Medial Veranlagt

Mittelveranlagung

Viele Menschen besitzen unwissentlich Medienkompetenz, weil sie hochsensibel oder hochsensibel oder medienorientiert sind. Das mediale Talent ist eine karmische Disposition. Geeignet für die Medien: Hochempfindlich oder hochempfindlich Viele Menschen haben unbewusst Medienkompetenz, weil sie sehr sensibel oder sehr sensibel oder medienorientiert sind, ohne es zu wissen. Medien sind kein "abnormaler" Staat, weil wir alle mehr oder weniger medial veranlagt sind. Und was ist medial?

MEDIALITÄT ist ein Oberbegriff für die Möglichkeit, sich neben dem rationellen Gedanken und Erlernen auch direktes Wissen über unterschiedliche Wege mit den unterschiedlichsten Sinnen anzueignen.

Dabei geht es nicht darum, diese oft von der Aussenwelt als Grenze oder gar als Wahnsinn bezeichneten Fertigkeiten zu verdrängen, sondern diese wie alle anderen Geschenke zu propagieren, um sie im Alltag bewußt und spezifisch zu nutzen. Der Medienbegabte kann viel dafür tun, dass sein Talent ihn nicht erschöpft: - er entwickelt Methoden, die durch Wahrnehmungen Überforderungen verhindern, denn mit steigender Mittelmäßigkeit wird man zunehmend "dünnhäutiger" und einfühlsamer.

Wussten Sie, dass es in der Schweiz überhaupt eine technische Schule für Medizin gibt? Es ist nicht klar, ob jeder Student dort Erfolg hat, denn nicht jeder ist in den Medien gleichwertig. Sind Sie medienwirksam? Hochempfindliche Menschen haben spezielle Begabungen, benötigen aber auch spezielle Voraussetzungen, um diese Begabungen und Begabungen wirklich stark zu erleben.

Welche Medienstärke haben Sie?

Was halten Sie von Ihrem Medienpotenzial? Wenn Sie nicht möchten, dass Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten angezeigt werden, können Sie sich nach OBA-Mustern abmelden. Ein Vorschlag zu den Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten lesen):

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Information und Hintergründe

Zuvor möchte ich näher auf die Besonderheiten, Hintergründe und Gefahren von Sensitivität und Medialität eingehen, möchte zunächst einmal die Untereschiede dieser beiden Bezeichnungen aufleuchten: Sensitivität und Medialität näher Medialität: Im Fremdwörterlexikon (Axel Juncker Verlagshaus, Heft 2001) wird unter dem Stichwort "Medium" folgende Begriffsbestimmung gefunden: "ein Mensch, der vermeintlich fähig ist, um übersinnliche Nachrichten (z.B. von Spirituosen, Verstorbenen) zu erhalten" (Zitatende).

Medialität bedeutet nichts anderes, als Medialitätâ und/oder etwas âzu übermittelnâ zu sein. In klassischem Sinn Medialität für Hellhörigkeit (z.B. Stimme hören) und Hellsehen (z.B. Gespenster siehe, Vorschahnungen und Visionen), aber auch die Übermittlung von (Heil-)Energien gehört dazu. Sensitivität: A sensitive person verfügt usually über a überdurchschnittliche Feinfühligkeit and Empfindungsfähigkeit, this goes along with a finely trained nervous system and a ausgeprägten empathy.

Je besser die Sensitivität in einem Menschen aufgebaut ist, desto besser und differenzierter ist sein Bewußtsein oder seine Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit wird trainiert. Eine Medienperson muss nicht zwangsläufig über Ein hoch entwickeltes Sensitivität oder Bewusstsein verfügen sein. Andererseits verfügt nicht jeder hochsensible Mensch über die klassische mediale Fähigkeiten (wie Stimme hören oder Träume sehen).

