Phobie

Angst

Inwiefern äußert sich eine Phobie? Untersuchungen zur Diagnose von Phobien. Alphabetisch sortierte Phobienliste mit Phobien aller Art. Sie leiden wahrscheinlich an einer Phobie, einer Form der Angststörung. Logoforschungsverbund zur Psychotherapie der Sozialen Phobie What fun means for others is pure stress for Thorsten.

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In der Phobienliste sind vor allem solche enthalten, die sich von anderen Angstzuständen unterscheiden und sich auf Gegenstände oder Sachverhalte beziehen[1]. Wenn nicht anders angegeben, sind dies spezielle Phänomene (auch: vereinzelte Phänomene; nach ICD-10 F40.2). Generelle Informationen zur Bestimmung und Klassifizierung verschiedener Angstzustände und Ängste sind im Artikel Anxiety Disorder zu lesen.

Forscher bezweifeln die Bedeutung oder Nützlichkeit vieler einzelner Begriffe für bestimmte Phänomene als diagnostische Begriffe. In dieser Auflistung sind vor allem die in der Fachpresse bearbeiteten Angstzustände und solche, die als ärztliche Diagnose oder autonome Störung erkannt werden, enthalten. Nichtsdestotrotz enthält die einschlägige Dokumentation eine Vielzahl von Phobienamen, die mehr oder weniger deutlich von störendem Wert sind, teilweise mehr in Aversionsrichtung.

Die folgenden sozio-kulturellen Phänomene sind Widerwille und Abneigung, die sich im Deutsch mit dem Zusatz "-phobie" etablieren. allgemein: Zurückweisung von Nationen:

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Die Phobie hingegen ist auf Konkretes fokussiert und an gewisse Auslöseobjekte, Zustände oder Räume (z.B. Tier, Mensch oder Platzmangel) geknüpft. Allerdings kann nach den Ergebnissen der Risikoforschung eine Beeinträchtigung des Angstlebens auch in zu wenig Furcht existieren, was zu unkontrollierbaren Risikoauffälligkeiten führen kann. Obgleich Ängste ein "Affekt" sind und der ICD-10 eine moderne Klassifikation ist, werden Ängste (einschließlich Panikattacken und Phobie ) dort nicht als affektive Erkrankung eingestuft (Kategorie F3).

Vielmehr sind sie im Subkapitel F4 (Neurotische, Stress- und Somatoformstörungen) aufgelistet, wo zwischen Atrophobie, Sozialphobie und spezifischer (isolierter) Phobie zu unterscheiden ist. Auch die einzelnen Phasen lassen sich in die folgenden Untertypen unterteilen: Die Phobien: Mit der Zeit und der Fortentwicklung der Diagnostik wurden einige Störungsmuster, die zunächst zu den Phobie-Erkrankungen zählten, präziser oder anderswo klassifiziert.

Zum Beispiel gilt die WHO nicht mehr (nicht wahnhaft) als phobische Erkrankung, sondern als hypochondrische Erkrankung. Dennoch steht die Furcht bei diesen klinischen Bildern in symptomatischer Weise im Mittelpunkt. Weil sich grundsätzlich bestimmte phobische Zustände gegen alle möglichen Objekte oder Zustände ausbilden können, ist ein spezieller Begriff für jede phobische Erkrankung auch innerhalb der einzelnen Phasen kaum von Bedeutung.

Zum anderen ist es für die ärztliche Versorgung von Bedeutung, die exakten Phobie-Reize (z.B. Spinne, Aufzug) zu erfassen, da die verhaltenstherapeutische Therapie u.a. mit der Auseinandersetzung mit den Phobie-Reizen, die Ängste auslösen, funktioniert. Bei Menschen mit Angstzuständen ist oft nicht einmal die Furcht das wichtigste Anzeichen. Vielmehr werden oft zuerst die körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Herzklopfen, Tremor, reduzierte Spannkraft oder Magen-Darm-Beschwerden erwähnt.

Der ICD-10 ist wie folgend unterteilt: Agoraphobia (ICD-10 F40. 0): Angst vor oder Umgehung von Massen, öffentliche Plätze, allein oder von zu Hause wegreisen auch: Henochlophobie. Sozialphobie (ICD-10 F40.1): Angst vor oder Vermeiden von gesellschaftlichen Zuständen, in denen die Möglichkeit der Verlegenheit oder Verlegenheit droht, z.B. Parurese.

