Medium Kontakt Jenseits

Medienkontakt darüber hinaus

die Ihnen Einblicke in meine Medienarbeit als Medium des Kontaktes mit dem Jenseits geben können. Bei einer Lesung nehme ich Kontakt mit dem Jenseits auf. Woran erkennt man den Kontakt mit dem Jenseits und das Lesen in der Aura? Übrigens hat Houdini jedes spirituelle Medium enthüllt, dem er begegnet ist. Mit anderen Worten: Ich knüpfe jenseitige Kontakte und Kontakte zu toten Seelen als Medium und unterstütze Sie auch danach umfassend.

Nachfolgend finden Sie Kontakte? Der Trick der spirituellen Mittel

Die Überzeugung, dass man mit den Seelen der Toten Kontakt haben kann, ist Teil vieler Glaubensrichtungen und vielleicht so uralt wie die Menschheit. In den USA beginnt der so genannte Spiritualismus jedoch erst 1848: Im Hause der Fuchsfamilie in Hydesville, New York, hört man klopfende Geräusche.

Mit diesen Klängen kommunizieren die beiden Mädchen mit dem Jenseits und werden schnell bekannt. 1871 reist sie nach England, wo der Spiritualismus bereits durch die amerikanischen Massenmedien bekannt geworden ist. Übrigens hat Houdini jedes spirituelle Medium enthüllt, dem er begegnete. Jahrhundert von frühen Beschwörungen von Geistern, Visionen jenseits und eindringlichen Phänomenen unterschieden hat, war zunächst die Entwicklung zu einem massenhaften Phänomen, vor allem in den USA und Großbritannien.

Es gibt dort noch immer spirituelle Einrichtungen, von denen einige sich selbst als " Gemeinde " bezeichnet haben. Viele Wissenschaftler und Ärzte beteiligten sich an spirituellen Demonstrationen und konnten keinen Schwindel aufdecken. Wieder und wieder wurden spiritualistische Mittel beim Betrügen erwischt. In der Vagina oder im After verbargen sich feinste Stoffe, die unter der kargen Illumination der spirituellen Session als "Ektoplasma" herausgebracht wurden.

Natürlich waren nicht alle Massenmedien Mogler. Einige konnten sich in Zuständen der "Trance" oder "Obsession" wiederfinden, die heute als "dissoziative Zustände" gelten. Sie hat die seelischen Erkrankungen, unter denen einige mediale Akteure gelitten haben, identifiziert und sich mit Methoden der Hyper- und Eigenhypnose beschäftigt. Deshalb wäre es ein großer Fehler zu denken, dass nur blöde Menschen von spiritualistischen Mitteln überzeugt werden können.

Dies ist auch der Anlass, warum sich der bekannte "Löffelbieger" Uri Geller geweigert hat, sein Können unter Beweis zu stellen, als ein Profi-Zauberer im Saal war. Auch heute noch beschäftigt sich Randi damit, das vermeintlich Paranormale zu erklären und zu entlarven und zeigt immer wieder, wie leicht sich das Auditorium und gar der Parapsychologe täuschen lässt.

Als sich Geller und Huck dem Löffelbeugen verschrieben haben, geriet die Kontaktkunst mit dem Jenseits in die Hand von Menschen, die keine Helfer (Tische, Kassettenrekorder, Ektoplasmen etc.) mehr brauchten, um mit den Verstorbenen in Kontakt zu kommen. Das bedeutet "Kanalisieren", Sehen und/oder Hören von Geistern in einem kleinen Teilnehmerkreis oder vor einem großen Zuhörer.

Im Englischen wird eine solche Persönlichkeit "Psychic Medium" oder schlicht "Psychic" genannt. In den deutschsprachigen Ländern wird oft nur das Stichwort "Medium" benutzt. Übrigens, man darf sie nicht mit "Mentalisten" verwechseln. MentalistInnen benutzen in ihren Bühnen- oder Fernsehshows vergleichbare Kunststücke, tun aber nicht so, als ob sie über die übernatürlichen Fähigkeiten verfügen oder wirklich in Kontakt mit dem Jenseits sind.

Zusammengefasst, mit Geisteswissenschaftlern, weißt du, dass es nur eine Aufführung ist. Nach einer langen Unterbrechung folgt ein zwei-stündiger " Medienabend ", bei dem Meeks Kontakt zu Verwandten und Freunden des Publikums hergestellt und Nachrichten überbracht werden. Empfehlenswert ist "The Full Facts Book of Cold Reading" von Ian Rowland.

"Kaltes Lesen" ist der Oberbegriff, unter den die meisten der von ihm verwendeten Methoden fällt. Kaltes Lesen ist die Art, durch geschicktes Gespräch und Beobachten über Ihre Konversationspartner zu informieren und den Anschein zu vermitteln, als hätten Sie "paranormale" Quellen der Information, z.B. können Sie mit Gespenstern reden.