Im Alltagsleben traf ich aber oft Menschen mit beiden Tendenzen zusammen, deshalb benutze ich oft den Ausdruck âsensitive-mediale Dispositionâ. Der evolutionäre Wert von Sensitivität und MedialitätIn ist in den vergangenen Dekaden eine Zunahme von Sensitivität zu registrieren, z.B. meint die Amerikanerin Elaine N. Aron in ihrem Heft das hochempfindliche Kind, dass jedes fünfte an achte Menschen - also ca. 15 - 20% der Bevölkerung - eine hochempfindliche Persönlichkeit ist (diese Werte sind jedoch nicht erfahrungsgemäß besetzt, sondern entsprechen auch meinen Beobachtungen).

Die Zunahme von Sensitivität ist aus der Perspektive von evolutionärer das Ergebnis der wachsenden Bewusstseinsverfeinerung vieler Menschen auf diesem Globus. Besonders sensible Menschen empfinden das emotionale und mentale Ausdünstungen ihrer Artgenossen immer stärker, was oft sehr stressig sein kann. Deshalb widmete der Ã-sterreicher Georg Parlow diesen Menschen ein ganzes Werk mit dem Namen âZart besaitetâ, um ihre schönen Begabungen und Fähigkeiten an rücken und damit ihren sozialen Status an stärken zu beleuchten.

Die Thematik Sensitivität ist damit vergleichsweise gut belegt. Andererseits hat der Ausdruck Medialität in großen Teilen der Bevölkerung ziemlich negative Konnotationen und wird von vielen mit zwielichtigen Wahrsagereien oder psychischen Erkrankungen (z.B. Schizophrenie) in Zusammenhang gebracht. 3. Dabei ist die übermÃFähigkeiten Auswertung von medialen Fähigkeiten gewisser Esoterikkreise allerdings nicht ganz harmlos.

Medialität ist - wie gesagt unter erwähnte - zunächst völlig wertfreie und neutrale, nur Fähigkeit, übersinnliche bis übermitteln. Egal ob man für nun höhere mentale Einflüsse und Eingebungen oder für zweifelhaft bzw. niedrigeres mediales Einflüsse empfänglich, hängt aber erfahrungsgemäà der mentalen Reife und die moralischen Anpassungsmöglichkeiten der medialen Disposition ab.

Je ausgereifter geläuterter und ethisch korrekter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher wird er empfänglich Einflüsse. Ungeübte, unreif und selbstsüchtige Menschen, besonders wenn sie ihre Medien Fähigkeiten missbräuchlich nutzen, bilden früher oder später ein unkontrolliertes und negatives Medialiät, mit den dazugehörigen Konsequenzen und Beschwerden (die ich an anderer Stelle im Forum unter Medialiät diskutieren werde).

Man darf also nicht den Irrtum begehen, Medien (übersinnliche) Fähigkeiten mit geistlicher Mündigkeit oder geistigem Erfolg gleichzusetzen. Der spirituelle Weg ist im Gegensatz dazu in erster Linie das lange Lernen der Selbstbeherrschung, Läuterung der dunklen Seiten und die Ausbildung des geistigen Qualitäten und nicht das Erreichen von Fähigkeiten.

Psychische (mediale) Fähigkeiten erscheinen aber auf dem spirituellem Weg oft als Begleiterscheinung. Und dann werden auch führen gut werden, weil sie einen erfahrungsgemäà häufig vom Weg abkürzen und in die Irre führen können. Deshalb mahne ich auch vor jeglichen Bemühungen, sich eigenmächtigen mediae (übersinnliche) Fähigkeiten anzueignen! Selbst wenn bewährte Maßnahmen Medialität mit großen Gefährdungen und Risken in Verbindung gebracht werden, ist es keine Unterstützung für ein medial veranlagter Mensch, wenn man diese Fähigkeiten insgesamt verurteilt, wie es z.B. die Gemeinden oft tun.

