Medium Gespräche Verstorbenen

Mittlere Gespräche verstorben

Als Medium wird eine Person bezeichnet, die die Fähigkeit hat, den Verstorbenen wahrzunehmen. Ich bin seit Jahren ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Sendern als Afterlife- und Kontaktmedium. Kontakt mit dem Verstorbenen ist Teil meines täglichen Lebens. Der Kontakt mit dem Jenseits ist immer ein Experiment und kann vom Medium nicht kontrolliert werden, etwa eine Stunde mit dem Gesprächstherapeuten.

Jenseits der Kontakte; Nachttod-Kontakte, Gespräche mit den Toten, Medium

Unzählige Menschen machen nach dem Tode eines Mitglieds oder Bekannten eine Erlebniswelt, über die sie nur wenig oder gar nicht zu sagen wagen: Ein verliebter Erblasser nimmt von sich aus die Verbindung zu ihnen auf. Meistens trösten die Kontaktpersonen und verhelfen den Trauernden zu ihrem Leid. Laut einer Untersuchung von 1997 hatten 50 Mio. Amerikaner mit Verstorbenen zu tun.

Auf Gesprächsgruppen und in den Kursen über Dying and Death wird deutlich, dass nächtliche Todeserfahrungen viel weiterverbreitet sind, als gemeinhin vermutet wird. Nahtoderlebnisse, aber auch andere Begegnungen mit dem Verstorbenen sollten als Geschenk angesehen werden, da sie uns die Erkenntnis nahe bringen, dass das Dasein nach dem Tode voranschreitet. â Kontakt mit dem Gefühl der PrÃ?senz: Das Fälle, in dem die Anwesenheit eines verstorbenen Bekannten oder Verwandten gespürt wird, sind am häufigsten in den Formaten der Nachtlebenskontakte.

Diese Erkenntnis, oder die unmittelbare Vorstellung, dass sich der Tote im Zimmer oder in der Umgebung aufhält, ist eine unmittelbare, beinahe körperliche Erleuchtung von Nähe. Das Präsenz wird als bekannt wahrgenommen, wodurch diese für das Erleben deutlich auf Identität und die Persönlichkeit des Verstorbenen ausmachen. Nachttod-Kontakte treten meist plötzlich auf, ohne erkennbare Ursache oder Anlass.

Physische Berührungen zwischen Verstorbenen und Lebewesen sind ziemlich rar. â (Aus: Bill und Judy Guggenheim, âTrost aus dem Jenseits: Ungeahnte Begegnung mit den Totenâ, Bern 1997). Erinnerungsduft: Kontakt mit Verstorbenen, in denen Gerüche auffällt, die mit gewissen Mitgliedern oder Bekannten verbunden sind, findet verhältnismäßig statt häufig So gibt es unzählige Meldungen darüber, dass tatsächlich verstorben ist.

Der Verstorbene wird als heller Lichteinfall, als ein von einem Lichtglanz umgebenes Antlitz oder als ein ganzer Körper empfunden, dessen Natur vom transparenten Schleier bis zur naturgetreuen Form wiedergegeben wird. In ihrer Autobiographie âThe Wheel of Lifeâ schildert Elisabeth Kübler-Ross die Begegnungen mit Mrs. Schwartz: âMrs Schwartz ging an die Wand meines Schreibtischs und lächelte strahlte mich an.

Plötzlich wusste ich, dass Mrs. Schwartz meine Meinung und alles, was ich erzählen wollte, bereits wusste. Mrs. Schwartz ist dann für einen Moment wieder verschwunden. â An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Elisabeth selbst Kübler-Ross von guten Kumpel Raymond Moody ist, als sie ihm diese Zusammenkunft 1977 beschrieb. Night-Death-Kontakte zwischen Wach- und Schlafen: Beim Ein- und Ausschlafen, in diesem Bewußtseinszustand des Halbschlafes oder entspanntem Wachzustand treten unzählige Night-Death-Kontakte auf.

Hier sind die Menschen aufgeschlossener und für den Verstorbenen besser erreichbar. Kontakt im Schlaf: Der Kontakt zum Verstorbenen findet unter häufig im Schlaf statt. Dieses Formular kann sowohl im Ruhezustand als auch im wachen Stadium auftreten. Wenn der Zuhörer entfernt wurde, konnte die Sprache eines Verstorbenen gehört werden, wodurch sie aus der Ferne zu kommen scheint.

Auch gibt es Menschen, mit denen der Tote auf dem AB geredet hat oder die Computernachrichten von über erhalten haben. Er kann dann die Stimme aufnehmen. Diese speziellen Verfahren führen aber an dieser Stellen zu weit vom eigentlichen Themenbereich entfernt, da die Kontaktaufnahme bewusst herbeigeführt wird. Eine solche Zufällenâ stellte sich oft als Nachricht des Verstorbenen heraus.

