Marketing Coach

Vertriebscoach

Trainer sollten authentisches Marketing betreiben, um am Markt zu bestehen. Der Rainer Flamm Marketing Coach mit Überzeugung für Ziele und messbare Ergebnisse. Ich begleite Sie als Marketing Coach zu einer optimalen Positionierung und zu mehr Kunden! Egal ob Ernährung, Pferdehaltung, Design oder Marketing.

Marketing-Trainerin Andrea Kannappel

Denn ich leite ein detailliertes Briefing als Grundlage für unsere Kooperation mit Ihnen. lch kenne Ihre Ausgangslage und Ihre Bedürfnisse. Dann gibt es keinen Grund, nicht erfolgreich zusammenzuarbeiten - mit Sicherheit! Im Rahmen eines Halbtages-Workshops untersuchen wir mit Ihnen zusammen, wo Ihre grössten Vorteile sind und was Sie für Ihre Kundschaft "kaufenswert" macht.

Darauf aufbauend gestalte ich einen Fragenrahmen, mit dem wir die passenden Gesichtspunkte und vor allem die Bedürfnisse des Auftraggebers abwägen. Das Seminar unterstützt Sie dabei, alle wesentlichen Punkte von Beginn an zu betrachten und Schwerpunkte im Hinblick auf Inhalt und Natur künftiger Massnahmen zu setzen. Das schafft eine solide Basis für Ihre Marketingaktivitäten.

Sollten Ihre Marketingprojekte stecken bleiben, weil das Alltagsgeschäft schlichtweg wichtig (oder dringender) ist, werde ich Sie bei Ihrem weiteren Vorgehen stündlich unterstützen.

Marketingkonzept für Trainer

Zahlreiche Coaching-Angebote im Handel haben eine verwirrende und manchmal bedeutungslose Wirkung auf potenzielle Kunden. Damit man sich von dieser großen Menge abheben kann, ist es notwendig, ein "authentisches" Marketing zu führen. Authentität heißt eine eindeutige Marktpositionierung durch individuelle Begabungen, Kräfte und Bedürfnisse sowie den Einsatz von Werbematerialien, die zur eigenen Person passt. Die Vorteile neben der besseren Sicht für den Kunden:

Zahlreiche Trainer sind keine talentierten Self-Marketer und befinden sich im Krieg mit ihrem Marketing. Gerade Trainer, die besonders gut funktionieren, fühlen schon nach wenigen Sessions Auftragslücken und brauchen neue Kunden. Damit wird Marketing tatsächlich zur Verpflichtung. Der Coach selbst ist im Bereich des Coachings "das Produkt". Dies ist sowohl das Hauptproblem als auch die Antwort - denn nur echtes Marketing kann langfristig nützen.

Das Gute daran ist, dass gerade Trainer diesen Ansatz sehr gut implementieren und damit die wirklich passenden Kandidaten für sich begeistern können. Die Frage muss man sich ehrlich stellen: Wer hat schon bei einer Möglichkeit, zum Beispiel bei einem sommerlichen Fest, während einer Fachmesse oder einer Schulung, seine Trainerkollegen befragt, welche Gäste er beim Kaffeetrinken gerne hätte?

Wenn Sie jedoch nach einer mehr oder weniger kurzen Reflexionsphase eine Rückmeldung von Ihrem Mitarbeiter bekommen, dann ist das sicherlich ein "gemeinsamer Nenner" - aber auch nicht annähernd eine klare Marktposition: "Ich will nur mit Menschen zusammenarbeiten, die sich wirklich umdenken!

"Natürlich ist dies eine Behauptung, die wenig mit einer klaren Position zu tun hat. In der Regel ergibt sich dieser Wille aber aus dem Wissen, dass beispielsweise Klienten, die von Personalverantwortlichen zum Training entsandt werden, oft nicht gut bearbeitet werden können, wenn sie es nicht selbst tun wollen. Weshalb ist eine eindeutige Positionsbestimmung so bedeutsam?

Das Coachingmarkt wird immer größer, da täglich mehr Trainer ihre eigene Kanzlei eröffnen. Die Bezeichnung ist nicht abgesichert und der Kunde steht vor einer Menge von Trainern mit sehr unterschiedlicher Ausbildung (deren Methode ihm kaum etwas sagt und ihn kaum interessiert) und muss - oft genug nur per Homepagevergleich - selber bestimmen, wer zu ihm und seinem Unternehmen paßt.

Ein schwieriges Unterfangen aus Sicht des Kunden! Es ist eine schwere, aber lohnenswerte Arbeit für den Coach, diese Entscheidung für den Kunden zu erleichtern und eine deutliche Aussage über die genaue Position zu treffen. Weil nur wer eine eindeutige Position hat und diese gut vermittelt, Kunden gewinnen kann, die als Neukunden beginnen und sich dann über Jahre hinweg auch mit anderen Sorgen betreuen lässt.