Fazit ist dann nicht selten, dass Menschen ihre mediale Fähigkeiten - die sie in der Regel seit ihrer Entstehung haben - und erfahrungsgemäÃ, die zudem gefährlichere verweigern, dass die sich auf unbewusste und viel unterdrücken Weise sprengen. Deshalb ist es besser, wenn man sich diesem Theme objektiv und begründet annähert, und den Betreffenden zunächst über die Hintergründe und Gefahren ihrer mediendidaktischen Disposition aufklärt und sie lehrt, ihre Fähigkeiten zu beherrschen und formschlüssig auszugleichen.

Hat ein medialer Mensch seine mediale Disposition Fähigkeiten unter die Lupe genommen (was oft viele Jahre andauern kann), muss er früher oder später - aus geistiger Ansicht - durch das Training von mental Fähigkeiten, durch das Läuterung der Persönlichkeit und durch eine konsistente moralische Anpassung - Türen an die unteren mediatischen (astralen) Stufen schließen und damit die Profanen Medialität in eine höhere Türen verwandeln und/oder vergeistigen.

Was sind die Eigenschaften eines âgesundenâ und âpositivenâ Sensitivität und Medialität? Benutzt ein sensibel-medialer Mensch ein eigenständiges, positiv, stabil und begründetes Dasein führt und sein Fähigkeiten aufmerksam, gesteuert und zum Wohle seiner Nächsten, ohne das essentielle psychologische oder körperliche Beeinträchtigungen erscheint, wird von einer âgesundenâ sensibel-medialen Disposition und/oder Entfaltung gesprochen.

Außerdem gehört es auch dazu, dass man über einen gesunder Menschenverstand, über, eine gute Unterscheidungs- und Reflexionsfähigkeit sowie zwischen negativ und negativ, also ein positives Kommunikations- und Kommunikationsverhalten zuordnen kann. Außerdem hätte man sich mit den dunklen Seiten dieser Disposition und den geeigneten Schutzmaßnahmen auseinandersetzen müssen. Darüber, die Steigerung der Intuition (spirituell) Kräfte ist auch ein Hinweis darauf, dass für eine positive Lebenseinstellung ist.

Was sind die Eigenschaften einer "unkontrollierten" oder "negativen" sensiblen Einteilung? ⢠Mediale Phänomene und Symptome (z.B. Stimme hören, Sehkraft, Geister zu sehen etc.) stark zunehmen und Phänomene selbst, ohne diese unter Kontrolle zu haben. Durch die Überflutung von negativer medialer Einflüssen kann es auch zu regelmäßigen körperlichen Vergiftungserscheinungen kommen, wobei die dazu gehörende Einflüssen.

⢠Medienmissbrauch Fähigkeiten. Zum Beispiel, indem Sie Ihre Medien Fähigkeiten dafür auf selbstsüchtige nutzen, um Wissen über über von anderen Menschen zu gewinnen (Medienspionage) oder andere für, um deren Ziele zu beeinflussen. ⢠Ein sensibel-medial disponierter Mensch, der kindlich und egozentrisch ist, kein eigenständiges lebt führt, gefühlsmäßig labil, unbeständig, passiv, wollschwach, struktu-rlos und beeinflussenswert ist und eine schwache Denkfähigkeit meist von den Mitmenschen Einflüssen und dem Einflüssen gesteuert und handhaben wird.

Das heißt, sie führen kein selbst bestimmtes Aktivleben von sich aus, sondern ein Passiv- und Außenleben. Diese passive Einstellung trifft man bei mittleren und empfindlichen Menschen gleichermaßen und ihnen führt bei ihnen erfahrungsgemäà zu den vielen (oben beschriebenen) Nachteilen. ⢠Lang andauernde und zerstörerische Denk- und Verhaltensweisen und emotionales Zustände (wie z.B. Trauer, Selbstironie, Lebensverweigerung, Hoffnungslosigkeit, Wut, Wut, Wut usw.) können die eigene Aura von schützende durchdringen und so zu durchlässig werden für Negativ-Medien Fremdeinflüsse

In letzterem Falle wird der Bezug von den Betreffenden kaum wahrgenommen und man fühlt dann oft irrtümlicherweise als Betroffene von Eindringlingen. ⢠Beschäftigung Beschäftigung mit den Medienbereichen und Medienwelten kann die Grundierung und physikalische Befestigung gefährden sein. ⢠Unprofessionelle Schulungen und Trainings sowie der rücksichtslose Einsatz esoterischer Methoden führen fÃ?hren ebenfalls zu den oben genannten Nachteilen.