Letztendlich beziehen sie sich aber immer auf das Dasein nach dem Sterben, auch wenn wir es nicht wollen oder nicht fassen können. nächtliche Todeskontakte ohne Wissen um die Todesnachricht: Hier werden Menschen von Verstorbenen besucht, ohne zuvor über ihren Todesfall informiert worden zu sein. Diese Erzählungen, die buchstäblich um den Todeszeitpunkt herumkreisen, können als Beweis für ein Überleben nach dem Ableben angesehen werden.

Als ihr Großvater verstarb, meldete eine Dame, dass sie ein lautstarkes Geräusch im Kopf hatte. Wenn ein gerade gestorbener Mensch von uns verabschiedet wird und im wahren Sinn des Wortes durch unser Innerstes hindurchfliegt, hat das mit der Energie der Liebe zu tun, die uns mit ihm verbunden hat. Die Verstorbenen sind natürlich in der Lage, uns immer und überall zu treffen und innerhalb von wenigen Augenblicken in ihrem geistigen Körper zu uns zu kommen.

Auf jedenfall ist es einfach zu sehen, mit wem geredet wurde. Eine ganze Reihe von Menschen spüren die Nähe der Verstorbenen und sie auch mit ihnen reden, in der Hoffnung, dass ihre Meinung und ihre Wörter gehört werden. Auch die Verstorbenen können sich uns bedauerlicherweise nur in den wenigen Fällen, zum Beispiel durch Telepathiekommunikation, verständigen, denn heute sind nur noch wenige Menschen empfindlich genug, um diese Botschaften klar aufzufassen.

Daher ist in der Regel ein routiniertes Medium erforderlich. Als Medium wird eine Person bezeichnet, die das Fähigkeit hat, um den Verstorbenen aufzuspüren. Es gibt verschiedene Wahrnehmungs- und Kommunikationsformen: Spiritualistische Mittel sind Menschen, die den Verstorbenen erkennen, hören oder gar erkennen. Sie fungieren als Vermittler und können uns dann "übersetzen" sagen, was der Tote uns sagen will.

Ein berühmtes Beispiel aus dem Fernsehen ist die Reihe "Ghostwhisperer", in der eine Dame den Verstorbenen erblickt. In einer Session mit einem spiritistischen Medium bemüht sich das Medium, so präzise wie möglich zu schildern, was es erfährt. "Ein Mann.... etwa 180 cm groß, etwa sechzig Jahre alt...." durch das Medium. Zu diesem Zweck hat der Heilige Geist ein Medium aus dem Körper gelöst und überlässt seinen leibhaftigen Körper dem Verstorbenen übergeben.

Als " Besucherin " temporär hat der Tote nun einen " neuen " Körper (positive Besessenheit). und handelt mit seinem Körper. wird also mit einem "Belästiger", das im Medium "sitzt", verbunden. Die Verstorbenen handeln in Trance unmittelbar über das Medium der Eingliederung. Exemplarisch möchte ich an dieser Stelle einen Auszug aus einem Gespräch geführt, den Ludwig Eschbach vom Medium Margarita Eschbach mit einer verstorbenen Freundin hat.

Dann fühlte Ich steige aus meinem Körper aus und sehe meinen unbelebten Körper auf der Straße. â Ludwig:âWaren Sie jetzt allein? â Freund:âNein, da waren plötzlich Engelswesen, die mir liebend begrüà und ihre Unterstützung spendierten. â Ludwig:âWelche Unterstützung haben sie dir geboten? â Ludwig:âWie haben Sie sich entschlossen?

Es war nicht mehr möglich, meinen Körper zum Leuchten zu erwecken, weil ich gestorben war. Und ich sah meine hoffnungslose Ehefrau und meine verzweifelten Söhne. â Ludwig:â Konnten Sie Ihrer Gastfamilie in der folgenden Zeit wirklich aushelfen? Doch ich merkte bald, dass meine Ehefrau mit meinem Abschied und dem ganzen Schreibkram sehr zufrieden war, so dass sie meine Unterstützung nicht wirklich bräuchte.

â Ludwig:âWie kamen Ihre Geschwister damit zurecht, ihren eigenen Familienvater zu verlieren? â Ludwig:âS ich sollte deiner Ehefrau etwas anderes ausrichten? âFriend:âNein, erzÃ?hlen Sie ihr nichts von unserem Gespräch, nicht dass sie denkt, dass ich sie stÃ?ndig auf würde beobachte, sie hat nämlich einen neuen Ansprechpartner, den ich sehr schÃ?tze.

â Ludwig:Selbstverständlich Ich nehme Ihren Wunsche an. lch imonjija, I admire your Grosszügigkeit gegenüber Your wife. âFreund:âSie wissen, in meiner neuen Lage, âmeine Frauâ, âmeine Kinderâ, sie gehören nicht mehr zu mir. Das verstehst du vielleicht noch nicht.

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