Medialität

Mittelmäßigkeit

Arzt & Medium Dr. med. Dagmar Berg erklärt, was Medialität ist & was in Medienkontakten passiert. Medialität: Medialität ist ein weites Feld. Die Medialität hat verschiedene Formen.

Von der Medialität und ihrer Bedeutung. Ethnologie und Medialität sind aus dieser Perspektive in der Basistheorie stärker miteinander verknüpft:

Medialität der Mittel

Andere Schlüsselwörter: Zusammenfassung des Inhalts: Eine grundlegende Doppelbedeutung charakterisiert das Konzept des Medien. Wenn es sich auf der einen Seite um ein Repräsentationswerkzeug handelt, durch das etwas anderes spürbar oder beherrschbar gemacht wird, dann ist seine Medialität eine ungegenständliche Mediationsbewegung, die an allen Selbst- und Weltbeziehungen mitwirkt. Die Arbeit entfaltet die Sehwahrnehmung im Sinn dieser Verdoppelung als Mittel, in dem (medial) und durch das (instrumental) Räumlichkeiten relativiert werden.

Resümee: Das Konzept des Mediums zeichnet sich durch eine grundsätzliche Zweideutigkeit aus. Ein Teil davon ist ein konkretes Werkzeug, um andere Dinge besser zu manipulieren oder überhaupt erst wahrnehmbar zu machen. Andererseits kann ein Medium den abstrakten Prozess der impliziten Vermittlung in allen Beziehungen zu sich selbst und zu anderen bedeuten.

Dieser Artikel beschreibt die visuelle Wahrnehmung als Medium in diesem doppelten Sinn: Auf diese Weise wird das Auge als praktisches Werkzeug zum Erkennen und Erreichen von Objekten eingesetzt. Auf Zeit, aber gleichzeitig stellt die Wahrnehmung eine Form des Seins dar. Für mich wird das Sehen zum Mittel des Umgangs mit der wahrnehmbaren Welt, d.h. zum Mittel, die Welt, in der der Betrachter und das Sichtbare miteinander verwoben sind, zu enthüllen.

Das ist Medialität? - Mit wem hast du es wirklich zu tun?

Die Medialität ist kein Channeling, kein Zweiten Gesicht, keine Verständigung mit Toten und Seelen, die Medialität ist ein hochkonzentrierter Ausdruck hoher Sensibilität. Da die Hirnteile und Neuronennetze, die für die Blockade und Verdrängung der Anregungspotentiale verantwortlich sind, aus gewissen Grunden weniger ausgeprägt sind, ist die Reizung der Großhirnrinde vergleichsweise viel größer.

Die Thalamusfunktion mit hoher Empfindlichkeit (HSP) ist so ausgelegt, dass mehr Stimuli als "wichtig" klassifiziert werden und dadurch das Bewußtsein erlangt wird. Die Medialität ist also nicht mehr abstrahiert und geht in den Bereich des Mystikers. Dieses Phänomen erscheint als besondere Neuronenmanifestation mit einer Vorliebe für das Geistige.

Das ist Medialität?

Medialität ist ein sehr vielfältiger Bereich. Entscheidend ist, wie Information empfunden und gedeutet wird. Medialität: Die Übertragung von Information aus der spirituellen Lebenswelt wird allgemein als Medialität bezeichnet. Als Übermittlungskanal fungiert ein Mittel, das mit Lebewesen aus der spirituellen Lebenswelt, d.h. mit Geisterführern, Lehrenden, Engeln, Herren, Heiligtümern und anderen Lebewesen - je nach kulturellem Background - und in außerweltlichen Kontakten mit dem Toten zusammenarbeitet.

Nach englischer Überlieferung wird diese Kunst als "Medialität" (Medialität) und die Zusammenarbeit "nur mit dem Sitzungsteilnehmer" als "Sensibilität" (psychisch) erachtet. Sensibilität: Die Empfindung subtiler Niveaus basierend auf der physischen Beschaffenheit. Mit Hilfe der psychischen Wahrnehmungen können Erkenntnisse über Menschen und andere lebende Wesen oder Geschehnisse erlangt werden. Leider werden die direkten Angaben einer bestimmten Persönlichkeit (Sensibilität) sehr oft auch als Medialität aufgefasst; selbst ein sensibler oder Wahrsager sieht sich sehr oft als Mittel.

Sensible Menschen bekommen Auskünfte aus dem Alltag des Sitzungsteilnehmers, z.B. über die Ausstrahlung, die Chakren oder das energetische Feld. Andererseits gibt es natürlich auch die Wahrsager, Hellseher und viele andere unter den Sensiblen. Die Karte, die Rune, die Kristallkugel oder ähnliches sind immer ein Brennpunkt und unterstützen die sensible Person dabei, sich auf die Information zu konzentrier.

