Partnerschaftskonflikt

partnerschaftlicher Konflikt

Sie haben Fragen zu den Ursachen von Partnerschaftskonflikten? Auf diese Weise helfen wir Ihnen, die Ursachen von Partnerschaftskonflikten zu verstehen. Streitigkeiten sind Teil einer gesunden Partnerschaft. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Partnership Conflicts" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Die Sexualität ist nicht nur ein verbindendes Element in Partnerschaften, sondern oft auch ein konfliktträchtiges oder gar spaltendes Element.

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Der zweite Bereich, so denkt man, könnte in einer fröhlichen Zusammenarbeit nicht so oft vorkommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die meisten Ehepaare vier Jahre nach der ersten Untersuchung immer noch über genau die selben Fragen auseinandersetzen. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass die Zusammenarbeit gebrochen oder gar zum Misserfolg verdammt ist.

Ehepaare, die sich gegenseitig lieb haben und eine ernsthafte, respektvolle Partnerschaft zueinander aufgebaut haben, kommen in der Regel mit den kleinen Mängeln des anderen und auch mit ernsten Unterschieden in der Lebensweise zurecht. Auch andere mit ihren dunklen Seiten und Schwierigkeiten nehmen sie als Teil der Partnerschaft an, wie zum Beispiel das chronische Leid, mit dem man sich abfinden muss.

Dies wird am besten in Kooperationen erreicht, in denen beide zwischen den beiden Varianten "entweder du wechselst oder ich ändere" wählen, wenigstens zum Zweiten. Und auch die Sozietät. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es war - und das trifft besonders auf die Beziehungen zu. Beziehungswissenschaftler betrachten die Aufnahme eines Dritten in eine Gruppe zu Recht als die grösste Last für eine Zusammenarbeit.

Das erfahren sieben von zehn Müttern und sind mit ihrer Partnerschaft ein Jahr nach der Entbindung wesentlich weniger zufrieden als zuvor. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass ein Kleinkind den Lebensalltag mit einem einzigen Hieb auf den Kopf gestellt hat. Was jedoch die Entstehung des ersten Kinds bei den Familienmitgliedern bewirkt, hat weitaus schwerwiegendere Auswirkungen auf die Partnerschaft.

Für die Frau ist dies beinahe immer ein tiefgreifender Wandel, der viele Wertvorstellungen und Sichtweisen auf einen Streich verhältnismäßig macht. Sogar die Frau, die auf ein ausgeglichenes VerhÃ?ltnis zwischen NÃ?he und Entfernung geachtet und ihre SelbststÃ?ndigkeit kultiviert hat, erlebt sich plötzlich als unabhÃ?ngige Geschwister mit ihrem eigenen Kindbett. Das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Mama und Papa kann die Menschen stark aufwühlen.

In einem impotenten Versuch, die bisher so glückliche Ehefrau zurück zu bekommen, beschweren sich die Männer: "Du bist dauernd muede. Stets steht das Baby an erster Stelle. Man kann seine Ehefrau, die gerade geboren wurde, nicht wiederhaben. Die 30-prozentige Mehrheit der Ehepaare, die ihre Beziehungen ein Jahr nach der Entbindung als gut oder noch besser einschätzen, haben gemein, dass beide die Umwandlung von einem Ehepaar in ein Elternpärchen vollzogen haben.

Es ist ihnen gelungen, die neuen Aufgaben als Mannschaft zu meistern und zu erkennen, dass Heirat und Familienleben nicht zwei unterschiedliche Aspekte der Beziehungen sind, die einander im Wege sind. Doch auch bei sehr teamfähigen Ehepaaren - gerade in den schweren ersten Jahren nach der Entbindung eines Babys - gibt es eine typische Rollenverteilung.

Sie wird von der Mama betreut und der Papa unternimmt alles, um sie zu erlösen. Dort, wo beide Elternteile sein wollen, müssen sich auch die Ehemänner unmittelbar an das Mädchen wenden - oder es selbst einführen. Anstatt die Menschen immer wieder zu unterweisen und das Kleinkind schließlich selbst zu ernähren, zu badet oder zu wechseln, sollten sie dieses Wissen vermitteln - und gelegentlich gar annehmen, dass er bestimmte Sachen anders machen will.