Und viele medial Talente, die gerade ihre Medien Fähigkeiten, stürzen, ohne viel zu überlegen, in das Erlebnis ihrer Medien Eindrücke und Fähigkeiten (z.B. Zukunftsvisionen, interne Stimmen) integriert haben, ohne an die bestehenden RÃ?cken zu denken. 4. Vor allem für noch jung medial prädisponiert ist die Medienwelt (astrale Ebene) vor allem viel spannender als der regulÃ?re âbanaleâ Lebensalltag und eine Fähigkeiten mit ihren MedienÃ?berzeugern Fähigkeiten oft als etwas Besonders und aus der Menge herausragend.

Dieses Verhalten eröffnet jedoch erfahrungsgemäà die Tür für negativ media. ⢠Eigenmächtige Die Freischaltung der Medien Fähigkeiten (z.B. durch die Esoterik) kann alten Medien Kanäle, die tatsächlich verschlossen sein sollten, öffnen, um eine gesundheitliche (geistige) Weiterentwicklung zu ermöglichen. ⢠Extremer Aufwand und Dauerstress kann durch den Wegfall der Lebenskraft und die damit einhergehende Senkung der Abwehrkraft auch die Folge sein für negativer medialer Beschwerden.

Im Regelfall gelangt man dann zu den Lebensenergien der anderen. Diese läuft jedoch oft automatisiert und unbewußt aus, dennoch bleibt man von den nachteiligen Auswirkungen dieser "Energiepiraterie" nicht unberührt. Bei jedem sensibel-medialen Menschen ist die Disposition und die damit zusammenhängenden Probleme anders: ausgeprägt

Um eine " unkontrollierte " (negative) Medialität unter Kontrolle zu bekommen und in eine positive Ausrichtung zu versetzen, können die korrekten Maßnahmen tatsächlich nur in einem persönlichen Gespräch diskutiert und dann mit entsprechenden, speziell angepassten Referenzen versehen werden. Dennoch möchte ich an dieser Stelle ein paar generelle Verweise anführen, die bereits für vielen sensitiv-medialen Verlaglich eine Mithilfe sein dürften.

ANMERKUNG: Der Inhalt dieses Texts beschränken gilt nur für die Gebiete Sensitivität und Medialität. Bei akut sensiblen Reizüberflutung und stark negativer Mediensymptomatik sollte man jede Art von medialem Betätigung sofort stoppen, bis man die Sache durchschaut hat. Aber es gehört auch dazu, dass man alle esoterischen Methoden, die man zeitnah ausfÃ??hrt, nur einmal auf für, erst ab 3 Monaten abbricht, bis die Anliegen bei einem fachkompetenten Ratgeber geklärt bekannt werden.

Langzeitmaßnahmen Die nachfolgenden Informationen sollen helfen, eine sensible und medizinische Disposition positiv und gesund zu entwickeln: Gerade für instabile und unerfahrene Menschen mit Medienkompetenz droht die Verlagerung des Fokus zu sehr auf die Medienebene und damit der Verlust des Kontaktes zum körperlichen Realität oder - Alltags.

Oft lebt sie dann in einer Weise von medialer "Scheinwelt", die aber ohne konkreten körperlichen Früchte (Ergebnisse) blieb und häufig gar zu Störungen und Psychischen Erkrankungen der Gesellschaft und deren Angehörige führen kann (z.B. haben sie dann führen gegenüber gegenüber ihren Körper und ihre Mitmenschen). Für sind diese Menschen deshalb besonders darauf bedacht, sich auf der körperlichen Stufe gut zu etablieren oder zu festigen.