Spezielle phobische Störungen (ICD-10 F40.2). Panikstörung (ICD-10 F41. 0): Spontane Angstzustände, die sich nicht auf ein bestimmtes Ziel oder eine bestimmte Lage beziehen. Verallgemeinerte Angststörungen (ICD-10 F41.1): Eine verbreitete Ängste mit Spannungen, Ängsten und Ängsten über einen längeren Zeitabschnitt als sechs Monate, die von weiteren seelischen und physischen Beschwerden flankiert werden.

Ängstlichkeit und Depressionen, vermischt (ICD-10 F41. 2): Ängstlichkeit und Depressionen treten zeitgleich auf, ziemlich mild ohne Übergewicht des einen oder des anderen. Ausgehend von den beschriebenen Symptomen kann der/die PsychiaterIn oder PsychotherapeutIn eine erste verdächtige Diagnose aufstellen. Zur Unterscheidung von physischen Angstbeschwerden (z.B. Kurzatmigkeit und Tachykardie) von einer Organerkrankung muss zunächst eine detaillierte ärztliche Abklärung durchgeführt werden, um eine physische Verursachung auszuschließen.

Nur wenn eine körperliche Krankheit ausgeschlossen ist, sollte eine psychische Krankheit erkannt und eine Therapie eingeplant werden, z.B. das Verrücktheitsgefühl, das Unwirklichkeitsgefühl oder das Empfinden, dass man "außer Kontrolle" ist, dass man keine Beherrschung mehr über die eigenen Gefühle hat, Schläfrigkeit, Todesangst, das allgemeine Aussterben.

Am wahrscheinlichsten ist die Entwicklung einer weiteren Erkrankung bei Panikattacken und Agostoma. Sekundärdepressionen sind am weitesten verbreitet bei Panikattacken, danach folgen generalisierte Angststörungen und Agoraphobien. In bestimmten (isolierten) Phasen entstehen die Angstsymptome in Abhängigkeit von einem bestimmten Gegenstand, einer bestimmten Lage oder einem bestimmten Ziel. Die oben genannten Symptome treten auf, wenn man das angstauslösende Element oder die Zustände betrachtet.

Der Wortbestandteil "-phobie" wird an das angstauslösende Element angehängt: Allium-Phobie (Knoblauchangst), Spitalangst (Nosokomiophobie), Hydropobie (Wasserangst, Hydrophobie), Todeangst (Thanatophobie) etc. Die Phobie ist vielfältig, da Phobie fast auf alles gerichtet werden kann. Es gibt noch mehr bekannte spezielle Phobien: Oft wird sie mit Platzangst und Platzangst vermischt.

10 ] Im Allgemeinen bedeutet dies Furcht vor öffentlichem Raum, Menschenmassen oder Situation, in der es schwer erscheint, zu entkommen oder zu helfen. Besonders intensiv ist diese Form der Furcht, wenn der Betreffende an diesen Stellen allein ist. Man geht daher davon aus, dass sich die Angoraphobie nicht durch Modelllernen und klassische Konditionierung wie die spezifische Phobie ausbildet, sondern durch eine Angststörung entsteht.

In der Sozialphobie sind die Zustände, die den Kontakt mit anderen Menschen verlangen, von Angst erfüllt. Die möglichen Anzeichen sind: Eine eng verwandte Vorstellung mit einem sanften Übertritt in die soziale Phobie ist die sogenannte Rötungsangst, die Angst vor dem Rouge (in Anwesenheit anderer). Panik-Erkrankungen sind gekennzeichnet durch das wiederholte Vorkommen von schweren impulsiven Ängsten oder Panikzuständen, die sich nicht auf bestimmte Zustände begrenzen und daher unvorhersehbar sind.

Wieder und wieder entstehen Entspannungsgefühle und die Furcht, durchzustarten. Hinzu kommen die anderen geschilderten Beschwerden. Weil diese Zustände unvorhersehbar und unerwartet eintreten, kommt es endlich zu einer Furcht vor Furcht. Speziell für die Panikattacke ist, dass die Betreffenden oft den Bezug zwischen den physischen Beschwerden und ihrer Ängstlichkeit nicht wahrnehmen und die Beschwerden falsch interpretieren.

