Löwe

Leo

Welche Eigenschaften sind typisch für den Tierkreiszeichenlöwen und welche Eigenschaften machen ihn so besonders? Kaum ein anderes Tier hat den Menschen so fasziniert wie der Löwe. Die Löwin (Panthera leo) ist die geselligste aller Katzen.

Lion Bagani im Erfurter Tierpark gestorben

Wieder einmal betrauert der Tierpark Erfurt eines seiner großen Tierchen. Am Freitagvormittag liegt der fast dreijährige Löwe Kater Bagani in der Klausur. Am Tag davor hatte er eine ausgezeichnete gesundheitliche Verfassung, sagte Regisseurin Sabine Merz. "Baganis Tode ist ein Schlag für uns." Nach Thüringen war Bagani erst im Januar aus Frankreich angereist.

Der Tierpark wollte mit ihm seine eigenen Löwen züchten. Er erstickt im Monat April seinen Kameraden Robert K. A. D. K. S. M. P. Ribat, der schwer krank war. Jetzt wohnt die drei Jahre alte Frau Bastet zunächst allein im Erfurtgehege. Und sie betrauert ihren früheren Begleiter und mahnt ihn. Nach Angaben von Direktor Merz soll so bald wie möglich eine neue Löwenkatze für den Tierpark Erfurt angeschafft werden.

Löwe durch Wildern und Verlust des Lebensraums bedroht

Die Löwin (Panthera leo) ist die geselligste aller Katzen. Lions wohnen in Gruppen von vier bis zwölf miteinander verbundenen Frauen mit ihren Kindern und einem oder zwei Männern, um ihr Territorium zu verteidigen. Er ist ein Nacht-Jäger und folgt seiner Jagd meist in der Abenddämmerung oder im Dunkeln. Lions essen auch Kadaver und rauben oft andere Raubtiere aus.

Die Beute des Raubtieres umfasst unter anderem Seeantilopen, Gazelle, Gnus, Bison und Zebra, aber auch Kaninchen, Vogel und gelegentlich auch Zierfische. Auch in einigen Gegenden Afrikas werden immer mehr Jungtiere gejagt. Im Gegensatz zur herrschenden Ansicht, dass die männlichen Loewen vom jagdlichen Erfolg der weiblichen Rasse profitierten, sind die männlichen Raubtiere selbst oft und ergaenzt.

Die männlichen Loewen haben eine Maehe, die sie groesser und beeindruckender aussehen laesst, als sie wirklich sind. Während der Verpaarung beissen die männlichen Tiere die weiblichen Tiere in den Hals; diese bleiben dann stehen. Bei Löwenkindern sind die dunklen Stellen auf dem Pelz, so dass sie in der Steppe besser zugedeckt sind. Lions kommen in 25 (möglicherweise 26) Staaten vor und wurden kürzlich in einem anderen Staat (Ruanda) sesshaft.

Lions wurden auch in Deutschland gefunden. Lions gehören vermutlich zu einer Subspezies in Asien, Nord-, West- und Zentralafrika. Die Löwenbevölkerung Afrikas ist drastisch zurückgegangen: Seit einigen Jahren hat der Austausch von Pokalen und Knochen für die Klassische Chinesische Schulmedizin deutlich zugelegt. In Afrika dürften heute nur noch etwa zwanzigtausend Menschen wohnen.

In Johannesburg findet vom Mai bis Mai die siebzehnte Tagung des Übereinkommens von Washington über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) statt. Nach dem überraschenden Ende der CITES-Tagung einen Tag früher haben wir Zeit, vor dem Abflug zusammenzufassen - und über beachtliche Geschichten zu erzählen.

Mehrere Abgeordnete aus Südamerika sagten uns, dass sie von Südafrika und den Arabern unter massiven Druck geraten seien, gegen den Papageienschutz der Peregrine Falken zu votieren. Als der Vertreter aus Nigeria zum Beispiel fragte: "Bitte unterstützt meine Anfrage nach den Zwerg Chamäleons! Natürlich auch die gute Kooperation in unserem Netz, wo jeder mit seinen Ansprechpartnern zusammenarbeitet - ob es sich nun um tropische Hölzer, Korallenfisch oder Elefant handelt.

