Tätigkeit als Psychologe (unabhängig von seinem Berufsfeld) verfügen kann; dieses Verfahren hat Vorbildcharakter für eine europaweite Ausgestaltung. Auf dieser Grundlage gibt es auch weitere behördliche Genehmigungen, z.B. für den psychotherapeutischen Teil.

? U.P. Kanning: Über das Bild der Psyche. Bericht der Berufsgenossenschaft für deutsche Diplompsychologen 01/2014. ? Berufspsychologe - FAQ: Anerkennung von Titeln und Berufspraxis in Deutschland. ? Berufliche Möglichkeiten Check Psychologe, Psychologe. Ausbildung und Wissen, Nürnberg 1999, ISBN 3-8214-8244-3. - ? a. d. Beruf: psycholog. Die AMS, aufgerufen am 18. Juni 2011. Ärztin für Psychiatrie. Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie an.

Magister studium der Sozialpsychologie in Linz. Pädagogisches und psychologisches Seminar, JohannesKeplerUniversität Linz, Stand: 06.07.2011. 11.07.2011 Homepage der FH Nordwestschweiz - HSG.

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