Und wenn das Wasser im Badezimmer nicht genau die richtige Wassertemperatur hat, ist es verhältnismäßig unbedeutend, wenn dieses Wasser dem Familienvater die Gelegenheit gibt, sich dem Baby anzugehören. Es ist für viele Menschen schwierig zu verstehen, dass sie nicht in der Lage sind, die Stärke der Beziehungen, die sie mit ihren Müttern haben, zu verstehen.

Die Menschen müssen aufholen und möglichst viel körperlichen Kontakt haben. Dieses Band ist für die Mutter da, noch bevor das Baby da ist. Ehepaare, die sich in einer solchen Verteilung von Rollen befinden, erschaffen in diesen stressigen Zeiten das, was für die Mutter besonders bedeutsam ist: Distanz und Zeit für sich selbst, in der sie schlafen, einen Freund kennen lernen oder etwas anderes tun können, das ihnen das Gefuehl gibt, dass sie nicht ganz von der vertrauten Lebenswelt ausgegrenzt sind.

Damit wird die Verwandtschaft auf den Prüfstand gestellt. Es kann aber zweifelsohne auch eine Last für die Beziehungen sein. Damit wird unweigerlich eine Verbindung auf die Probe gestellt. 3. Das kann nur gelingen, wenn es beiden Partnern gelingt, das, was sie von der Zusammenarbeit und dem professionellen Einsatz verlangen, in einen einheitlichen Lebensentwurf umzusetzen und zu erkennen, dass die Investitionen in den einen immer einen Kompromiß im anderen Bereich des Lebens erzwingen.

Erst wenn beide sich ihrer beruflichen und partnerschaftlichen Belange bewusst sind und diese mit den Belangen und Notwendigkeiten des anderen koordiniert werden, kann der Balanceakt zwischen den beiden wichtigen Grundpfeilern des Alltags erfolgreich sein. Wenn Sie planen, zur nächsten Promotion zu springen, ist es eine gute Idee, diesen mit Ihrem Partner zu erörtern.

Diejenigen, die auf ein bestimmtes gemeinsame Unternehmensziel hinarbeiten, werden den Druck, den dies auf die Zusammenarbeit ausübt, anders erfahren und verstehen, wenn der andere für einen bestimmten Zeitraum weniger Zuwendung, Kraft und Einsatz in die Zusammenarbeit einbringt. Es ist jedoch eher selten, dass so viele Ehepaare dieses Verhaltensmuster wirklich aus freien Stücken gewählt haben.

Genauso wie die Struktur der Arbeitswelt und des Arbeitsmarktes ist es für den Mann immer noch einfacher, seine berufliche Vorstellung den Damen aufzuzwingen. Denn im Durchschnitt verdient man immer noch mehr für die selbe Aufgabe, und wenn es darum geht, höhere Ebenen zu erobern, haben sie grössere Hindernisse zu bewältigen und müssen sich noch mehr anstrengen, um dahin zu gelangen.

Dies zu vernachlässigen heißt, den Menschen, mit dem man zufrieden sein will, zu schwach zu machen, ihn zu verunsichern oder ihm einen bedeutenden Sinn zu verwehren - und damit immer eine Last für die Teilhaberschaft. Wenn beides neben all den Lasten auch die Befriedigung bringt, die ein sinnvolles Berufsleben mit sich bringt, kann die Zusammenarbeit anwachsen.

Egal ob berechtigt oder nicht, Neid kann jede Art von Zusammenarbeit verderben. Neid kann bis zu einem bestimmten Grad die Beziehungen wiederbeleben, dem anderen beweisen, dass er beliebt ist und gehalten werden will. Neidische Emotionen können ein Anreiz sein, die eigenen Vorteile und Reize noch einmal deutlich hervorzuheben, dem anderen seinen Wunsch zu verdeutlichen und so neue Impulse in die Beziehungen zu setzen.

Doch wenn diese Empfindungen außer Kontrolle geraten, können sie auch eine Verbindung vergiftet und ernstlich gefährdet werden. Häufig beruht die Neid auf unbewussten Zweifeln an der eigenen Investitionsbereitschaft in eine Partnerschaft. Und wenn der andere beginnt, aufmerksam zu sein, zu flirten oder gar unfair zu werden, sagt das oft auch etwas über die Mängel in der eigenen Partnerschaft aus.

