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mw-headline" id="Reduzierte_Pendellänge">Reduzierte_Pendellänge[Bearbeiten> | /span>Quelltext bearbeiten]> Ein physikalisches Pendel (auch physikalisches Pendel oder Massenträgheitspendel genannt) ist ein Theoriemodell zur Darstellung der Schwingungen eines Pendel. Anders als beim rechnerischen Pendel werden Körperform und Körpergröße beachtet, so dass das Pendelverhalten stärker dem des echten Pendels nachempfunden ist. Der physische Pendelkörper ist ein gestreckter, starrer Korpus, der nicht in seinem Körperschwerpunkt liegt.

Das physikalische Pendel wird unter anderem zur experimentellen Ermittlung des Trägheitsmomentes eingesetzt. Diese Stelle, die nicht mit dem Pendelschwerpunkt verwechselt werden darf, hat die Besonderheit, dass ein dort gelenkter Schlag keine Lagerungsreaktion im Aufhängepunkt des Panels hervorruft.

Außerdem verändert sich die Schwingungszeit eines physischen Pulses nicht, wenn der Aufhängungspunkt und das Schwingungszentrum umgekehrt werden (siehe auch Reversionspendel). Für die Ermittlung der Schwingungsperiode werden zwei verschiedene Herangehensweisen für das auf das physische Pendel einwirkende Moment verwendet, M?=r?×F?{\vec {M}}}={\vec {r}}}}\vec {F}} und M=I?¨{\displaystyle M=I{\ddot {\varphi }}}, die auch auf das mathematische Pendel angewendet werden können.

The equation ?¨+mgdI?=0{\displaystyle {\ddot {\varphi }}}+{\frac {mgd}{I}{\varphi }=0} describes a harmonic vibration with ?=mgdI{\ } {\ {\ }}displaystyle {\omega }^{2}={{\frac {mgd}{I}}, ist die Oszillationsperiode des Oszillationspendels T=2??=2?Imgd{\displaystyle T={\frac {2\pi }{\omega }}}}=2\sqrt {\frac {I}{mgd}}}.

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Das parakonische Pendel ist ein physisches Pendel mit einer in der Aufhängung befindlichen Kugeln, die während der Bewegung des Pendels auf einer Fläche abrollen. Die Erddrehung wird mit einem Foucault-Pendel gemessen. Das parakonische Pendel hingegen mißt den Gravitationseinfluß anderer Gestirne (insbesondere des Mondes und der Sonne) auf die Pendelbewegungen.

Statt eines Gewindes wie bei Foucaults Pendel ist der pendelnde Körper des Pendels an einem steifen Gestänge angebracht, das einem Uhrpendel ähnelt. Das Pendel ist verhältnismäßig kurz und beläuft sich in der Regel auf ca. 1 m. Durch die Kugelmontage des Pendels (daher der Begriff "parakonisch") können auch Rotationen um die Längsachsen (Änderung des Azimutwinkels) durchgeführt werden.

So hat das Pendel einen Grad mehr Freiheit als andere Pendel.

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