Partnerschaft Probleme

Probleme der Partnerschaft

Eine gelegentliche Auseinandersetzung ist in einer Partnerschaft ganz normal. Sie können aber Partnerschaftsprobleme lösen! Wie kann man Beziehungsprobleme vermeiden? Wie können Sie genau sagen, dass Beziehungsprobleme die Partnerschaft vor das Ende stellen? Lösen Sie Beziehungsprobleme Schritt für Schritt.

Beziehungsproblematik - Wann ist die Partnerschaft in Frage gestellt?

Eine gelegentliche Auseinandersetzung ist in einer Partnerschaft ganz selbstverständlich. Anhaltende Probleme in den Beziehungen sind jedoch für beide Seiten gleichermaßen belastend und sollten auf jeden Fall beigelegt werden. Werden zwei Personen in eine Partnerschaft aufgenommen, kommt es früher oder später zu Problemen in der Beziehung. Teilweise sind sie vorhersehbar, z.B. wenn es einen sehr großen Alters- oder sonstigen Kulturhintergrund gibt, teilweise werden sie durch spezielle Umstände wie z. B. plötzlich auftretende Krankheiten oder Arbeitsplatzverluste hervorgerufen, oft auch durch eine veränderte Verteilung der Rollen, wie die Mütterlichkeit einer erwerbstätigen Person.

Die Frage, ob ein Beziehungsproblem gelöst werden kann, hängt auch davon ab, wie sowohl das Ehepaar als auch der Einzelne generell mit Problemen umzugehen haben. Eine Reinigungsstreitigkeit ist unbedenklich, wenn es gegenseitigen Respekts und echte Wiedergutmachung gibt. Häufigste Ursachen für Konflikte sind Treulosigkeit, Neid, sexuelle Probleme, Geldsucht, einseitiger Wunsch nach Kindern, unterschiedliche Zielsetzungen und die Verteilung der Rollen.

Oft versucht der Mensch, Konflikte zu vermeiden, weil er keine Probleme und Warnungen sieht, sich vor den Konsequenzen fürchtet, seine eigenen Irrtümer nicht eingestehen kann oder nicht über seine Empfindungen sprechen kann. Auf der Suche nach dem Gesprächsthema zieht er sich durch Stille zurück oder reagiert agressiv. An einem gewissen Punkt gibt die Frau in Frustration auf, zieht sich zurück oder verlässt den Mann, wenn sie wirtschaftlich selbstständig ist.

Andererseits halten viele Mütter die Lage oft über Jahre hinweg aus, wenn es kleine Späte gibt. Oft werden die ersten Zeichen einer Beziehungskatastrophe sehr frühzeitig erkannt, die Partnerin erhält viele Anhaltspunkte und denkt lange vor ihrer Abreise nach. Doch sie machen oft den Irrtum, ihren Gesprächspartner zum Sprechen zu drängen.

Zudem führt ein Partnerschaftsproblem oft zu schwerwiegenden Erkrankungsfällen. Zur Vorbeugung von Beziehungs-Problemen ist ein wechselseitiger Erfahrungsaustausch sehr hilfreich. Lebhafte Verständigung ist die Grundlage, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und objektiv zu diskutieren. Gemeinsames Tun und Ritual, wechselseitige Anerkennung, kleine Geschenke, Zärtlichkeit, Erinnerung an frühere fröhliche Erfahrungen, gemeinsames Jubiläum sfeiern und gemeinsames Lachmuskel.

Ebenso bedeutsam sind Freiheit für Freundschaft und Hobby sowie gegenseitiges Unterstützen und ein ausgewogenes Verhältnis von Miteinander. Bei Kindern werden oft Hausfrauen und Mütter gegen ihren eigenen Wunsch in die Rolle von Hausfrauen und Müttern gezwungen. Wenn ein arbeitendes Ehepaar die Arbeit nicht gleichmäßig verteilt, sind Frustration und Argumente unvermeidlich.

So sparen sich die Menschen viele Probleme, wenn sie ihre alltägliche Aufgabe der Haushaltsarbeit und der Erziehung von Kindern ernsthaft wahrnehmen. Selbst wenn gravierende Probleme nicht so einfach zu bewältigen sind, ist es sehr hilfreich, seine Empfindungen, Vorstellungen und Hoffnungen deutlich zum Ausdruckzubringen. Gerade bei unilateralem Wunsch nach Kindern und Sexualproblemen ist es nötig, über die eigenen Bedürfnisse zu reden, um eine für beide Seiten akzeptable Antwort zu haben.

Wenn es jedoch keine Scheidung gibt, zum Beispiel wegen der Schulkinder, nimmt die getäuschte Frau oft eine Form der Rache an. Dabei kann nur mit psychotherapeutischer Beratung oder Paartherapie die Partnerschaft gerettet werden, da frühere Verhältnisse oder Kindheitsträume die Partnerschaft oft unbewußt beeinträchtigen.

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