Mediale und mentalistische Menschen nutzen diese Technik für professionelle Zwecke, aber wir alle tun ähnliche Dinge, wenn wir unsere Schlussfolgerungen aus dem Auftreten und den Antworten anderer Menschen ableiten, was oft unbewußt vorkommt. Mit vier Tips möchte ich mich zufrieden geben, die Ihnen den Einstieg in Ihre Laufbahn als Medium erleichtern sollen: Erstens: Fangen Sie mit allgemeinen Statements an, die zu vielen Menschen im Zielpublikum paßt.

Dies hat den Vorzug, dass das Zielpublikum unangemessene Äußerungen und Fehler überhört oder schnell in Vergessenheit gerät. Weil das Auditorium hauptsächlich aus Menschen zusammengesetzt ist, die Ihnen im Grunde genommen vertrauen wollen, bleiben die passenden Statements stecken. In Rowland werden 11 Verfahren beschrieben, mit denen sich das Medium aus der Angelegenheit herausziehen kann, wenn es sich irrt.

Pseudowissenschaft und das Paranormale" porträtiert Terence Hines ein Gespräch aus einer BBC-Fernsehsendung, in der das englischsprachige Medium Doris Schürt. Zunächst stellte sich die Frage, ob jemand im aus mehreren hundert Leuten bestehenden Auditorium einen "kleinen Daniel" ("kleinen Daniel") kannte. Er fragt, ob er " zurück ins Spital " muss, was die Patientin bestätigt.

Dann sagte er, dass es ihm wieder gut geht ("jetzt geht es ihm gut"). Sie antwortete jedoch, dass es ihm im Jenseits gut gehen könnte, dass sie aber eigentlich den " verlorenen " Daníel " hätten. Heike sagte, das ist exakt das, was die Spirituosen gesagt haben. "Nein ", sagte er, "aber Sie wissen, dass seine Mutter" - wie die Dame bestätigt.

Natürlich interpretierte er ihre frühere Äußerung nun so, dass der kleine Daniels seiner fehlenden Mama Blüten schenkte. Doch die 1987 gestorbene Künstlerin musste sich nicht nur auf ihre Fertigkeiten im Kaltlesen stützen. Unter anderem achtete sie darauf, dass es Menschen im Auditorium gab, über die sie bereits über bedeutende Erkenntnisse verfügte.

Auf diese Weise lassen wir den recht ungefährlichen Raum des kalten Lesens hinter uns und kommen zum so genannten "heißen Lesen". Heißes Lesen ist die vorhergehende Sammlung von Information, die das Medium später als psychisches Wissen darstellen kann. Das Medium erhält diese Information im einfachen Falle im Dialog mit dem Kunden oder dem Zuschauer.

Außerdem wird der Hintergrund des Kunden bespitzelt, teilweise erhält er auch Zugang zur eigenen Immobilie. Natürlich sind solche Verfahren besonders geeignet für die Zubereitung individueller spiritueller Sitzungen oder "Seminare" in kleinen Gruppen. Im Rahmen seines Programmes übt Paul Meek heißes Lesen auf der offenen Buehne.

Gleich nach dem 1-stündigen Vortag gab es einen halbstündigen Teil, in dem das Auditorium ihm die Möglichkeit gab, ihn zu befragen. Kein Wunder, dass die meisten Redner zwei Std. später während des "Medienabends" ansprachen. Bereits im Jenseits wußte das Medium, was es "wahrnehmen" mußte, um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Man darf nicht übersehen, dass zu Anfang der Aktion das Medium an einem der Tische unter den Menschen sass, wo es seine Werke unterzeichnete. Es ist natürlich schwierig, aus der Distanz zu erkennen, ob ein spiritualistisches Medium sein Publikum bewusst betrügt und ob auch über das reine "Ausloten" hinausgehende Verfahren eingesetzt werden.

Ich möchte aber noch einmal unterstreichen, dass nicht alle spiritualistischen Mittel bewußt mit bedenklichen Methoden auskommen. Der interessanteste psychologische Aspekt des Spiritualismus ist, dass ein Medium sich selbst täuschen kann. Manche Journalisten wollen ihren Kunden Gutes tun und sind ehrlich davon überzeugt, dass sie übernatürliche Kräfte haben.

Der zwischen 1958 und 1971 wirtschaftlich sehr erfolgreiche Mediengestalter Morris Lamar Keene unterscheidet mit seinen Mitarbeitern zwischen den beiden Bereichen "Augen offen" und "Augen geschlossen". Wer "offene Augen" hat, weiß, dass er betrügt und spricht mit anderen gefälschten Mitteln darüber.

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