Für die kommende CITES-Konferenz haben wir bereits Vorschläge. Am morgigen Tag gehen wir wieder nach Haus, wo ein überfüllter Tisch auf uns warten wird.... Heute ist Welttiertag - und für wilde Tiere war es ein sehr guter Tag: Im Rahmen der CITES-Konferenz mussten heute alle Beschlüsse der vergangenen Tage erneut bekräftigt werden.

Genauso wichtig war der strenge Papageienschutz, der erst in der vergangenen Handelswoche erreicht wurde: Dies ist die bisher größte CITES-Konferenz, die wir je hatten - obwohl die Loewen ein Opfer fuer die Bauern und ein Opfer fuer den gastgebenden Suedafrikaner waren. Der Vormittag beginnt mit der Elefantendebatte: Der Antrag Namibias wurde mit 27 Ja-Stimmen, 73 Nein-Stimmen und neun Stimmenthaltungen angenommen.

Es dauerte nur kurze Zeit, denn danach wurde der Vorschlag zur Aufwertung aller Elefantenpopulationen im CITES-Anhang I bedauerlicherweise ebenfalls zurückgewiesen - die EU-Kommission hat sich im Auftrag von 28 Mitgliedstaaten sehr engagiert gegen diesen Vorschlag eingesetzt. Bei 62 Ja-Stimmen und 44 Nein-Stimmen hat auch dieser Entschließungsantrag ein Bad genommen (es hätte eine 2/3-Mehrheit gebraucht) - Schande für Sie, EU!

Doch für die Rhinozeros war das heute ein guter Tag: Am Mittag wurde der Gesuch Swasilands, mit Rhinohorn Handel treiben zu dürfen, vollständig abgelehnt: 26 Ja zu 100 Nein-Stimmen bei 17 Stimmenthaltungen sind ein wirklich verheerendes Ende. Fuchs- Haie (drei Arten), Haie aus Seide und Mantas (neun Arten) wurden mit einer überwältigenden Mehrzahl geschützt.

Auch sechs Schildkrötenarten aus Afrika, zwei kenianische Schlange und sieben amphibische Schildkrötenarten wurden endlich unter Schutz gestellt. Was für ein Nervenkitzel - und was für ein Überraschungssieg: Nach zwei hitzigen Debatten und einer geheimen Abstimmung wurde heute Morgen ein völliges Verbot des Handels mit grauen Papageien durchgesetzt.

Vorausgegangen war eine heftige Diskussion, in der sich vor allem Südafrika und die arabischen Staaten gegen den Entschließungsantrag aufsprachen. Heute Nacht, als für die Lions unglücklicherweise nur ein Kompromiß möglich war. Bei den gezüchteten Tieren wurde Südafrika nur gebeten, Exportquoten für den Export von Karosserieteilen vorzugeben. Nach einem fulminanten Erfolg für die grauen Papageien am Morgen wurden die Reptilien heute Nacht unter Naturschutz gestellt: 28 Sorten Alligatorbaumläufer (Lateinamerika), die letzte ungeschützte Chamäleons (21 Sorten afrikanischer Zwergchamäleons), der psychodelische Geckos (Vietnam), der Himmelsblaue Zwerggeckos (Tansania) und so weiter.

Am morgigen Tag geht es weiter mit Kriechtieren, Lurchen, Fischen und Haien - und dem Kampf mit Nashörnern und Delfinen. Heute und morgen hält die Tagung an - und heute haben wir den Tag für einen Abstecher in den Nationalpark Pilanesberg genutzt: Kraft schöpfen für den Schlussspurt. Was für ein Tag, der Tag!

Morgens wurden alle Palisanderarten der Art Dalbergia unter Naturschutz gesetzt - ohne eine Stimme dagegen! Mehr als 300 verschiedene Tierarten, davon 250 in den tropischen Wäldern Asiens, Lateinamerikas und Afrikas. Der Putsch gegen den illegalen Handel mit Tropenholz - und ein Putsch zur Erhaltung des Lebensraums von Tieren wie Tukane, Äffchen, Papageien, Jaguare, Coatis und vielem mehr.

