Online Tarot Kartenlegen

Tarotkarten lesen online

Nun können Sie Tarotkarten online lesen. Das Tarot ist der Spiegel deines Bewusstseins und macht Dinge sichtbar, die tief in dir verborgen sind. Landkarten auf: http://www.paranormal.de/tarot/legearten.

html#celtisch schnelles. Zuverlässige und seriöse Online-Kartenlesung mit Tarot, Lenemon-Karten, Dump-Karten, Skat-Karten, Engelskarten, Orakelkarten und anderen Kartendecks. Das Tarot Online ist ein Klassiker unter den Tarotkartendecks.

Tarot: Kartenlesen online

Das Tarot kommt aus dem Französichen und bezieht sich auf ein Spiel, das vor allem im Wahrsagerbereich eingesetzt wird. Der Dolmetscher kann mit den Visitenkarten etwas über die Lage, eine Persönlichkeit und die weitere Entwicklung aussagen, ohne Sachkenntnisse zu haben. In der Regel wird ein Stapel mit 78 Spielkarten verwendet. Diese wird ihrerseits in sogenannte Arkanen unterteilt: 22 große und 56 kleine Arkanen.

Die Bezeichnung "arcana" kommt vom römischen Ausdruck "arcanum", was soviel wie Rätsel ist. Wo wurde Tarot hergestellt? Woher kommen die Tarockkarten? Seit Ende des vierzehnten Jahrhundert sind in Europa Kartenspiele allgemein bekannt. Doch das erste tarotartige Spiel kommt vermutlich aus der muslimischen Zeit. Damals wurden die Landkarten jedoch verwendet, um die zukünftige Entwicklung vorherzusagen oder bei Schwierigkeiten zu helfen.

Eher waren es bloße Karten. Tarot-Karten im eigentlichen Sinne wurden erst Ende des achtzehnten Jahrhundert geschaffen. Der Einsatz des Tarot als Dolmetschersystem hat seitdem an Einfluss gewonnen und befindet sich aktuell auf dem Zenit. Tarot-Karten bestehen aus dem großen und dem kleinen Arkan. Das große Arkana enthält 22 einzelne Motive, die durch ihre Numerierung eine exakte Abfolge ausbilden.

Auch die 56 Landkarten des kleinen Arkans sind in vier Reihen unterteilt: Aber nicht alle Tarots sind gleich: Es gibt unterschiedliche Kartensätze. Unter den berühmtesten und bedeutendsten sind der Marseille-Tarot, der Crowley-Tarot und der Reiter-Waite-Tarot. Das Motiv der Marseille-Tarot entstand im Frankreich des XVI Jahrhunderts. Der Name des Tarot geht auf die Hafenstadt Marseille zurück, in der die Karte hauptsächlich hergestellt wurde.

In den 1940er Jahren entstanden die Spielkarten für den Crowley Tarot von seinem Namensvetter Crowley und der Malerin Frieda Harris. Es wurde jedoch erst 1969 als Kartenspiel mit Begleitheft auf den Markt gebracht. Aufgrund ihrer Motiv- und Verlegemuster sind sie jedoch kein Tarot im herkömmlichen Sinne, sondern Wahrsager-Karten.

Es gibt neben dem großen 54-Karten-Lenormand-Deck (Grand Lenormand) das kleine Kartendeck, das aus 36 Spielkarten (Petit Lenormand) zusammengesetzt ist - wie es heute beinahe ausschliesslich zum Kartenlesen genutzt wird. Die Älteste, mit noch 74 nahezu vollständig erhaltenen Tarotkarten, ist die Visa-Sforza-Tarot. In der ersten Hälfte desselben Jahres entstand sie in Italien.

Der Tarot bekam seinen Name vom ehemaligen Mailänder Fürsten Filippo Maria Visconti (1392 - 1447), der diese Karte als Spielkarte anordnete. Zur korrekten Interpretation der Tarotkarten gibt es eine Vielzahl von Verlegesystemen. Sie können aus nur zwei oder mehreren Tarotkarten oder aus allen Tarotkarten zusammengesetzt sein.

Welches Verlegeverfahren verwendet wird, ist einerseits vom Tarot und andererseits von der Frage abhängig. Einfaches Tarotlegen ist die Tarot-Tageskarte, Double Pack, I & You, Pro und Contra und das kleine Kreuztisch.

Auch interessant

Mehr zum Thema