Gleiches trifft auf natürlich auch auf für zu. Erden bedeutet auch, dass Sie gut in Ihrem Körper verwurzelt sind. Zum Erden gehört auch, dass man sein vitales Kräfte gut teilt, sich keine Sorgen macht übernimmt und für eine Kräfte Wiederbelebung. ⢠Mental Fähigkeiten. Das Fehlen von mentalem Fähigkeiten ist eine der Hauptursachen für das oben genannte unkontrolliert oder negativ Medialität und Sensitivität, deshalb möchte ich hier ein paar essentielle geistige Fähigkeiten näher näher aufzählen.

Das oben beschriebene passive und instabile sensibel-mediale Volk lebt oft ein von anderen bestimmtes Dasein und hat deshalb kein eigenes Identität erarbeitet. Er lernt, seine eigenen Gefühle und seine eigenen Ideen von denen seiner Kollegen zu differenzieren. Die nächste Stufe ist, dass sie ergründen wer sie sind, was ihre Stärken und Schwächen sind und was sie in diesen Bereichen anstreben.

Je mehr Sie wissen, was Sie wollen (und was Sie nicht wollen) und sich in der physikalischen Umgebung durchsetzen können, desto weniger können Sie von Einflüsse und innerem Einflüsse oder von Ihren Mitmenschen beeinflußt oder manipuliert werden. Besonders für instabile und sehr gefühlsbetonte Menschen ist die Entstehung einer geistigen Willensstärke und häufig ein Thema des Lebens und wird oft mit Rückschlägen in Verbindung gebracht.

Man kann also z.B. durch vermeintlich "große Visionen" oder durch so genannte "innere" Medienmitteilungen in den Irrtum geraten geführt Dabei wird man von Impulsen, Gefühlen und Überlegungen beeinflußt, die man für der eigenen hält - die in Wirklichkeit aber aus fremden Quellen kommen - entnehmen kann. Besonders sehr einfühlsame Menschen haben es schwer, ihre eigenen Gefühle und Vorstellungen von den Gefühlen und Vorstellungen ihrer Artgenossen zu trennen, und sie werden rasch von Menschen mit starkem Willen beeinflußt.

Dabei ist es letztlich nicht entscheidend, ob Sie nun unter negativem äußeren Einfluss stehen oder von Ihren eigenen destruktiven Gedankengänge oder Impulsen beeinflußt werden. Sie sollten daher jeden Tag seine Ideen, Gefühle und Anregungen exakt auf überwachen und nicht spontan und unüberlegt umsetzen. Den besten Schutz gegen negative Rückwirkung bietet, wenn man das eigene Wirken immer auf das Wohl seiner Nächsten abstimmt.

Wer handelte, sollte danach nach den Ergebnissen suchen überprüfen: Sind die Resultate konstruktiv und fruchtbringend für das eigene eigene (!) und das eigene (!) Das eigene (!), die eigenen Lebensumstände oder führt es in Verfall, Erniedrigung, Vereinsamung, falsche Ambitionen und auch in Erniedrigung / Krankheit? Es sollte man sich bewußt machen, daß man â" gleichgültig woher man seine (medialen) Information hat â" für sein anschließendes Agieren und den damit verknüpften Konsequenzen die Schuld zu geben hat.

Mit permanent negativem Empfinden und Denken sollte man einen gesunden Abstand zu seinen Gefühlen und seinen Überlegungen halten und sich nicht mit ihnen verbinden, sondern derjenige sein. âIch habe meine Gefühle und meine Meinung, aber ich bin nicht sie! Mit positivem und konstruktivem Denken und Bejahen kann man auf Dauer einen guten Gegensatz ausbilden.

⢠Positiver Lebenssinn. Besonders instabile Menschen mit einer sensiblen Medienveranlagung tendieren dazu, die Negativität ihrer Artgenossen unkontrollierbar wie ein Schwämmchen aufzugreifen und sich damit zu identifizieren. Es ist eine der größten Herausforderungen, die es gibt. Damit werden sie immer mehr negativ und düsterer; was nicht selten an Depressionen enden kann und auf Dauer mit einem Burnout-Syndrom; dies eröffnet die düsterer wieder.

