Midlife Crisis Frau Symptome

Mittlerleben-Krise Frau Symptome

Auch die Midlife-Krise - wie die Menopause bei Frauen - ist nur eine davon. Bei diesem Test können Sie herausfinden, ob Sie sich in einer Midlife-Crisis befinden. Midlife crisis - Ursache, Symptome, Therapie, Komplikationen, Prävention Die Midlifecrisis wurde über Jahre hinweg als Legende betrachtet; heute wissen wir, dass es sie gibt und dass besonders Menschen zwischen vierzig und fünfundzwanzig Jahren davon betroffen sind. Bei der Midlife Crisis, auch bekannt als viriles Wechseljahr oder Wechseljahre, handelt es sich nicht um eine klassische Erkrankung, sondern um eine Lebensphase.

Eine Midlifecrisis?

Aber nicht nur die Frau erfährt ab einem gewissen Lebensalter einen Wandel, auch die Frauen müssen ihn erfahren und ertragen. Die Geschlechtshormone der Frauen nehmen allmählich ab, aber die Frauen sind plötzlich mit der Situation in den Wechseljahren konfrontiert. Der Midlifecrisis ist kein Märchen, sondern eine ernsthafte Änderung im Mann.

Wenn sich die Meister der Kreation gefragt haben, ob sie alle Lebensziele erreicht haben und ob es keine weiteren Fortschritte mehr gibt, ist der Misstrauen gegenüber einer Midlife-Crisis offensichtlich. Aber nicht nur das oft als "seltsam" beschriebene Benehmen deutet auf eine Midlife-Crisis hin, sondern es gibt auch eine Vielzahl von Symptomen, die darauf hindeuten, dass Männer sich verändern.

Die Betroffenen fragen sich oft, ob sie alle ihre Lebensziele erfüllt haben, verunsichert sind und unbewusst die sinkende Testosteronmenge ausgleichen. Eine Midlife-Crisis ist ziemlich unbestimmt und auch wesentlich weniger stark als bei Frauen in den Wechseljahren. Zu den möglichen Symptomen gehören eine verminderte sexuelle Aktivität, vermindertes Bartwachstum, erektile Dysfunktion, Osteoporose, Muskelschwund.

Zugleich können eine Erhöhung der Fettmenge, Angst, Nervenschwäche, abnehmende Leistungsbereitschaft sowie Leistung, Schwitzen, Wärmewallungen und Depression auftreten. Allerdings müssen nicht alle der oben genannten Symptome auftreten, damit der Arzt weiß, dass es sich um eine Midlife-Crisis handel. Untersuchungen haben gezeigt, dass nur drei Symptome sexueller Aktivität - in Kombination mit einem sinkenden Testosteronspiegel - ausreichend sind, um die Anforderungen einer Midlife-Crisis zu erfühlen.

Das Fehlen einer morgendlichen Erektion kann vor allem ein Zeichen für eine Midlife-Crisis oder Aderlass sein. Bei einem niedrigen Testosteronspiegel und einem Alter zwischen vierzig und fünfundzwanzig Jahren kann von einer Midlife-Crisis ausgegangen werden. Immerhin glauben Ärzte, dass die Menopause im Alter von ca. 70 Jahren endet.

Ob dies wirklich eine so lange Zeit ist, ist jedoch noch nicht klar, da die Midlifecrisis bei vielen Menschen unbeachtet bleibt. Vielen Menschen fällt nicht einmal auf, dass sich ihre Leichen verändern. Die anderen Menschen fühlen, dass etwas nicht in Ordnung ist, werden ruhelos und wollen den verminderten Testosteron-Spiegel ausgleichen.

Eine Midlife-Crisis kann zwar Probleme verursachen - aber kaum einen Erkrankungswert. Komplizierte Verstrickungen und dramatische Emotionen ergeben sich aus der Krisensituation, in die viele Menschen durch hormonale Änderungen in ihrer Ernährung geraten. Obgleich eine Krise im Mittelalter bei beiden Männern auftreten kann, scheint es bei Männern zu sein.

Deshalb wird die Atropause auch als viril eingestuft. Frauen werden nur als Wechseljahre oder Wechseljahre bezeichne. Beides ist auf hormonelle Änderungen zurückzuführen, die einige Dinge im Körper durcheinander bringen. Eine Midlife-Crisis führt in der Regel zu hormonalen Schwankungen, Schwitzen, Gefühlsschwankungen und Depression. Einige Betroffene leiden unter physischen Störungen, Haarausfall, Libidoproblemen, Gewichtszunahme oder Fältchen, andere haben keinerlei Nachteile.

Allerdings sollte eine andauernde Depression während einer Midlife-Crisis therapiert werden. Heiratsberatung kann bei partnerschaftlichen Problemen, die in der Midlife-Crisis entstehen, sinnvoll sein. Selbst wenn sich eine Midlife-Crisis im Einzelnen drohend anfühlt, hat sie an sich keinen Wert. Nebenwirkungen wie z. B. eine Depression oder Psychosomatik können jedoch eine Therapie erfordern. Doch zunächst werden alle Lebensgewohnheiten durch weitreichende Erfahrungen oder Änderungen in Frage gestellt. 2.

Diejenigen, die sich in einer Midlife-Krise befinden, erkennen oft nicht, welche Entwicklungschancen sie bietet. Depression ist oft ein Mittel, um Ärger und Hoffnungslosigkeit zu stoppen. Änderungen werden nicht als gewünscht oder verneint erachtet. Gleiches trifft zu, wenn die Betreffenden aufgrund des Schocks der Aufgabe psychosomatisch erkranken. Deshalb ist es nicht nötig, eine besondere Behandlung zu starten; die Midlife-Crisis ist letztlich eine Lebensphase, die nicht zu verhindern oder aufzuhalten ist.

Weil der Mann jedoch keine "typischen" Leiden hat, werden solche Behandlungen nicht angewendet oder vorgeschlagen. Manchmal kann eine Testosteron-Substitutionstherapie stattfinden, aber diese gehört aufgrund einer Midlife-Crisis nicht zum Standardverfahren einer Therapie. Das Testosteron steht im Verdacht, dass es den Krebs der Prostata fördert. Viele, die eine Midlife-Crisis durchleben, sind desorientiert.

Zum Beispiel kann ein Anfang sein, in der jetzigen Phase des Lebens gut und schlecht laufende Sachen zu notieren und daraus wiederum handfeste Beschlüsse und Änderungen für das eigene Handeln herzuleiten. In der Midlife-Krise spielen die sozialen Hilfen oft eine große Bedeutung. Um eine Midlife-Krise zu überwinden, genügt es nicht immer, sich selbst zu helfen.

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