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Wahrsagerurteil des Bundesgerichtshofs: Auszeichnung des Psychologen

Karlsruher - Im Oktober 2007 war er am Ende: Seine alte Bekannte hatte ihn verlässt, der selbstständige Werbetreibende und Standbauer in den 40er Jahren war entschlossen, die junge Dame zurückzugewinnen. Er hatte bereits einen Wahrsager und Shamanen zu Rate gezogen - ohne Ergebnis. "Life Coaching", also Lebensbegleitung in Verbindung mit Kartenlesen, wurde von einer Dame angeboten.

Der Wahrsager hat versprochen, mit ihrer "Energie" bei den Problemen der Partnerschaft zu "helfen". Der Mann rief die Dame mehrfach pro Tag an, liess sich die Karte auslegen und zu persönlichen und geschäftlichen Fragen beraten. Er hat Tarockkarten ausgelegt, er soll Teelichter entzünden und Zaubersprüche sprechen. Das erste Telefonat mit der Wahrsagerin war gewissermaßen umsonst.

Danach bezahlte die Dame ihre Leistungen teuer: Das Kartenlesen kostet 100 EUR, das Coaching 100 EUR für die ersten 30 Min. und 50 EUR für alle weiteren 15 MIn. Trotzdem wurde eine beträchtliche Geldsumme aufgebracht: 2008 bezahlte er rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr einen Betrag von rund EUR 3.000,-, den man vielleicht denken könnte, aber sein Rechtsanwalt sagt: Der Mann ist ja ganz gewöhnlich, "man würde ihm mit so etwas nicht trauen".

Der Wahrsager nutzte dies aus, "schleppte ihn in ihre Lebenswelt und entkernte ihn wie eine weihnachtliche Gans. "Der Kunde hätte ihr gesagt, dass die von ihr vorausgesagten Ereignisse eintreten würden", sagte Steudel. Der Mann hat nach einer Kultberatung der Stuttgarter "Aktion Bildungsinformation" den Umgang mit der Wahrsagerin abgebrochen und die noch ausstehende Bezahlung von 6723,50 EUR verweigert.

Sie verklagt auf die ausstehenden Bezüge - und verliert in erster Linie. Das Recht auf Zahlung entfällt somit. "Kartenlesen ist als Beruf zulässig, dann muss man auch die Chance haben, die Entlohnung rechtlich geltend zu machen", so der Rechtsanwalt der Rechtsanwältin, Peter Baukelmann. Mittlerweile gibt es mehrere Internet-Portale, die Kartenlesen als Hilfe zum Leben bereitstellen.

Die Minuten bei verschiedenen Hotlines kosten rund zwei Euros. "Rationell unerklärlich" Der Absatzmarkt für Kartenlesegeräte und andere Dienstleister für "magische" oder parapsychologische Dienstleistungen nimmt zu. Aber haben sie auch ein Anrecht auf Vergütung ihrer Dienstleistungen? Kann man die Zahlung verlangen? Mit den Untergerichten waren sich die Karlsruher Juristen einig, dass die Beratung mit Kartenlesen eine "objektiv unmögliche" Errungenschaft ist, da sie auf übernatürliche, magische Kräfte gegründet ist.

Nach Auffassung des BGH können Honorarvereinbarungen von Wahrsagerinnen und Wahrsagern jedoch unmoralisch und nichtig sein, wenn sie mit Klienten in "schwierigen Lebenssituationen" oder psychologisch instabilen oder leichtgläubig, ungeübten Menschen geschlossen wurden. Ob zwischen dem Kartenleger und dem Auftraggeber eine Zahlungsvereinbarung bestand, muss das OLG Stuttgart abklären. Er muss auch überprüfen, ob der Kartenleser die Notlage und das fehlende Augenmaß seiner Klientin ausgenutzt und damit gegen die "Moral" im Sinn von 138 BGB verstossen hat.

Hat sich die Dame unmoralisch verhalten, kann die enttaeuschte Kundin auch die ihr bereits bezahlten Gebuehren in Hoehe von rund EUR 3.000,- zurueckfordern. Der BGH könnte dazu beitragen, dass in Zukunft mehr Kartenlesegeräte, Sterndeuter und Kartenlesegeräte offene Rechnungen einfordern. Andererseits können sich die unzufriedenen Käufer nun aber auch darauf berufen, dass ihnen auf unmoralische Weise Gelder entzogen wurden.

Der Bundesverband Tarot sieht den Wahrsager aus dem Einzelfall als schwarzen Ziegenbock. "Als der Mann so viel mit ihr in Berührung kam, erlaubte sie eine Sucht.

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