  • Man sollte immer wieder die guten Aspekte des Alltags betrachten und etwas tun, was einen wirklich glücklich macht. Hier kann es helfen, wenn man seinen Lebensalltag in Relation zu schädliche und positivem Einflüsse überprüft: Welche Menschen reißen einen nieder und welche machen einen gut?

Die Zielsetzung sollte sein, dass man â " soweit es in der eigenen Macht steht â" die schädlichen Einflüsse einzudämmen; ohne jedoch die dafür erforderlichen Konflikte zu vermeiden oder sich gegenüber seine Nächsten zu isolieren. Stattdessen geht es darum, dass das Negativ im Alltag nicht mehr übergewichtig ist. Wirkliche wahre Lebensfreude wird auch erreicht, wenn man sich selbstlos auf seine Nächsten einlässt und Gutes bewirkt.

Wer viel verdammt und sich selbst und seine Nächsten ablehnt, öffnet sich nach dem Resonanz-Gesetz negative Einflüssen. Deshalb ist es so bedeutsam, an seinem eigenen Seelenfrieden und dem aufmerksamen und liebenden Umgangsformen mit sich selbst und seinen Nächsten zu arbeiten. Je friedvoller, gelassener und ausgewogener man wird, desto mehr öffnet man sich wieder für positiv Einflüsse

Zugleich sind Sie ein Geschenk für andere. - Und da insbesondere die medieninteressierten Menschen bei Einflüssen viel mehr von ihrer Umwelt absorbieren als weniger empfindliche Menschen, benötigen sie auch mehr Zeit für die Bearbeitung der vielen Einflüssen Sie sollten ihren Tag so gestalten, dass sie eine Zeit des Friedens und der Einkehr haben.

Das bedeutet auch, dass man - jedenfalls im Privatbereich - nur von Menschen und Umgebungen umgeben ist, die einem gut tun. Besonders sehr emotionale geprägte sensibel-mediale Menschen lassen ihre Gefühle oft unkontrollierbar nach und tendieren zu einem überbordenden und düsteren Gefühlsleben. Dieses führt wieder an die Schwächung der Verteidigung gegenüber negative mediale und emotionale Einflüssen, mit der Konsequenz, dass man immer schwächer und verletzlicher wird; bis hin zu seelischen und körperlichen Störungen.

Deshalb ist ein ausgeglichenes und geordnetes Zusammenleben für sensibel-mediale Menschen so bedeutsam. Ein unkontrolliertes und negatives Medialität, erstellt von selbstsüchtige und missbräuchliche, kann nur durch eine konsistente, ethisch korrekte Orientierung in ein positives Medialität umgerechnet werden. D. h. für die medial geneigten Menschen, dass er seine Medien Fähigkeiten nur zum Wohle seiner Nächsten und seiner Umgebung nützt.

Im esoterischen Bereich gibt es eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen, um sich vor Reizüberflutungen und Medienangriffen auf schützen zu schützen. Erfahrungsgemäà Die Schutzmaßnahmen sind jedoch unwirksam, wenn man seine Medien Fähigkeiten selbstsüchtig und missbräuchlich nutzt. Es kommt aber auch vor, dass man negative mediale Einflüsse und/oder Eingriffe erfährt, ohne dass man diese durch eigenes raues Unrecht verursacht, denn man ist noch zu unbewandert, zu offen und ungeschützt

Nur die ersten Gehversuche zur Erdung, Steuerung und positiven Ausrichtung Ihrer sensibel-medialen Disposition können in diesem Artikel dargestellt werden. Um die Thematik zu vertiefen, ist es jedoch empfehlenswert, sich ausführlicher mit den Themen Medialität und Sensitivität beschäftigt anzusehen. Die Urheberrechte  für liegen bei diesem Text:

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