Medialität und Hellsichtigkeit

Medien und Hellsehen

Medien und Hellsehen: Beate Bunzel-Dürlich, Buch, erkennt und trainiert subtile Wahrnehmungspotentiale. Erkennen und trainieren Sie subtile Wahrnehmungspotenziale. Denken Sie, dass Medialität nur wenigen vorbehalten ist?

Lehrbuch Medialität & Hellsehen, von Beate Bunzel-Dürlich, Berlin

Für den Empfang von Medienmitteilungen sind einige wichtige Bedingungen erforderlich. Die physikalischen Vorraussetzungen sind zwei Gebiete, die beide mit Feststoffen zu tun haben, nämlich der Festkörper. Das eine ist das Bewußtsein über unseren Leib, mit dem wir erhalten, d.h. ein Gefäss zu sein, und das andere die notwendige Grundierung, durch die wir unseren Leib festigen und ihn zu einem Gefäss werden laßen.

Wenn wir Medien erhalten wollen, ist die Hauptidee, dass wir uns als Schiff vorstellen. Ein solches Gefäss ist ein Objekt, das etwas absorbieren kann, etwas in sich hat. Das Terrinengebäck, die Schüssel - beide zeugen durch ihren Beitrag "the" davon, dass sie weiblich sind. Das ist es, worum es bei der Medialität geht: "Sei das Gefäss, das aufnimmt!

Dies ist die charakteristische Fähigkeit der Frauenenergie, die Yinkraft. Dabei ist die Frauenenergie die passiv wirkende, aufsaugende, empfangende und im Kosmos als entgegengesetzter Pol die Männerenergie, die Yangkraft die aktiv wirkende, befreiende, expandierende und damit strukturbildende Kraftform. Sie ist diejenige, die das Sperma erhält.

Ein weibliches Geschlechtsorgan entsteht durch die Existenzberechtigung - und nicht nur beim Menschen -, dass es nach innen gelenkt wird und passive Aufnahme findet. Bei der Fortpflanzung dagegen sind die Geschlechtsteile des Mannes durch Errichtung und Samenerguss nach aussen gelenkt und aktiviert. Medialität ist also eine feminine Kommunikationsform, wobei andererseits die Mitteilung über das strukturbildende Wort ein männliches Kommunikationsmittel ist.

Darin erkennen wir, wie wir mit beiden Gestalten kommunizieren, mit Worten und non-verbal durch subtile Energien, und wie sich die Zweiheit auch in uns selbst, im innern Mann in uns und in der innerlichen Mutter wiederspiegelt. Die Medialität ist also die Passivität der Informationsaufnahme aus der subtilen Sphäre.

Für den Mann ist es viel schwieriger, obwohl ich schon sehr talentierte Menschen in den Medien getroffen habe - aber sehr, sehr wenige. Es gibt natürlich immer solche und solche....) Der äußere Gesichtsausdruck ist der entgegengesetzte Prozess im Inneren. Wer als Frau viel Energie aufnimmt und Passivität an den Tag legt, muss z.B. durch Gespräche das Gleichgewicht herstellen.

Hingegen sind aktive Menschen, die ihre Kraft in irgendeiner Form nach draußen tragen, ziemlich stille Menschen, die zumindest in der Fremdsprache ihre Kraft nicht nach draußen verschwenden wollen. So viel zum Empfang und zur Aufnahme. "Seien Sie das Schiff, das aufnimmt! Es handelt sich dabei lediglich um das Gefäss selbst, den physikalischen, d.h. stofflichen Organismus.

Wären das Gefäss, die Schüssel oder die Terrasse nicht aus einem massiven Korpus, könnte man nichts einbauen. Deshalb ist es notwendig, einen soliden Rumpf zu haben. Wenn Sie sich also auf den Empfang der Medien einstellen, ist der erste Schritte, sich Ihres Leibes als ein Gefäss bewußt zu werden, durch das Sie die dazugehörigen Nachrichten erhalten können.

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