Verallgemeinerte Angstzustände umfassen hartnäckige Angstsymptome, die auch nicht auf gewisse Zustände beschränkt sind. Folgende Beschwerden sind zu beobachten:: nervös, zitternd, Muskelverspannungen, Schweißausbrüche, Schläfrigkeit, Herzrasen, Überbelüftung, Schluckbeschwerden, Schwindel, Unbehagen im Oberbauch, Unruhe, Konzentrationsprobleme, Gereiztheit und Einschlafschwierigkeiten durch ständige Ängste und Ängste. Betroffene wissen oft nicht, warum sie sich fürchten.

Neben den Angstsymptomen gibt es auch Depressionen. Das kann sich mit der Zeit bis zur Depressionen aufbauen. Die Beobachtung, dass die Furcht, in der eigenen Leistungs- und Arbeitsfähigkeit begrenzt zu sein, oft auch dazu führen kann, dass sich die Betreffenden schlechter oder schwächer fühlten. Dazu kommt die Schande über die erkennbaren Beschwerden oder darüber, dass sie nicht "voll funktionsfähig" sind.

Das spätere Entstehen von Ängsten auf der einen Seite und kindliche Peinlichkeitsängste mit hohem elterlichem Anspruch (Parker, 1979), soziophobes Modellverhalten von Müttern (Bruch et al. 1989) oder übertriebene Sorge der Eltern vor Fremdkritik (Bruch und Heimberg, 1994) auf der anderen Seite werden dadurch behindert oder unterdrückt.

Die Vermeidung dieser Situationen vermeidet den Reiz und verringert somit auch die Anspannung. Huber (1999) versuchte, das heutige Psychodynamikverständnis von Angstzuständen zusammenzufassen: "Die nicht motivierte, nicht an Objekte gebundene Furcht kann als Existenzangst (Untergrundangst) im gewöhnlichen und nicht-neurotischen seelischen Leben als generelle menschliche Grunderfahrungen auftreten (....).

In Angstneurosen (FREUD, 1895) tritt die Ängstlichkeit bei den hilflos anhaftenden Patientinnen als Panikattacke mit Vegetativsymptomen (die in phänomenologischer Hinsicht einer'neurotischen Herzphobie',.... und den'dysästhetischen Krisen' bei körpereigenen Psychen entspricht ) oder als ein nicht objektbezogenes, freischwebendes, intensives, lang andauerndes Angstsyndes Syndrom auf. Angstneurotiker Symptome treten allein oder in Kombination mit anderen neurotoxischen Phänomenen auf, z.B. - lokalisierte - Aphobien.

Konsens ist, dass Ängste wie z. B. die Phobie ungelöste Auseinandersetzungen ausdrücken, bei denen die ungewollte Furcht, Zuneigung zu verlieren, in Ruhe gelassen zu werden, die Hemmung von Aggression und Inversion die entgegengesetzte Rollenverteilung spielt. 1999, S. 460 Sigmund Freud kennt das Furchtphänomen in zwei Zusammenhängen: als Äußerung oder als Konsequenz eines inneren psychologischen Konflikts, zum Beispiel zwischen einem unerlaubten impulsiven Antrieb und einem strikten Bewußtsein.

Furcht entsteht durch die lückenhafte Verdrängung einer Wunscherregung, z.B. sexuelles Verlangen und Furcht vor Strafe, sie ist das Resultat eines defensiven Prozesses (Freud, 1895). als Signalfurcht. Furcht ist in dieser Eigenschaft ein Signal an das Ego, dass es eine innere Gefahr gibt, z.B. durch die oben erwähnten ähnlichen Auseinandersetzungen.

Psychoanalytisch gesehen ist die Entstehung einer Phobie in erster Linie eine psychologische Aktionsleistung, insbesondere das Resultat einer intrapsychologischen Abwehr: Furcht erregende Wahrnehmungsinhalte werden unterdrückt, dabei werden unbedeutende externe Sachverhalte an die Stelle der Originalinhalte gestellt (es kann sich um Ideen oder Gefühlsausdrücke handeln).