Das hat sich gelohnt: Der Entschließungsantrag wurde mit 52 zu 57 Gegenstimmen abgewiesen - Kanada hätte eine Mehrheit von zwei Dritteln benötigt! Die USA, Fidschi und Indien präsentierten am selben Tag ihren Vorschlag, Perlenboote in den CITES-Anhang II aufzuführen. Ergänzung: Alle Nautilus Arten sind jetzt weltweit geschützt] 28. Sept. 2016 Heute haben wir mit den Listungsgesuchen begonnen, die über den Erhaltungsstatus von mehreren hundert Tier- und Pflanzenspezies entschieden.

Diese Tagung war der große Erfolg für Pangolin: Heute wurde für jede der vier Tierarten in Afrika und Asien ein uneingeschränktes Vermarktungsverbot auferlegt. Schon vor 16 Jahren gab es den ersten Anlauf, mindestens die vier Asiaten strikt zu schonen. Erst jetzt hat es funktioniert, trotz des Widerstandes aus Indonesien und China - und die vier Afrikaner kommen am späten Vormittag dazu.

Derartige Schutzmaßnahmen waren uns ein großes Anliegen. Deshalb ist es uns wichtig. In Malaysia und Guatemala wurde berichtet, wie ihre einheimischen Tierarten für den Markt der Haustiere in Europa ausgenutzt werden. Heute ging es um Elefanten: Für diesen Anwendungsfall gibt es für die Tiere keine Vorzüge. In der Folge gelang es Südafrika, Namibia und Simbabwe nicht, einen Weg zu finden, der in absehbarer Zeit einen unbegrenzten Handel mit Elfenbein ermoeglicht: Der Elfenbeinhandel:

Die Dinge beginnen sich zu erhitzen: Der deutsche Milliardär und Grosswildjäger hat einen Skandal ausgelöst, als er Tier- und Naturschutzverbände, die sich für den Löwenschutz einsetzen, auf einer Medienkonferenz als "Kriminelle" aufrief. Aber die kontraproduktive Haltung zu Tieren wie z. B. Tieren und Tieren trübt das Gesamtbild.... Ein aktuelles Problem ist der Graupapagei: Während wir das Resultat bei vielen Schutzbegehren bereits vorhersehen können, ist es beim grauen Papagei bis zur Wahl noch offen.

Die beiden einzig zugelassenen Staaten sind nach wie vor die beiden anderen. Die Wohlfühlbotschaft, um die wohlhabende Kundschaft nicht zu erschrecken.... Der heutige Tag beginnt mit einem kleinen SSN-Treffen - und dann geht der Elefanten- und Nashornmarsch los.

Schwarz und Weiß, jung und alt, arm und reich - alle verlangten ein Ende des Handels mit Elfenbein, der Nashornwilderei und der Löwenjagd. Eine wichtige Weichenstellung für die große Weichenstellung in der nächsten Handelswoche, ob endlich ein weltumspannendes Verbot für Papageien kommt. Wer sie kennen lernt, kennt sie sehr gut, denn wir alle wollen das Gleiche: den besten Tierschutz und ihren natürlichen Lebensraum. Denn wir alle wollen, dass die Tiere und ihre Lebensräume optimal geschützt werden.

Der letzte Tag im Amt - morgen geht es nach Johannesburg zur Weltnaturschutzkonferenz. Es wird sich nun herausstellen, bei welchen Tierarten ein größerer Artenschutz gegen wirtschaftliche Interessen durchgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht der Kampf um die Elefanten: Ähnlich kontrovers wird über die Frage der Loewen und Papageien diskutiert, aber das Verbot des Handels mit Barbarenaffen ist gut.

Es gibt aber auch viele andere, weniger bekanntere Spezies auf der Tagesordnung: Wir haben noch nie eine CITES Konferenz mit so vielen von uns angestoßenen Vorschlägen besucht wie heute. Von A bis Z: Von Abronia (seltene Eidechsen aus Mittelamerika) über Navtilus bis hin zu Zwerg Chamäleons aus Afrika. Sandra Alger, die auch als Diplombiologin tätig ist, engagiert sich für diese Art.

