Madame Lenormand Tageskarte

Tageskarte Madame Lenormand

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Sammeln Sie sich, bevor Sie die Lenormandkarten in Frage stellen, und konzentrieren Sie sich auf Ihr Problem. Sie können die Karte auch zuerst durchmischen. Sie haben die drei Spielkarten gelegt: Sie haben die vier aufgedeckt: Die vier Karten: Falls Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen müssen, kann es sinnvoll sein, die Lenormandkarten in Frage zu stellen.

Nein Ja/Nein-Fragen können zwar geklärt werden, aber die Visitenkarten können Ihnen bei der Erkennung von Trends behilflich sein. Wer wissen will, für was jede einzelne von ihnen steht, findet hier alle Lenormand-Karten in der Überblick. Klicken Sie auf'Karten zeigen' und die entsprechenden Felder werden für Sie gelegt: Der Lenormand gehört zu den populärsten Ausweiskarten.

Die Lenormand- Landkarten sind nach Marie-Anne Adélaïde Lenormand genannt, einer berühmten Wahrsagerin des Frankreichs des neunzehnten Jhd. Nach ihr benannte Grußkarten sind eine weit reichende Hilfestellung, besonders bei geistlichen Dingen. Mit Blick auf die Geschichte von Madame Lenormand verwundert es nicht - die Wahrsagerin, auch bekannt als "Sibylle von Paris", überzeugt sogar den damaligen franz.

Ihr Leben ist aufregend und natürlich auch mit der Entstehung von Lenormand-Karten verbunden. Und wer war Madame Lenormand? Maria-Anne Lenormand wurde am 28. März 1772 in Alençon, einer kleinen Ortschaft in der nordfranzösischen Basse-Normandie, geboren. Dann kommt die noch sehr kleine Marie-Anne in eine Stiftsschule. Schon im Alter von sieben Jahren wurde sie als Rebellin betrachtet und bewies ihre geistigen Fertigkeiten, vor allem beim Lesen von Händen und Karten.

Wahrscheinlich zog sie im Alter von 18 Jahren nach Paris und gründete ein "Büro für Wahrsagerei" mit einer anderen Wahrsagerin namens Madame Gilbert, einer Verwandten ihrer Eltern. Jetzt arbeitet sie allein als Kartenlegerin, besonders mit Hilfe der Zettel. Ihr Kundenkreis kam aus ganz Paris und aus allen Gesellschaftsschichten, einschließlich des Adels.

Auch Madame Lenormand publizierte einige Texte, die unter anderem die Themen Gesundheit, Soziales und den Stellenwert von Frauen untersuchten. Madame Lenormand sah sich in den Folgejahren mit zwei Vorwürfen und Kurzaufenthalten im Strafvollzug konfrontiert. In den Folgejahren ließ sowohl der kaiserliche Hof als auch der Hof des russischen Zaren Madame Lenormand immer wieder ihre Karte auf sie auflegen.

Nachdem sich die politische Situation in Frankreich nach dem Tode des Thronfolgers im Jahr 1820 geändert hatte, sah sich Madame Lenormand, die aufgrund ihrer Beziehungen und Texte als eine politisch einflussreiche Persönlichkeit angesehen wurde, nach Brüssel emigriert. Frau Lenormand wurde der Zauberei für schuldig erklärt, aber nicht mehr einsperrt. Madame Lenormand kehrt nach der Revolution im Juli 1830 nach Paris zurück.

Durch ihre Tätigkeit hatte sich Madame Lenormand einen beträchtlichen Wohlstand erworben und war nicht mehr in der Öffentlichkeit mit Kartenlesen beschäftigt. Von da an hat sie nur noch die Karte für ausgesuchte Privatleute gelegt. Madame Lenormand stirbt am 26. Juli 1843 nach einem medizinischen Fehler. Madame Lenormand hat zu ihrer Lebzeit bestimmte Ereignisse richtig vorausgesagt, was der Hauptgrund für ihren Ruf war.

Ihre Vorhersagen über die Kaiserhäuser machten Madame Lenormand zu einer respektierten Ratgeberin, besonders in den Kreisen des hohen Adels. Madame Lenormand hat nicht nur die Trennung zwischen Napoleon und seiner Ehefrau Josephine von den Landkarten erkannt, sondern auch den Fall Napoleons. Die Herkunft der nach Madame Lenormand genannten Spielkarten ist nicht ganz nachvollziehbar.

Auch Madame Lenormand selbst hat sehr wahrscheinlich ein Eteilla-Kartenspiel benutzt, um die Karten zu lesen. Möglicherweise hat Frau Lenormand ein solches Deck auch selbst umgerüstet. Wahrscheinlich sind nach ihrem Tode die heute noch weit verbreitet sind, die Lenormand-Karten mit ihren Alltagsdarstellungen von kleinen Menschen (Biedermeier-Stil) geschaffen worden.

Aber sie reflektieren exakt den geistlichen Zugang, den Madame Lenormand in ihrer Interpretation der Ausweise hatte. Das Lenormand kann in zwei verschiedene Kartensätze unterteilt werden. Da ist das Kleine Hand mit 36 Spielkarten, wie es zuerst entworfen wurde. Wie auch Madame Lenormand verwendete, ist die Zahl von 36 Glückwunschkarten charakteristisch.

Eteilla bestand auch aus 36 einzelnen Spielkarten sowie vielen Spielkarten decks aus dieser Zeit, die auch oft zum Kartenlesen verwendet wurden. Außer der Kleinen Hand gibt es auch ein großes Lenormandkartenblatt mit 54 Spielkarten im Stapel. Vermutlich entstand dieses Kartenspiel kurz nach dem Small Leaf. Infolgedessen verbreitete sich die kleine Hand jedoch vor allem in Deutschland und bei den deutschen Kartenherstellern.

Das kleine Lenormand-Kartenblatt ist noch heute bekannt und in Verwendung.

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