Sie sind in guten Händen und empfehlen den Coach weiter. Auch bei der Vergütung des Coaches ist die fachliche Qualifikation entscheidend (vgl. Bittelmeyer, 2007). Keiner ist der Meinung, dass ein Coach alle Probleme des Kunden löst. Die Fokussierung auf die Zielgruppen versprechen jedoch, dass man die Kundenwelt kennen lernt, sie dort aufnimmt, wo sie sind und eventuell mit anderen Kunden auch Erfahrungen mit gleichen Inhalten sammelt.

Woher nehmen Sie ein gutes Gefühl, eine glaubwürdige Einordnung? Eine eigene Marktposition einnehmen, eine Marktnische für sich entdecken, in der man gut arbeitet - das ist die Aufgabenstellung. Die meisten Trainer haben bereits eine Laufbahn hinter sich, daher erscheint es als der naheliegendste Weg, auf der Grundlage dieser Arbeitswelt eine Platzierung zu erreichen, in der das gewonnene Know-how einfließen kann.

Der Coach weiß aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen bereits um das Arbeitsumfeld der Klienten, die aus diesem Gebiet zu ihm kommen, und das damit verbundene Berufsumfeld. Selbst wohlhabende Menschen brauchen Coaching. Auch über Ihr Unternehmen hinaus können Sie sich an Coaches für Business-Themen wenden. Natürlich können Sie sich auch an uns als Coach mitbringen. Business Coaching, das von der HR-Abteilung oder dem Chef "beauftragt" wird, verursacht in vielen FÃ?llen hohe Akquisitions- und Verwaltungskosten seitens des Coaches fÃ?r seine Kundenarbeit, die aber in diesem Falle nicht ehrenamtlich zu ihm kommen.

Zudem muss die viel zitierte Blickhöhe, die für einen erfolgreichen Coachingprozess richtig sein muss, immer eingehalten werden. Auch wenn Sie überzeugt sind, dass Sie den Kunden betreuen können - es ist viel entscheidender, dass der Kunde und der Kunde wissen, dass der Coach der Sache gerecht wird. Mit dem Spiegelneuron kann der Kunde endlich spüren, was man als Coach empfindet (Bauer, 2006).

Der Kunde erfährt aus dem Modell: Wenn der Coach nicht glaubwürdig ist, wird er ihm weder trauen noch ein gutes Beispiel für sein eigenes Dasein haben. Wo bekommen Sie die richtige Position für Coach und Kunde? Eine gute Ratschläge und eigene Coaching-Methoden können einem Positionierungscoach nützen.

Dabei hilft im ersten Arbeitsgang die simple Fragestellung "Für welche Kunden möchten Sie besonders gern am Morgen aufstehen" oder "backen". Das ist natürlich oft ein langer Prozess: Wer zum Beispiel Top-Athleten als Coachingkunden haben und auch den notwendigen theoretischen Rahmen mitbringen möchte, muss in der Regel zunächst durch ehrgeizige Freizeit-Athleten und durch die zweite und dritte Liga gehen, um auch wirklich Bestellungen auf höchster Ebene erhalten zu können.

Die Anreise kann steinig sein, aber es kann sich auch sehr gut fühlen und den Trainer mit der notwendigen Übung und möglicherweise auch der Übung ausstatten. Selbstverständlich kommen diese Kunden mit sehr verschiedenen Inhalten ins Training, aber der Coach mit diesem Wissen wird trotzdem in der Lage sein, seine "Sprache" unabhängig vom Problem zu beherrschen und so eine Beziehung herzustellen.

Zu den weiteren Gedankenspielen gehören Erwägungen wie eine Gemeinschaftsreise als Abschluß des Coaching (grundsätzlich als "Highlight") oder die Möglichkeit, daß sich der Klient in einem solchen Umfeld, das sein Steckenpferd oder seine Passion einschließt, einfach wohl fühlt und damit dem Coachingprozeß aufgeschlossener gegenüber steht. Zweite Beispiel: Durch den großstädtischen Standortvorteil kommen überdurchschnittlich viele Konzernmitarbeiter in die Coaching-Praxis.

Durch die Biographien und Aufgaben seiner Kunden erhält der Coach rasch einen Überblick über große Unternehmen und Matrix-Strukturen. Aufgrund der großen Anzahl von Mandanten kann er für diese Gruppe bald ein ganz spezielles Talent entfalten und sicherlich auch über das Thema Coachen hinaus nützliche Tips liefern (z.B. Büchertipps oder Referenzen zu Fachanwälten für Arbeitsrecht).

Je pointierter Sie sind, desto präziser werden Sie Ihre eigene spezielle Gruppe einschränken und desto besser wird es Ihnen gelingen, die Marktlücke zu füllen und als Fachmann auf diesem Gebiet Aufgaben und gute Gebühren auszuarbeiten. Wird der Coach von seinem Kunden als Fachmann empfunden, braucht es nicht lange, bis andere dies wiedererkennen.

Im weiteren Sinn kann dies auch dazu beitragen, dass die Fachpresse oder der Verlag auf diesen Coach aufmerksam wird, da er (z.B. im Rahmen seiner besonderen Ausrichtung) anderen etwas zu sagen hat, was sie gerne gehört oder gelesen hätten. Das Positionieren stimmt - aber es geht nicht voran? Ist die " korrekte " Platzierung einmal erreicht, aber der erkennbare und messbar gute Ausgang ist oft nicht überraschend: Entscheidend ist weniger das eigene Marketing (oder das der beauftragenden Dienstleister) als das, was im Gedächtnis des Coaches vor sich geht.