Der Startschuss für die Tagung fällt erst am Samstag, den 22. Oktober - vorher findet ein Koordinierungstreffen mit Kolleginnen und Kollegen des Species Survival Network statt, einem Zusammenschluss von mehr als 100 Tier- und Artenschutzvereinen aus 80 Ländern: In welchen Spezies gibt es Probleme? Welche Staaten müssen wir im Auge behalten, um sie für einen verbesserten Umweltschutz zu gewinnen?

Elefantenjagd: Elefantenjagd für den Schutz der Arten? Nicht nur die USA, sondern auch die EU-Staaten bewilligen den Import von Jagd-Trophäen. Dieses Mal aber hat er sein ganzes Leben lang sein ganzes Leben für die Tiere seiner Gruppe, die heraldischen Tiere, aufgedeckt. Der U. S. Fish and Wildlife Service hat am 16. Dezember unter der Leitung des leidenschaftlichen Jägers Ryan Zinke ein von Barack Obama ausgesprochenes Importverbot für Trophäen aus Simbabwe aufgehoben.

Erleichterung wurde auch für die Einführung von Löwenpokalen versprochen. Afrikanische Trophäen in die EU importieren? Die reichen Amis sind nicht die Einzige, die Elefanten und andere bedrohte Tierarten jagen. Die EU-Staaten lassen auch den Import von Trophäen zu - und die deutschen und spanischen Grosswildjäger sind führend.

Die deutsche Regierung hat in den vergangenen zehn Jahren die Einführung von 100 in Afrika geschossenen Tieren und Hunderten anderer geschützten Tieren genehmigt. Ein Elefantenschütze kann (zumindest theoretisch) einen wichtigen Teil zum Schutz der Lebewesen beitragen. Schließlich zahlen sie für einen Jagdausflug inklusive Elefantenjagd mindestens dreißigtausend Euros. Gelder, die - so die These - dem Schutz der Natur zugute kommen - oder wenigstens die ländliche Bevölkerung dazu bewegen könnten, sich für den Schutz der Lebewesen einzusetzen, anstatt sie zu erschießen.

Nach volkswirtschaftlichen Untersuchungen trägt die Jagt nicht zur Besserung der Wirtschaftslage bei. Darüber hinaus ermöglicht die große Wildjagd, in Fortsetzung der alten kolonialen Traditionen, ausländische Jäger, gefährdete und weltweit stark unter Naturschutz stehende Tierarten zu erlegen. Ein fatales Signal, das die jahrelangen Anstrengungen zum Schutze gefährdeter Tierarten vereitelt. Löwenpokal© Höppner Bestechung, Wildern und Grosswildjagd Tansania ist wie Simbabwe nicht gerade ein sauberes Schieferland, wenn es darum geht, Elemente zu schützen oder den Jagdbereich zu kontrollieren.

Es ist auch offensichtlich, dass solche Straftaten nur dank der massiven Bestechlichkeit in Behörden- und Behördenkreisen möglich sind - und dass die Tausenden von verstorbenen Tieren kaum unbeachtet blieben. Die tansanischen Behörden vertreter haben die Katastrophe über Jahre hinweg geleugnet, die Zahlen der Bestände gefälscht und die Resultate der Tierzahlen unter Verschluss gehalten.

Es erscheint mehr als lächerlich, dass die EU die Suche nach der stark erschöpften Elefantenpopulation - in einem auf der Liste der Korruption stehenden Staat - als Schutz der Arten verkauft. Elefantenjagd in Tansania: Aus ethischer Sicht inakzeptabel, kein Vorteil für den Schutz der Arten Die Aufhebung des Einfuhrverbots für Trophäen aus Tansania verstößt gegen das im EU-Artenschutzrecht verankerte Vorsichtsprinzip.

Auch die längst fällige ethische Rechtfertigung der Grosswildjagd wird gänzlich ignoriert: Sie ist ein hoch entwickeltes, soziales, intelligentes und sensibles Wesen - wie wir Menschen. Jagen und Wildern Reise zum Töten: Trophäenjagen für gefährdete Art. "Jagen in Afrika African Elephant Elephants: " Interessante Fakten über die Graue Giganten Trophäe Jagen Paul Shoul Während Wildern, Jagen und Tierschmuggeln boomt, wird die Roten Listen der gefährdeten Spezies immer älter.

