Paarbeziehung

Ehepaarbeziehung

Acht Schritte in der Beziehung des Paares. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Paarbeziehung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Identifizieren Sie typische Phasen in Ihrer Beziehung: Die familiären Beziehungen werfen zahlreiche Haftungsfragen nach innen und außen auf. Die Beziehung des Paares wird von einem Kind auf die Probe gestellt.

Die sechs Stufen einer Paarbeziehung

In der Liebe und durch Glückshormone und Spiegelneuronen niedergeschossen, sind wir meist nicht mehr "Herr der Lage". Inzwischen sind viele Jahre vergangen und ein anderer Begriff hat in der Neurologie für Aufsehen gesorgt. Die Spiegel-Neuronen in unserem Hirn geben uns die Möglichkeit, zu spüren, was der andere empfindet.

Wir haben die erste Etappe einer Paarbeziehung, die zum Teil noch schwindelerregend ist, hinter uns gelassen und treten in das Reich der Wirklichkeit ein. Zu zweit treten wir nach der Begeisterungsphase in ein ganz anderes und fremdes Reich ein. Das hat wenig mit dem zu tun, was uns in der Zeit der Enthusiasmus, der Zeit der Spiegelneurone, unterkam.

Die Enttäuschung beginnt. Wir haben die ersten Jahre als Ehepaar hinter uns. Sie mussten sich nach ihrer Lehre oder ihrem Studienaufenthalt einen Namen machen und Erfahrung machen, und in der Regel verlangen oder erweitern die Kinder unseren Lebensalltag. Nicht viel bleibt von Nachklang und Einfühlung, von Spiegelneuronen und Sensualität in der Desillusionierung.

Der Jahresrhythmus, die Tages- und Wochenplanung sind gut strukturiert und da es heute kaum noch möglich ist, für eine einzige Person mit nur einem Einkommen über die Rundenzukommen. Als Ehepaar distanzieren wir uns von einander, trotz unserer Geschäftspartner fühlt man sich alleinstehend.

Häufig ist die Enttäuschungsphase durch mangelnde Konflikt- und Kommunikationsfähigkeiten und mangelnden Lebensmut gekennzeichnet. Wie verunsichert und zerbrechlich die Beziehungen in den vergangenen Dekaden geworden sind und wie widersprüchlich und spannend sie sich auch im Kirchen- und Gemeinschaftskontext im Ehe- und Paarverhältnis entwickeln, was wir wollen (alles vorstellbar), solange wir wollen (immer kürzere, aber häufiger mit sich ändernden Partnern) und mit wem wir es wollen (fast mit jedem und immer mehr mit uns allein).

Auch in den Beziehungen zu den Christen haben die vielen hundert Jahre zuverlässiger gesellschaftlicher oder geistlicher Pflichten ihren Herrschaftswert einbüßt. Doch das ist es, was in die Beziehung eines Paares passt und Teil der Desillusionierungsphase ist. Nach der Enttäuschung tritt das Paar in eine verbrecherische Situation ein - "Liebe, Begierde und Sensualität neu erleben".

Erpressungen verbreiten sich und werden auf verschiedene Weise genutzt, um den Gegner konform zu machen. Häufig wird versucht, die Paarbeziehung in ein Zauderbett für den Ehepartner zu verwandeln. Gerne würden wir die Zusammenarbeit nach unseren eigenen Vorstellungen ausgestalten und uns wie ein Profi aufführen. Nur wenn er sich verändert, können wir eine neue Perspektive haben und unsere Gefühle wie Freude, Begierde und Sensibilität wiederfinden.

Die Ehepaare überleben in der Regel auch in dieser Zeit und kommen schließlich damit zurecht, was ist und was wahrscheinlich nicht mehr passiert. Deshalb tritt einer der beiden Gesellschafter in die nÃ? Aussichtslosigkeit gewinnt und die Resignationsphase übernimmt den Platz in der Beziehung des Paares.

In manchen Fällen fängt diese Zeit damit an, dass ein/e PartnerIn darüber nachgedacht hat, aus der Beziehung herauszukommen und, wie könnte es anders sein, vielleicht einen neuen PartnerIn zu finden, der so ist, wie man früher war. Es ist bedauerlich, weil sie zusammen so viel Potential hatten. Jeder, der die Beziehung in einer so verworrenen Lage nicht verlässt, sondern das Lerntempo herausnimmt und sich als Ehepaar Zeit lässt, tritt in eine äußerst wichtige und sinnvolle Zeit ein.