Neid erhöht nur das Leiden, erhöht manchmal die Entfernung und bedroht die Beziehungen noch mehr. Mißtrauen und Angst führt zwangsläufig zu einer offenen Feindschaft und macht den unternehmungslustigen Teilhaber noch weiter weg und erkennt noch mehr Beweggründe, das zu bekommen, was ihm außerhalb der Partnerschaft fehlt. Anstatt verdächtig nach weiteren Hinweisen auf eine eventuelle Treulosigkeit des Ehepartners zu forschen, Anschuldigungen zu erheben und Beleidigungen zurückzunehmen, sollten solche Empfindungen daher immer der Grund für eine Zauberei sein.

Jeder, der darüber nachgedacht hat, ob er in der letzten Zeit nicht zu wenig Beachtung in die Partnerschaft gesteckt hat, wird schnell einen Weg zurück zu seinem Gesprächspartner gefunden haben. Denn solche Unterhaltungen münden meist in der Zusicherung des anderen, dass er "das neue Mädchen im Amt sicherlich nicht mehr mag", dass der Beruf "natürlich nicht viel bedeutender ist als die Beziehung" und dass man "sich so sehr wie zu Beginn liebt".

Letztendlich aber führen die ständigen Forderungen nach solchen Gefälligkeiten zu einer Gewaltherrschaft, die keine Verbindung auf lange Sicht unversehrt durchhält. Derjenige, der jedes einzelne Interessen des anderen als Gefahr empfindet, beschränkt den anderen zu sehr. "Seitensprung ist der Beginn vom Ende jeder fröhlichen Partnerschaft. Große Scheidungstudien zeigten, dass 80 Prozente der Menschen - sowohl bei Männern als auch bei den Frauen - letztendlich glaubten, dass die Heirat fehlgeschlagen war, weil sie sich nach und nach von einander getrennt hatten und das Zusammengehörigkeitsgefühl verlor.

Solch ein "Durchbruch", wie Fachleute es bezeichnen, muss kein Anzeichen für eine schlechte Zusammenarbeit sein. Die untreuen Lebensgefährten - Mann und Frau - versuchen in ihren Erlebnissen das zu finden, was sie zu Haus vermissen: Das Eingeständnis der Treulosigkeit eines Partners sollte - neben dem nachvollziehbaren Leid - immer zum Überdenken darüber führen, was in der Zusammenarbeit schief gelaufen ist.

Die beiden sind seit Jahren ein Ehepaar und doch weiß jeder - außer der betrogene Teilhaber selbst -, dass er oder sie schon seit Jahren betrügt. Gelegentlich gibt es ganze Familien von Schatten, in anderen Fall wechselt der Liebende oder der Liebende im monatlichen Rhythmus. Der Psychologe hat dafür eine Erklärung: Für manche Menschen ist die Seitenbeziehung die Voraussetzung, um die tatsächliche Verbindung überhaupt erleben zu können.

Menschen, die grundsätzlich verunsichert sind, behalten ihre Gesprächspartner auf virtueller Entfernung, indem sie ihre Empfindungen zwischen zwei Menschen teilen, und die in der Regel unbewußte Furcht vor Ablehnung ist einfacher zu verkraften, wenn es eine zweite Sicherheitsbeziehung gibt. Paartherapien können beide auf das Thema aufmerksam machen; um es zu beheben, muss der berüchtigte Ungläubige bereit sein, seine eigene Biographie zielgerichtet und professionell zu bearbeiten.

Kaum ein Mann glaubt, dass es die Arbeit der anderen ist. Manche sind sogar in der Familie groß geworden, wo der Mann bestenfalls für schwere Aufgaben, für Reparaturen oder die Budgetplanung verantwortlich war und - bei aller guter Absicht - keinen Zugriff auf die Haushaltsarbeit findet. Diese Unkenntnis kann für sie weit mehr als nur die Last dieser Arbeit sein.

Viele Studien belegen, dass der Mann in der Regel das subjektive Empfinden hat, im Haus viel mehr zu helfen, als er selbst. Diskutieren Sie oft mit Ihrem Gesprächspartner oder befinden Sie sich in einer anscheinend unlösbaren Konfliktlage?

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