Medialität wird im folgenden Wortlaut immer wie unter 1. verstand. Durch die subtilen Sinneswahrnehmungen des Mediums werden die Lebewesen aus der spirituellen Lebenswelt wahrgenommen. Bei der subtilen Perzeption gibt es auch unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten. Hellsehen - man erkennt ein Spiegelbild, eine Persönlichkeit, eine Erinnerung, eine Lage in einer Form der Raumwahrnehmung.

Im Regelfall erfolgt eine Verschmelzung des Hellsehens über das Sehvermögen und so kann der Anschein erweckt werden, dass eine Figur oder ein Gegenstand tatsächlich im Weltraum steht. Das Hellsehen lässt aber auch Zeichen, Zahlen und vieles mehr wahrnehmbar werden. Das Hellsehen ermöglicht die Erkenntnis der spirituellen Welten, der Toten, der geistigen Führer und anderer Elemente.

Durch Sensibilität, Ausstrahlung, Chakras, energetische Felder, Erdeenergien, die Umwelt eines Menschen und vieles mehr kann man sehen. Sensibilität - Empfindungen, Gefühlsregungen, Situationen, Triebe, Intuitionen, Gefahren und vieles mehr können durch Hellsehen erspürt werden. Mit der eigenen Gefühlswahrnehmung, der eigenen Eingebung oder dem eigenen Gefühl zu messen. Sensibilität ist auch dazu da, den Menschen aus der spirituellen Lebenswelt zu erkennen.

So werden seine Empfindungen, sein Verstand, sein Berufsstand, seine Bewegung, sein Schmerz, seine Krankheit, seine Gestalt, sein Gesichtsausdruck, seine familiären Bindungen, sein Kleidungsstück und vieles mehr erfahrbar. Lichtgeruch und Verkostung - Es ist auch möglich, dass ein Duft oder ein Aroma wahrnehmbar ist, obwohl dies bei Sensibilitäten und Nährmedien vorkommen kann. Im Grunde genommen erfolgt alle Erkenntnis auf der spirituellen Eben.

Im Verlauf einer Erziehung oder in der Praxis werden sich alle Auffassungen immer wieder ändern, bis am Ende ein die Auffassungen ergänzender Mischmasch zustandekommt. Wenn etwas zu sehen ist, bekommen wir auf sensible Weise alle wichtigen Daten. Letztendlich fusioniert diese zu einer mittleren oder sensiblen Empfindung. Im Medientraining wird diese Erkenntnis mit gezielten Übungsaufgaben geschult und von einem fachkundigen Pädagogen untermauert.

Weil der Lehrende als Medienpädagoge und Sensibilisator auch das, was der Lernende oder jemand anders empfindet, zu jeder Zeit erkennen und so Missverständnisse ausräumen kann. Selbst wenn ein anderes Mittel oder ein Student einen Hinweis auf einen Toten gibt, kann der Kursleiter zu jeder Zeit "mitschreiben" und so alles mitverfolgen und die Arbeiten überwachen und gegebenenfalls nachbearbeiten.

Andererseits können sie dafür sorgen, dass die Information nicht fehlinterpretiert oder weitergeleitet wird. Sensibilität und Medialität sind wundervolle Gaben, die bis zu einem bestimmten Grade von jedem erlernbar sind. Mit Medialität und Sensibilität zu experimentieren ist nichts Schlimmes, Übles oder Lustiges, solange man diese Aufgabe ernst genommen hat!

Sensibilität und Medialität sind in jedem Menschen präsent und ein wunderschöner Teil jeder Person. Jeder nutzt seine Sensibilität jeden Tag - man nennt es auch so. Das sind schlicht unterschiedliche Bezeichnungen ein und derselben Sache - der Sensibilität. Andere Formen der Medialität sind: Die Arbeit mit der Medialität ist eine sehr verantwortungsbewusste Tätigkeit und sollte in ihrer Auswirkung auf den Besprechungsteilnehmer oder den Adressaten nicht unterbewertet werden.

Die Wahrnehmung in der Medienarbeit ist sehr verschieden und die Interpretationen sind vielfältig. Es ist daher besonders wichtig zu wissen, woher diese Information kommt und welche Bedeutungen und Wirkungen sie auf das jeweilige Ausgabemedium und den Besprechungsteilnehmer hat. Die Medien sollten immer wissen, woher die Information kommt und diese an Sie weitergeben.

Bei der Sensibilität muss man erkennen, welche Informationen aus dem energetischen Feld des Sitzungsteilnehmers entnommen werden und wie sie deuten.

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