Furcht wird so an einen anderen "harmlosen" Platz verlagert, an dem der "tatsächliche (verbotene und damit ängstliche und verdrängte) Inhalt" nicht mehr eingesehen und zugewiesen werden kann. Auch für den Betroffenen ist die Veränderung nicht mehr bewußt, auch er ist erstaunt, woher die Furcht kommt. Die Phobie ist mehr als eine bloße Repression.

Indem sie den speziellen Gehalt der Imagination unterdrückt, erlebt die zuvor gefesselte und gelenkte Ängste einen Rückfall in eine ungebundene, ungebundene, diffuse Ängste, die durch die freie Flotation extrem schwer zu verkraften ist. Deshalb muss in einer zweiten Stufe der Haupt-Abwehrmechanismus des Phobie-Modus, also die Verlagerung, genutzt werden, wobei "künstlich" die Anbindung an einen neuen Content erlangt wird.

Die Grünen haben es einmal so formuliert: "Eine Art von Furcht wird als Verteidigung gegen eine andere Furcht eingesetzt. Die Phobie ist wie bei allen neurotikalen Lösungsansätzen auch ein Kompromiß, der darin liegt, daß einerseits die unerlaubten Sehnsüchte und Sehnsüchte unbewußt und nicht verzerrt, d. h. als Phobie, wirken können, aber trotzdem teilweise gelebt werden können.

Diese drei Sichtweisen stehen auch für drei Therapieansätze, die je nach Situation und Patient ausgewählt werden können: GABA (Inhibitorische Gamma-Aminobuttersäure) ist der am häufigsten assoziierte Sender bei Angstzuständen und deren medikamentöse Therapie. Neben der Hyperfunktion (Ursache: meistens Graves -Krankheit oder Schilddrüsenautonomie) kann eine Hypothyreose (Ursache: vor allem Hashimotos Schilddrüsenentzündung) der Schilddrüsen zu Angstzuständen und Panikanfällen führen.

Deshalb wird nach dem Gesetz der Furcht von Yerkes-Dodson in der Psychotherapie ein regulierter, geistig und seelisch kontrollierter Ansatz für übertriebene Ängste gesucht. Verhaltenstherapien bei Phasen -, Angstzuständen und Panikattacken - bestehen in erster Linie darin, sich zielgerichtet und in steigender Dosierung den Angstzuständen und Angstzuständen zu aussetzen, bis alle bisher vermiedenen Zustände wieder gemeistert und in das alltägliche Alltagsleben eingegliedert werden können.

Theoretisch wird davon ausgegangen, dass vor allem eine "Fehleinschätzung" der angstverursachenden Lage die gewalttätige Furcht und Ausweichreaktion verursacht und verschärft. Es kann sehr nützlich sein, die Endgültigkeit der Furcht zu hinterfragen: Wie will der Betroffene mit seiner Furcht (unbewusst) etwas ausrichten. Befürchtungen gehen meist mit physischen Beschwerden einher, vor allem auch mit Spannungen, die sich ihrerseits auf die Angstsymptome und die physischen Beschwerden nachteilig auswirken und diese intensivieren oder wenigstens erhalten.

Wenn die Erkrankung selbst keine Probleme für den Patienten verursacht, können sie eine sehr bedeutende Bereicherung der Therapieformen sein und/oder dazu beitragen, deren Erfolg nach Beendigung der Therapie zu gewährleisten. Im Falle einer Angststörung zum Beispiel erleben nur 10 bis 30% der Erkrankten eine vollständige Heilung (d.h. ohne oder nicht durch Behandlung).

Diese vereinzelten Phänomene sind sehr einfach zu therapieren. Prinzipiell gilt: Je früher eine Therapie beginnt, umso besser ist der Ablauf. Bandelow, Josef Zohar, Eric Hollander, Siegfried Kasper, Hans-Jürgen Möller: Medizinische Therapie von Angstzuständen, Zwangsstörungen und nachtraumatischen Stressstörungen. Wissenschaftliche Verlaggesellschaft, Stuttgart 2005, ISBN 3-8047-2208-3 Holger Bertrand Flöttmann: Fear.

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Wolfgang Loch: Wissenschaft, Praxis und Praxis der Physik. Inszenierung: Thüringer von Uexküll, Ilse Grubrich-Simitis (Hrsg.): Conditio huma.

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