Ganz gleich, wie geeignet die Platzierung ist und wie groß die Zielgruppen im Milieu sind - Trainer erschweren oft die gleiche Sache wie ihre Kunden: Es kann der Anschein erweckt werden, dass einige Überzeugungen anscheinend zum "Inventar" vieler Trainer zählen, da sie oft über dem Durchschnitt zu finden sind. Selbstverständlich gelten nicht alle Strafen für jeden Trainer.

Ihre Prinzipien und möglichen Überschneidungen bringen jedoch die Probleme des Marketing im Coaching zum Ausdruck und machen deutlich - auch wenn ein Coach nur wenige Male mit den folgenden Äußerungen übereinstimmt - dass der Zugang zu diesem Themenbereich nicht einfach ist: "Marketing ist riskant. "Ich kann nicht vom Coaching leben. Du weißt, was ich meine.

"Es gilt, diese Hemmnisse erfolgreich zu überwinden, zum Beispiel mit Coaching - gerade Trainer sollten die Chancen und Vorzüge von Coaching erkennen und auch für ihr Marketing nützen. Ist die wichtigste dieser Hemmnisse beseitigt, kann sich der Coach, der sein Marketing optimieren und sich bestmöglich platzieren will, die Zeit nehmen, sich anzusehen, welche Werbeträger er sich ausdenken kann: "Das ist eine gute Idee:

Auch das ist viel leichter und gewährleistet, dass sich der Coach mit der durchgeführten Massnahme identifizieren kann und sich wohl fühlt. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der glaubwürdigen Platzierung, denn was ist glaubwürdiger als eine werbliche Massnahme, die zur Persönlichkeit des Trainers passt? Außerdem können Sie nur darauf vertrauen, dass die Werbemittel nicht im Kleiderschrank verstaubt werden, sondern wirklich - und gerne - genutzt werden.

Es gibt eine enorme Menge an Information in der Fachpresse darüber, welches Marketing zu welcher Gruppe paßt. Doch welches Marketing zu einem Coach als Person paßt, wird man dort nicht vorfinden. Deshalb sind im Nachfolgenden vier unterschiedliche Marketingarten zu unterscheiden, die mit Unterstützung eines Marketingforschers erarbeitet wurden (Klein & Urban, 2012): Das Marketing "wallflower" Das Marketing "wallflower" verwendet sehr wenige Marketinginstrumente wie einen rudimentären Internetauftritt und (meist hausgemachte) Visitkarten.

Oberste Disziplin des "wallflower" ist die Kundenbindung: Ein Marketing "wallflower" Coach verwendet oft schon vor dem Training geschriebene Vorabinformationen, um die Kundentreue aufzubauen, den Kunden über den Coachingprozess sowie über die Parksituation vor der eigenen Kanzlei zu unterrichten. Dazu gehört zum Beispiel, den Kunden langfristig relevante und interessante Information wie Buchtipps, Zeitungsberichte etc. zur Verfügung zu stellen.

Der Internetauftritt des Trainers "Net Citizen" ist im Gegensatz zum Marketing "Wallflower" immer zeitgemäß, gut gewartet und umfänglich. Darüber hinaus bedient er sich aller vorgegebenen Social Media-Angebote, wie z.B. z. B. für den Einsatz bei Google, Xing, Facebook, und anderen. Er testet Webinars für sich selbst und verwendet für Kundenbindungs- oder Coachingzwecke entweder direkt oder über das Internet via Internet. Der " luminary " bedient sich der Vermarktungsmöglichkeiten des "wallflower" und des "net citizen" und versteht es auch, sich z.B. als Autor oder Referent als Fachmann zu platzieren.

Das Marketing "Rampensau" Das Marketing "Rampensau" (diese Bezeichnung wird hier neben den Negativkonnotationen durchaus als technisch top verstanden) setzt alle sich ihr bietenden Gelegenheiten ein, um für sich zu rekrutieren. Indem sie über ihren Job redet und wo sie steht und geht, fällt ihr viele, auch ungewohnte Marketingmöglichkeiten - die andere wohl kaum wahrnehmen würden - in den Nacken.

Egal ob anspruchsvoll oder unkonventionell, das Marketing "Rampensau" steht im Rampenlicht - sei es durch einen Youtube-Film, einen Beitrag in einem Konsumentenmagazin oder über TV- und Radioauftritte. Ein authentisches Positionieren bietet neben mehr Spass bei der täglichen Praxis durch sehr gute Berichterstattung auch eine große Erfolgschance für den Coach.

Sie vereinfacht das Marketing und ermöglicht es, Marktnischen zu erobern. Hier kann sich ein Coach seine Erfolge als Fachmann erarbeiten und täglich mit seinen "Wunschkunden" mitarbeiten. Coach, Ihr Marketing. Wie viel kann Coaching kostet?

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