Medialität Wikipedia

Die Medialität Wikipedia

über eine semiotische Analyse des Internetportals wikipedia.org. Zwischenmenschlichkeit - Wikipedia In der Kultur- und Medienforschung und im Journalismus bezieht sich der Begriff Intermedia alität auf die Erforschung der Zusammenhänge zwischen den verschiedenen medialen Ausdrucksformen, vor allem der ästhetischen Ankopplungsmöglichkeiten. "Ein Teil der Gründe, warum Duchamps Objekte faszinierend sind, während Picassos Stimme verblasst, ist, dass Duchamps Arbeiten wirklich zwischen den verschiedenen Bereichen der Kunst liegen, zwischen Skulptur und etwas anderem, während ein Picasso leicht als gemaltes Schmuckstück klassifiziert werden kann.

"In der Medienforschung meint intermediale Kompetenz vor allem die Umsetzung von Medienkonventionen eines oder mehrerer ineinander. Menge: Die teilweise Medialität ist in einem Schauspiel mit Paaren vorhanden, während die gesamte Medialität in der Oper vorhanden ist. Die Entstehungsgeschichte: Die Primärintermedialität resultiert aus der Art der Arbeit selbst (Bild und Schrift im Comic), die Sekundärintermedialität entsteht anschließend (Literaturverfilmung).

Die Besonderheit: Offensichtliche Medialität besteht, wenn alle involvierten Mittel auf der Fläche erkennbar sind ( "Literatur und Musiktitel im Falle des Liedes"), verborgene Medialität bedeutet die Veränderung eines Inhalts/einer Gliederung vom Originalmedium zu einem neuen (z.B. im Falle eines Bibelmotives in der Malerei).

Letztere, verborgene Intermediarität konfrontiert die Darsteller mit dem Umstand, dass die Herkunft der zu übernehmenden Texte bekannt sein muss, um das Zitat zu identifizieren; dies kann oft durch paratexts (Werktitel, siehe z.B. Thomas de Quincy's Textsammlung "Dream Fugue" von 1849) behoben werden. Höchstspringen Werner Wolf: Intermediality, in: Nünning, Ansgar (Ed.), Metzler Lexikon Literarische und kulturtheoretische, Stuttgart 2004, p. 327f. Renate Buschmann, Jochen Goetze, Klaus Staeck: ANARCHE REvolution Spektakel.

Steidl, 2009, ISBN 978-3-86521-980-0 Thomas Eicher, Ulf Bleckmann (Hrsg.): Zwischenmenschlichkeit. Gleitwirbel, Bielefeld 1994, ISBN 3-89528-105-0 Jörn Glasenapp: Leuchte/Schreiben. Ausgabe der Fachzeitschrift Photogeschichte, Band 28 (2008), H. 108 Jörg Helbig (Hrsg.): Zwischenmenschlichkeit. Dagmar Erich Schmidt, Berlin 1998 ISBN 3-503-03782-9 Herbert Kapfer/Peter Weibel (Hrsg.): Intermedia II Identität im 21. Jahrhundert.

München, Karlsruhe 2002 ISBN 3-934847-02-1 Urs Meyer, Roberto Simanowski, Christoph Zeller (Hrsg.): Durchlässigkeit. Die Wallstein 2006, ISBN 3-8353-0087-3 Irina O. Rajewsky: Zwischenmenschlichkeit. 2261 UTB / Tübingen/Basel 2002, ISBN 3-8252-2261-6 (UTB) bzw. ISBN 3-7720-2976-0 (Francke). Signoria Schade, Georg Christoph Tholen (Hrsg.): Ausstattungen. Wilhelms Fink, München 1999 ISBN 3-7705-3348-8 Meinolf Schumacher: Bemalte himmlische Freuden im Jüngsten Gericht.

Über die Vermischung der Leisten in Heinrich von Neustadt, in: Aesthetic Transgressions. Festschriften, edited by Michael Scheffel and others Trier 2006, ISBN 3-88476-792-5, pp. 55-80 Klaus Staeck (editor): intermedia 69th edition, Heidelberg 1969 Werner Wolf: Intermediality, in: Ansgar Nünning (editor): Metzler-Lexikon Literatur und Kulturtheorie, Stuttgart 2004, ISBN 3-476-01889-X.

Ehemaliger Autor Alfrun Kliems (Hrsg.): Poesie des zwanzigsten Jh. in Ostmitteleuropa. Teil 3: Zwischenmenschlichkeit ( "Intermedialität") (= Literaturwissenschaften, Bd. 11). Frankfurt & Timme, Berlin 2007, ISBN 978-3-86596-022-1 Joachim Paech, Jens Schröter (Hrsg.): Intermedia analog/digital. Fink, Paderborn 2008, ISBN 978-3-7705-4374-8.

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