Phasen des Lebens

Lebensabschnitte

Durch den Trinitätssegen von Melchisedek Michaelilu Metatron beginnen wir eine neue Phase der Forschung im Leben. 8 Lebens-Krisen, die jeder Mensch durchmachen muss Die Lebenserwartung ist hoch. Gewisse Probleme, mit denen wir alle in jeder Phase unseres Lebens zu kämpfen haben. In seinem " allmählichen Modell der Psychoanalyse " erwähnt der psychoanalytische Berater Erik H. Erikson acht solcher Phasen und Schwierigkeiten (im Gegensatz zu Freud sind sie nicht alle mit Penissen und Vaginas verwandt).

Durch sie wandern wir in einem Urwald, der unsere eigenen Bedürfnisse, unsere Gene und das soziale Umfeld berücksichtigt.

Diese Phasen bilden eine Einheit. Wenn wir das nicht tun, können je nach Etappe Mängel bestehen geblieben sein, die wir wie eine überfüllte, starke Winde hinter uns herziehen: ein Misstrauen in die Umwelt oder in die Menschen oder in uns selbst. Sie kann uns dabei unterstützen, uns selbst besser zu verstehen, und sie kann uns annehmen lassen, wenn uns geholfen werden soll.

"Wenn wir geboren werden, benötigen wir viel, und wir benötigen es sehr. Und wer das erfährt: Ich kann mich darauf verlassen, dass jemand kommt, wenn ich in Not bin. Mir geht es gut, und die ganze Erde ist ein guter Platz für mich. "Wir werden immer grösser, wir können die ganze Erde immer unabhängiger erobern.

Wenn uns unsere Erziehungsberechtigten helfen und uns trauen, können wir lernen: Ich kann mich selbst versuchen, meinem eigenen Wille nachgehen und die Sache tun, ohne die Sicherheit und den Schutz der Kinder zu gefährden. Aber viele von uns werden beschränkt, verurteilt und mit dem Entzug der Gnade geahndet, wenn unsere Erziehungsberechtigten "ihr" Baby nicht als Individuen, sondern als kleines, zahmes und funktionelles Wesen wollen.

Man schämt sich für die normalen Überlegungen und Empfindungen und Wünsche, als ob man einen brennenden oder im Gefrierfach liegenden Leichnam in Brand gesetzt hätte. Dies kann auch geschehen, wenn wir von unseren Erziehungsberechtigten überwältigt werden. Sonst werden wir uns schuldig fühlen: schlechte, schlechte Wünschen, schlechtem, schlechtem Selbst, im Prinzip. Man teilt in sich selbst die Nöte und Zwänge und begrenzt sich oft ein ganzes Jahr lang, gestaltet seine Zeit nicht nach dem, was für uns ist.

Fühlt man sich schlechter oder überkompensiert, wenn man immer proaktiv sein will, sich für Errungenschaften bis hin zum Tod des Herzens einsetzen will. Wenn wir unterbewertet werden, langweilen wir uns und bauen wenig Selbstbewusstsein auf. Auch das Erlernen der Treue zu uns selbst und anderen. Ändern sich unsere Aufgaben laufend oder übernehmen sie permanent eine rebellierende Funktion, gegen die Erziehungsberechtigten, gegen die Eltern, gegenüber der Gemeinschaft.

Etwa als drogenabhängige Punker oder Flittchen, die ohne jegliche Strukturen in den Tag hineinleben, ihre Frisur räuchern und ihre Zehennägel auffressen. In diesem Stadium geht der Weg vom Ego zum Wir. Er kann sein ganzes Zusammenleben mit anderen Menschen trotz aller Differenzen und Auseinandersetzungen führen. "In diesem Stadium liegt der Fokus auf dem Schenken.

Wenn wir Erfolg haben, können wir nachgeben, ohne auszubluteten. Wenn wir das nicht erreichen, weil unsere Bemühungen zu nichts als einer Enttäuschung führten, unsere Sorge ohne Widerhall verblasst, dann tendieren wir dazu, uns zu uns selbst zurückzuziehen, zu unseren Wünschen, unserer Freude, unserem Material. Gravitation nimmt an Macht zu, Zeit knabbert an den Orgeln, Erkenntnis und Aufbau zerbröckeln ohne Arbeit, es kommt zur Ruhe, die Zeit geht schnell und schnell vorbei, der Tot schlummert irgendwohin, und irgendwohin naht und naht.

Es ist auch möglich, dass wir uns selbst verabscheuen, wenn wir mit Gewissensbissen auf ein großes Stück unbelebtes oder unerfüllt gelebtes Leben zurückblicken müssen.

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