Personalausweis Reader

Ausweisleser

Die folgende Übersicht listet Kartenleser für die elektronischen Funktionen des Personalausweises auf. Folder "Downloads" unter dem Namen "Berechtigung zum Abholen des Personalausweises.pdf". Die heruntergeladene Datei im Adobe Reader öffnen. Adobe Acrobat Reader von Adobe, das Dokument sieht anders aus.

Mehrprotokolliger SmartCard Reader von SCM zum Lesen von elektronischen ID-Karten.

Videoclip: Wie Sie den neuen Personalausweis im Netz verwenden können

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Praktischer Nachweis von erheblichen Sicherheitsproblemen mit SwissSuisseID und elektronischen ID-Karten in Deutschland

"Vor allem die Absicherung gegen alltägliche Risiken wie Malware auf dem Heimcomputer muss bei Massensystemen wie z. B. SwissID und EPG im Mittelpunkt sein. "Der neue digitale Personalausweis soll am kommenden Tag, dem sogenannten Tag der offenen Tür, in Deutschland einführen. Es verfügt über eine berührungslose Oberfläche mit einem wieder beschreibbaren Speicherchip, der die biometrischen Daten und die elektronischen Ausweisdaten speichert.

Ein auf einer konventionellen Chipkarte basierender automatischer Personalausweis ist in der Schweiz bereits im Umlauf: die Swissness. Es bestehen Gemeinsamkeiten zwischen der Schweiz und dem ePA[ 2], die beide für Manipulation anfällig machen. "Der bisher erreichte Fälschungsschutz des Ausweises wird durch die überstürzte Umsetzung eines sowohl konzeptuell schwächeren als auch technologisch bedenklichen Großprojektes untergraben.

Beide Produkte sind Smartcard-Lösungen, die zur automatischen Identifizierung des rechtmäßigen Besitzers verwendet werden sollen. Das zweite Zeugnis der Schweiz wird neben der rechtsverbindlichen Signierung verwendet. Für deutsche elektronische Personalausweise ist diese Funktionalität weiterhin möglich. Die Angreifer konnten bei der Signierung mit der Schweizerischen Nationalbank (SuisseID) eine rechtskräftige und fremde Signierung vornehmen.

Ähnliche Schwachstellen hat der E-ID. Max Moser, Experte für Sicherheit, kommentiert die Qualitäten der aktuellen Anwendungen: "Warum benötige ich eine rechtsgültige Unterzeichnung, wenn ich nicht einmal weiß, ob das, was ich zu signieren vermuten habe, auch wirklich dem präsentierten Content entspreche? In Kenntnis der PIN kann ein Täter den Badge nun so lange verwenden, wie er sich auf einem Leser befindet.

Die meisten Kreditinstitute haben diese Problematik zwar anerkannt und wirken den Schwachpunkten mit einem gesicherten zweiten Kanal entgegen, aber all diese Erfahrung scheint an den Gestaltern des EPG vorbeizugehen. Selbst wenn die Marketingabteilungen der begünstigten Firmen in der Schweiz und in Deutschland einstimmig die Unversehrtheit der Personalausweise hervorheben, zeigen die jetzt aufgezeigten Anschläge, dass man nicht einmal im physischen Eigentum der Schweizerischen Identifikationsnummer oder des Ausweises sein muss, um Tricks zu spielen.

Die Behauptung, dass man im physischen Eigentum der Chipkarte sein muss, um sie missbrauchen zu können, steht an der Grenze zur Nachlässigkeit. "In der Schweiz kann man bereits jetzt erfahren, was bisher nur in Deutschland vorgesehen ist: Mit der Schweizerischen Nationalbank werden die rechtsverbindlichen digitalen Unterschriften faktisch bereits erteilt und administrative Abläufe abgewickelt. Bei den in der Schweiz verwendeten Chipkarten handelt es sich um den Infineon SLE66CX322P Chipsatz, eine neue Technologie.

Auch wenn der Baustein für diese Anwendung zur Zeit als hinreichend gesichert angesehen wird, kann er mit geeigneten Techniken attackiert werden. "Angesichts der mangelnden Anwendungen und komplexer Probleme raten wir davon ab, die Schweiz für rechtsgültige Signaturen zu verwenden", rät der Security-Experte Max Moser. Natürlich wird das ePA-Projekt vom Bundesministerium und seinen Unterbehörden anders beurteilt: "Die Balance zwischen Datensicherheit und Benutzerfreundlichkeit ist gefunden", meint das BSI in seinem vorliegenden Jahrbuch.

Mit den Zulassungsbehörden, die den Ausweis ab dem kommenden Jahr verkaufen sollen, sind die Vorarbeiten noch lange nicht zu Ende. Es ist jedoch bereits jetzt klar, dass die Ausgaben für den Staatsbürger zumindest das Doppelte des bisherigen Personalausweises betragen werden. Die rechtzeitige Einführung des Personalausweises steht noch einen ganzen Tag vor dem Abgabetermin in den Startlöchern.

Wer sich übrigens die schrecklichen Ausweisgebühren ersparen will: Die Beantragung eines älteren Personalausweises vor Ende des Monats Oktobers vermeidet auch die Ausweisbehandlung. Biometrische Abdrücke sind ab Anfang September optional, nicht aber das biometrische Frontbild. Wenn Sie den Besuch verpassen, haben Sie nur die Möglichkeit, den Jeton in Ihrem Personalausweis zu deaktiveren.

10 ] Dies hat keine Konsequenzen, da das ID-Dokument auch ohne funktionsfähigen Baustein juristisch und de facto voll wirksam ist.

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