Mein Kontakt mit dem Jenseits

Meine Berührung mit dem Jenseits

Mit dem Jenseits hat jeder zweite Deutscher Kontakt. Mit dem Jenseits hat jeder zweite Deutscher Kontakt gehabt. Dies sagt Bernard Jakoby (52), Deutschlands berühmtester Todesforscher. "Die Verstorbenen wirken echt, im Traum oder durch ein unverständliches Nähegefühl." Seit 25 Jahren begleitete der Wissenschaftler und Autor die Sterbenden und ihre Verwandten und verglich die aktuellen Reportagen mit geschichtlichen Aufzeichnungen aus allen Kulturen.

Zu den 7 bedeutendsten Tatsachen über das Jenseits, die er herausfand: Jakoby: "First come out-of-body experiences. Die Sterbenden sehen ihren Leichnam von oben, z.B. auf dem Operationstisch oder am Unfallort. Dann das Tunnelleuchte: Man bewegt sich von einer Dunkelröhre zu einem grellen Schein. Und dann der Anstieg ins Licht."

"An der Oberfläche kann es so aussehen, zum Beispiel bei einem Unfall oder nach einem Mord. Aber die Verwandten berichteten immer wieder, dass der Tote tatsächlich Ahnungen hatte. "Die Sterbenden fühlen, dass sie im Jenseits wiederkommen werden. "Im Jenseits ist niemand allein, keine Menschenseele ist verloren."

Ab und zu steht der Tote wirklich wieder da, um sich zu verabschieden oder um zu beweisen, dass es ihm gut geht. "Bei den längsten Nahtoderfahrungen treten oft Lichtstädte auf, in denen alle Einwohner in Verbindung stehen. Letztendlich kommen wir alle in das sehr große Lichte (Gott).

Kurzmitteilungen

Eine glaubwürdige Form und auch witzig aufbereitet. Zusammenfassung zu "Medium: Mein Kontakt mit dem Jenseits" berichtet über seine Arbeiten und erläutert, was hinter seinem Medientalent steht und wie der Jenseitskontakt wirklich abläuft. Mit Humor klärt er Missverständnisse über den Umgang mit Massenmedien auf und verdeutlicht die Grenze solcher Begegnungen.

Anhand zahlreicher Beispiele aus seiner Tätigkeit als Träger demonstriert Gordon Smith, wie die Verbundenheit mit dem Toten zu Therapien und Behaglichkeit für die Trauernden werden kann. Gordon Smith sieht sein außergewöhnliches Talent als Pflicht, Menschen dabei zu unterstützen, mit dem Mord umzugehen.

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