Männer Midlife

Herren Midlife

Anscheinend hast du absolut keine Ahnung von Männern. Manche Männer beginnen eine Midlife-Crisis an ihrem vierzigsten Geburtstag. Die Midlifecrisis bei Männern: So sieht es aus:

Die Männer in der Midlife Crisis: Die Lust auf die vergangene Ehefrau

Alternde Menschen auf der Suche nach Sinn, gleichzeitig eine Huldigung an Dada in Berlin: darum geht es in Christian Y. Schmidts "Der letzte Hülsenbeck". Anscheinend hast du überhaupt keine Vorstellung von Menschen. Wieso sollte ich mich (heute um die 55) nach einer vor 20 30 Jahren geborenen Person umdrehen? Ich will keiner dieser beiden Damen - auch wenn es meine grösste Leidenschaft war - heute nur näher kommen, vor allem nicht, um sie zu sehen.

Ich besuche nicht einmal Klassenzusammenkünfte - das heißt, ich sehe mir ältere Damen an. Ich würde heute viel lieber mit einer 25- bis 35jährigen ausgehen. Ich würde heute viel lieber mit einer 25- bis 35jährigen ausgehen. Du solltest meine erste Ehefrau sehen, jetzt 55 Jahre jung.

Übrigens war auch meine jüngste Lebensgefährtin 30 Jahre älter als ich, aber monatelang wurde der Unterschied immer deutlicher, obwohl sie intellektuell wirklich viel weiter war als ihre Altersgenossen.

Trennungserhaltung und Aufrechterhaltung nach einer Trennungsphase aufgrund einer Midlifecrisis

Bei der verlassenen Gattin ist eine Abspaltung aufgrund der Midlife-Crisis daher in zweierlei Hinsicht desaströs. Zum emotionalen Leid und Trennungsschock kommt die wirtschaftliche und sachliche Furcht vor der zukünftigen Entwicklung, wenn die Frauen wenig oder gar kein Einkünfte haben. Was soll also nach der Scheidung geschehen, wenn der Mann die Heirat und die Familien wegen seiner Midlife-Crisis verlässt und die Frauen von einem Tag auf den anderen ohne Kohle sind?

Die Ehegatten, die kein oder ein niedrigeres Entgelt haben, haben nach der Trennungsmaßnahme vorerst einen Abfindungsanspruch. Dieses Recht gilt für die gesamte Zeit der Trennungsperiode und tritt mit dem Tag der Trennungsentscheidung in Kraft, weshalb Sie sich den Trennungsantrag Ihres Ehegatten nach Möglichkeit in schriftlicher Form übergeben sollten. Auf diese Weise haben Sie immer etwas in der Hand, falls es jemals nötig sein sollte, den Trennungszeitpunkt nachweisen zu müssen.

Im Gegensatz zur Unterstützung der nach der Eheschließung sind an die Trennungsunterstützung keine Auflagen gebunden. Dies bedeutet zum Beispiel, dass der abhängige Ehegatte keine Erwerbstätigkeit ausüben muss, wenn er während der Heirat nicht tätig war. Dies bedeutet, dass er auch dann, wenn er genug Geld für seinen Unterhalt erhält, Anspruch auf eine Abfindung hat, wenn der andere Ehegatte mehr einnimmt.

Ziel dieser Regel ist es, den Familienstand beider Ehegatten im Jahr der Trennung weitestgehend aufrechtzuerhalten, so dass sich beide darauf beschränken können, ob sie die Heirat für letztendlich fehlgeschlagen halten oder nicht, ungeachtet der wirtschaftlichen und sachlichen Aspekte. Der Ehegatte mit niedrigerem Einkommen hat somit Anspruch auf 3/7 des abzugsfähigen Reineinkommens des Ehegatten mit höherem Einkommen während des Trennungsjahres.

Bei kinderloser Eheschließung, ohne gemeinsame Schuld und ohne eigenes Entgelt hat die Ehefrau Anspruch auf 3/7 des abzugsfähigen Reineinkommens von 2.850 EUR. Dieser Betrag ist wesentlich höher als der Eigenanteil von 1.200 Euro, so dass der gesamte Betrag für die Instandhaltung bezahlt werden muss.

Wenn das Paar jedoch ein dreiköpfiges Baby hat, muss das Kindergeld, das sich auf etwa 400 Euro beläuft, zunächst vom anrechenbaren Reineinkommen des Ehepaars einbehalten werden. Davon hat auch die Ehefrau, wenn sie kein eigenes Gehalt hat, Anspruch auf 3/7, also etwa 964 Euro.

Der Mann hat 1.286 Euro und damit etwas mehr als den Eigenanteil, so dass er seiner Ehefrau und seinem Sohn den vollen Lebensunterhalt zahlt. Besitzt die Ehefrau ein eigenes Arbeitseinkommen, weil sie selbst erwerbstätig ist, wird dieses auch vom abzugsfähigen Reineinkommen in Abzug gebracht, um das Differenzeneinkommen zu berechnen.

Von diesem Differenzeinkommen hat die Ehefrau nun Anspruch auf 3/7.

Es gibt jedoch viele Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wie die Betreuung der Kleinen, alters- oder gesundheitsbezogene Ursachen, die gegen eine Aufnahme der Arbeit und vieles mehr spricht, die dazu führt, dass der Mann für seine Ex-Frau Unterhaltszahlungen leisten muss.

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