Alle wollen wissen und spüren, dass ich hier hingehöre und der andere ganz mir gehört, das ist unserer beide meist beziehungsfähig". Weil am Anfang einer Paarbeziehung keiner von ihnen zu einer Beziehung fähig ist. Man sollte zusammen darüber nachdenken, wer ich bin, wer Sie sind und was unser "Wir" ausmacht.

Dies geschieht jedoch oft nicht, weil der Mann oder die Dame die Paarbeziehung aufgrund diverser Fehler, denen sie ausgesetzt sind, abbricht und beendet. Zum Beispiel machen Ehepaare den großen Fehler, dass jeder behauptet, das gesamte Beziehungsbild des Paares eingefangen zu haben. Lassen Sie uns dieses Image auf einen Teil der Paarbeziehung übertragen, der normalerweise nicht mitteilt.

Vertrautheit, Begierde und Sinnenfreude. Die Krisensituationen sind eine Gelegenheit für die Ehepartner, ihr Leben in der Liebe zu erweitern, Fortschritte in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu machen und ihre Befriedigung mit der Beziehung des Paares zu erhöhen. Das heißt, es gibt mehr zu einer Beziehungskrise, als unsere gekürzten Begriffe von der Beziehung eines Paares vermuten lassen. Eher sind es die normalen Seiten und Weiterentwicklungen einer Paarbeziehung, auf die wir nicht richtig eingestellt sind.

Krisensituationen sind ein zentraler Entwicklungsprozess, der in der Beziehung jedes Paares wichtig ist und erkannt werden muss. Es kann beängstigend sein, aber es ist es in der Regel wert. erfordert tatkräftige Beschlüsse. Beispiel: Sich dem/der PartnerIn vorstellen und sich und seine Bedürfnisse aufzeigen. Entscheide beim Gesellschafter nicht nur das zu erwartende, sondern auch das störende Wahrnehmen.

Nicht weil sie wollen, sondern weil sie müssen", ohne mittelmäßige zu haben. Bei " reifem " Geschlechtsverkehr kommt die Wahl vor der Verlangen. Es ist nicht das Abwarten auf die Spontaneität, die das Ehepaar im Aufzug angreift, sondern die Kreation einer erotischen, sinnlichen Unternehmenskultur, die das erklärte erklärte Ziel langfristiger Partnerschaften sein muss.

Vertrautheit steht und fällt damit, dass die Beteiligten vorteilhafte Zusammenhänge, Szenen und Szenen schaffen, die sie aus der Schwere des alltäglichen Lebens anlocken. Es genügt daher nicht, neue Streichtechniken und Kommunikationsfähigkeiten zu erlernen oder die zeitliche Priorität der beiden in einer Paarbeziehung zu koordinieren, sondern es bedarf der gemeinsamen Entscheidungsfindung, einen wollüstigen Austausch zu führen.

Eine Auseinandersetzung, die Platz für schmerzhafte Erlebnisse lässt und zusammen zu neuen Gestaden aufbricht, um die Quelle der Sinne wiederzuentdecken und zu blasen. Jeder Partner schafft eine Kultur der Liebe und Intimität, ob bewußt oder unbewußt, ob es ihm gefällt oder nicht. Die Wiederaufnahme der Paarbeziehung, die konstruktive Nutzung der Reflektionsphase und die Erfahrung eines gemeinschaftlichen Wachstumsprozesses erfordern in der Regel Unterstüzung.

Dabei kann es sinnvoll sein, gemeinschaftliche Abläufe durch Dritte begleiten zu lassen oder zusammen einen Paar-Workshop zu absolvieren, der sich auf den Interaktions- und Feedbackbereich der Arbeitsgruppe konzentriert, so dass das, was entdeckt, erkannt und neue entdeckt wird, gut einfließen kann. Dies ist die Schlussphase. In der Integrationsphase. In der Integrationsphase wird das Neuentdeckte, gemeinschaftlich reflektiert, in den Alltag des Paares eingebunden und vertieft.

Bei unseren intensiven Paarworkshops erfahren wir mit vielen Pärchen, dass Veränderungen und Zuwachs möglich sind. Es entsteht ein neuer Wunsch, als Ehepaar zusammenzuwachsen. Entdecke zusammen neue Landschaften. Das Verlangen, die Leidenschaft, die Sinnlichkeit und die geliebten Spiegel-Neuronen, neue und andere Erfahrungen zu machen. Theologin, Paarberaterin und Querdenkerin.

Inhaberin der Beratungspraxis "kleineschritte" in Süd-Baden, wo er Beratung für Paare und Workshops für Paare durchführt.

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