Madame Lenormand

Frau Lenormand

drei Jahre später, zusammen mit einer Wahrsagerin namens Madame Gilbert, gründete er sein eigenes Wahrsagerbüro. Das Thema Chanchita klang sehr spannend, ich habe noch nie von einer Frau Lenormand gehört. Das Lesen der Karten ist einfach zu erlernen - Madame Lenormand I. Die Geschichte von Madame Lenormand oder auch. Suchergebnisse für Madame Lenormand.

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Maria-Anne Adélaïde Lenormand, ansässig in Alençon, Basse-Normandie (* 27. May 1772; Paris; 19. Juli 1843) war eine französiche Weissagerin und Weissagerin (früher auch: Karteschlägerin, siehe auch Operette: "Die Kartenschlägerin" von Franz von Suppé). Es gab den Namen der so genannten Lenormand-Karten. Lenormand wurde in einer Handelsfamilie aufgewachsen und wurde von Benediktinern in einer Konventschule in ihrer Geburtsstadt aufgezogen.

Marie-Anne Lenormand sagte 1781 die Amtsenthebung der Abtissin voraus und diese Vorhersage wurde wahr, sie wurde von der Schulbank geworfen. Im Jahre 1790 siedelte Lenormand sich in Paris an und nur drei Jahre später konnte er zusammen mit einer Weissagerin namens Madame Gilbert sein eigenes Wahrsagerbüro einrichten. Die in Paris am 11. 12. 1809 verhaftete Marie Anne Lenormand wurde 1803 und 1809 wegen Hochverrats verurteilt und kam ins Gefaengnis, doch die Anklage schien nicht sehr ernst zu sein, da sie bei beiden Gelegenheiten nur kurzzeitig festgenommen worden war.

Im Laufe der Jahre wurde Marie-Anne Lenormand immer bekannter, sogar die Französin Joséphine und der russische Imperator Alexander I., den sie 1818 auf dem Weltkongress in Aachen aufsuchte. Als der Thronfolger am 13. Januar 1820 starb und die damit verbundene Veränderung der Regierungspolitik Ludwigs XXIII. erfolgte, wanderten viele Oppositionelle nach Brüssel aus, darunter auch Maria Anne Lenormand.

Sie wurde auch in Brüssel festgenommen, dieses Mal unter dem Vorwurf der Ausspionage. Marie-Anne Lenormand hat mehrfach Einspruch eingelegt, wurde aber immer wieder zurückgewiesen. Nur als einige ihrer Unterstützer öffentlichen Einfluss nahmen, fand ein neuer Prozess statt, dieses Mal war das Gericht Zauberei, doch Marie Anne Lenormand wurde aus dem Gefängnis freigelassen.

1830, nach der Juli-Revolution, zieht sich Marie-Anne Lenormand in ihr privates Leben zurück, legt nur für ihre Freundinnen Grußkarten und genießt ihren Raub. Nach dem Geburtenbuch von Alençon gibt es zwei Einträge: am 17. 9. 1768 und am 17. 5. 1772. An beiden Tagen wurde in Alençon eine Marie-Anne Lenormand zur Welt gebracht.

Anne-Marie Gilbert, die von Marie-Anne Lenormand's Eltern, benannte ihr zweites Mädel erneut Marie-Anne, nach dem Aberglaube, dass die Seelen ihrer verstorbenen Töchter in diesem Mädel weiterleben würden, wenn es den gleichen Familiennamen wie das verstorbene Baby bekommen würde. So wurde die Kartenlegerin Marie-Anne Lenormand am 27. und 17. März 1772 zur Welt gebracht. Sie hat die als Lenormand-Karten bezeichneten Karten nach ihr genannt, wurde aber von ihr in ihrer jetzigen Gestalt nicht verwendet.

Als " Entdecker des Kartenlesens " bezeichnete er sich selbst und publizierte 1791 gegen alle Widerstände sein Werk Etteilla, ou manière de se récréer mit un jeu de cartes und gestaltete sein "Petit Etteilla"-Deck, das damals in Frankreich ein beliebtes Wahrsagerdeck war und damit Lenormand zur Verfuegung gestanden hatte.

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