Pendeln Wissenschaftliche Erklärung

Pendler Wissenschaftliche Erklärung

Die fünf Punkte erklären hinreichend, d.h. ohne Annahmen übernatürlicher Art, warum sich das Pendel früher oder später bewegen wird. Wissenschaft nennt dieses Phänomen ideomotorische Bewegung. Zielsetzung im Sinne einer reproduzierbaren wissenschaftlichen Erklärung.

Du versuchst nicht, das wissenschaftlich zu erklären.

Radiesthesia - Mit Rutenpendel und Rutengänger - Kenntnisse

In der Tat werden immer noch Ruten und Ruten benutzt, um die Ursachen von Erkrankungen zu bestimmen und therapeutische Maßnahmen zu ergreifen. Pendeln und Ruten gehören zu den radiästhetischen Instrumenten.

Das Pendeln hat sich um die Jahrtausendwende zu einer Form der massenhaften Bewegung entwickelt, die sich über den ganzen Erdteil ausbreitete. In der Regel handelt es sich bei einem Hängependel um eine etwa 25 bis 30 cm lange Schnur oder dünne Ketten, an deren Ende ein kleines Eigengewicht angebracht ist. Dabei wird die Handfläche stillgelegt, der Gesichtsausdruck liegt auf dem pendelnden Körper, der sich ohne bewussten oder bewussten Einfluss nach einiger Zeit hin und her oder im Kreis zu drehen anfängt.

Sie werden vom Berufspendler nach eigenem Ermessen "codiert": So bezeichnet er zum Beispiel einen waagerechten Hautausschlag oder einen Kreis im Uhrzeigersinn als " Ja " zu einer gestellten Fragestellung und einen senkrechten Hautausschlag oder einen Kreis im Gegenuhrzeigersinn als " Nein ". Für die medizinische Diagnostik wird der Patientenkörper von oben nach unten aufgehängt.

Wenn die " geistige " Fragestellung "Stimmt etwas nicht in diesem Körperteil" mit "ja" beantwortet wird, ist dies ein Indiz für eine (potentielle) Krankheit oder Krankheit. Solch eine Diagnostik, Psionic genannte, kann auch in Anwesenheit des Betroffenen über ein Ganzkörperfoto durchgeführt werden. Die Heilerin nimmt das Pedal in die eine Seite und schiebt den zweiten Finger von der Diagnostik zur Diagnosen.

Weist das Rucksackpendel ein "Ja" auf, wurde das rechte wiedergefunden. Das moderne Pendeln, das über die "Ja/Nein-Kodierung" des herkömmlichen Pendeln hinausgeht, nutzt so genannte Wünschelrutenpläne. Zum Beispiel ist auf einer Landkarte zur Suche nach einem passenden Bachblütenmittel ein Fächer-Halbkreis mit 38 Abschnitten dargestellt: Jedem Abschnitt ist eine Bachblume zugeordne. Nach einer " mentalen " Fragestellung wird das Pedal über die Mitte des Kreises geführt und schwenkt in eines der Teilstücke aus.

Im Gegensatz zur Verurteilung der Radiästhesie hat der Hautausschlag des Pulvers jedoch keine "medialen" oder anderen paranormalen Anlässe. Auslöser sind eher ideomotorische Muskelimpulse: Die bloße Idee einer solchen Entwicklung - zum Beispiel die Schwingung eines bestimmten Bewegungspendels - bewirkt leichte, bewußt nicht registrierte Bewegungsimpulse in den für die Umsetzung dieser Idee notwendigen Muskelgruppen (Carpenter-Effekt).

Zusätzlich spielt der Rhythmus impuls aus der Veränderung des Muskeltonus eine Rolle: Unter Beachtung der physikalischen Resonanzgesetze schwingen die Minimalimpulse in eine harmonische Pendelschwingung. Das zweite beliebte Radiästhesieinstrument, die so genannte Wünschelrute, hat die selbe Ausdruckskraft wie das Rutenpendel - NULL. Der seit dem Spätmittelalter bekannte Schwanz ist traditionell ein gegabelter Haselnuss- oder Weidenast, der, in beiden Hände haltend, über bestimmte reizende Zonen abgelenkt werden soll.

Während es früher um den Nachweis (Muten) von Wasservorkommen oder mineralischen Ressourcen ging, wird die Stange heute vor allem dazu verwendet, vermeintlich pathogene "Erdstrahlen" zu finden: Neuralgien, Neurodermitis, Ekzeme und schließlich Krebspatienten sollen durch solche (eigentlich nicht vorhandenen) "Strahlen" hervorgerufen werden. Zudem fungiert die Rutenrute als alternative Heilungsdiagnostik: Erkrankungen aller Arten können mit ihrer Unterstützung vermeintlich schon früher sicher diagnostiziert werden.

Der allseitig biegsame Stab wird am menschlichen Organismus entlang geführt: Wenn er an einer gewissen Position "negativ" auslenkt - gemäß der vorher durchgeführten "No-Codierung" - wird dies als Störgröße im zugewiesenen Areal interpretiert. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen seit langem die Torheit der Radioästhesie. Die Ausschläge der Ruten werden nicht durch "Strahlen" oder "mentale Kommunikation" hervorgerufen, sondern, wie beim Pendeln, durch unbewußte (ideomotorische) Bewegung des Radiästhesisten.

Dies ist ein (leichtes) krampfhaftes Zupfen, das den Schwanz zum Ausschlagen anregt. Wünschelrutengänger oder Biosensor haben daher keine Bedeutung.

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