"Weitere Informationen über Jagen und Wildern Einfuhr von Jagdstrophäen Offene Briefe an die EU-Behörden über die Einfuhr von Jagdstrophäen aus Tansania. "EU: Stoppt den Export von Trophäen! In Johannesburg findet vom 23. bis 15. Oktober 2009 die siebzehnte Tagung des Übereinkommens von Washington über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) statt. Nach dem überraschenden Ende der CITES-Tagung einen Tag früher haben wir Zeit, vor dem Abflug zusammenzufassen - und über beachtliche Geschichten zu erzählen.

Mehrere Abgeordnete aus Südamerika sagten uns, dass sie von Südafrika und den Arabern unter massiven Druck geraten seien, gegen den Papageienschutz der Peregrine Falken zu votieren. Als der Vertreter aus Nigeria zum Beispiel fragte: "Bitte unterstützt meine Anfrage nach den Zwerg Chamäleons! Natürlich auch die gute Kooperation in unserem Netz, wo jeder mit seinen Ansprechpartnern zusammenarbeitet - ob es sich nun um tropische Hölzer, Korallenfisch oder Elefant handelt.

Für die kommende CITES-Konferenz haben wir bereits Vorschläge. Heute ist Welttiertag - und es war ein sehr guter Tag für Wildtiere: Im Rahmen der CITES-Konferenz mussten heute alle Beschlüsse der vergangenen Tage erneut bekräftigt werden. Genauso wichtig war der strenge Papageienschutz, der erst in der vergangenen Handelswoche erreicht wurde:

Dies ist die bisher größte CITES-Konferenz, die wir je hatten - obwohl die Loewen ein Opfer fuer die Bauern und ein Opfer fuer den gastgebenden Suedafrikaner waren. Der Vormittag beginnt mit der Elefantendebatte: Namibia hat 27 Ja-Stimmen, 73 Nein-Stimmen und neun Stimmenthaltungen erhalten. Es dauerte nur kurze Zeit, denn danach wurde der Vorschlag zur Aufwertung aller Elefantenpopulationen im CITES-Anhang I bedauerlicherweise ebenfalls zurückgewiesen - die EU-Kommission hat sich im Auftrag von 28 Mitgliedstaaten sehr engagiert gegen diesen Vorschlag eingesetzt.

Bei 62 Ja-Stimmen und 44 Nein-Stimmen hat auch dieser Entschließungsantrag ein Bad genommen (es hätte eine 2/3-Mehrheit gebraucht) - Schande für Sie, EU! Doch für die Rhinozeros war das heute ein guter Tag: Am Mittag wurde der Gesuch Swasilands, mit Rhinohorn Handel treiben zu dürfen, vollständig abgelehnt: 26 Ja zu 100 Nein-Stimmen bei 17 Stimmenthaltungen sind ein wirklich verheerendes Ende.

Fuchs- Haie (drei Arten), Haie aus Seide und Mantas (neun Arten) wurden mit einer überwältigenden Mehrzahl von ihnen beschützt. Auch sechs Schildkrötenarten aus Afrika, zwei kenianische Schlange und sieben amphibische Schildkrötenarten wurden endlich geschont. Was für ein Nervenkitzel - und was für ein Überraschungssieg: Heute Morgen wurde nach zwei hitzigen Debatten und einer geheimen Abstimmung ein totales Verbot für den Handel mit grauen Papageien mit 95 Ja- bis 35 Nein-Stimmen ausgesprochen.

Vorausgegangen war eine heftige Diskussion, in der sich vor allem Südafrika und die arabischen Staaten gegen den Entschließungsantrag aufsprachen. In manchen Momenten ist die Dynamik der Gesellschaft sehr schmerzlich - zum Beispiel heute Nacht, als für die Lions bedauerlicherweise nur ein Kompromiß möglich war. Bei den gezüchteten Tieren wurde Südafrika nur gebeten, Exportquoten für den Export von Karosserieteilen vorzugeben.

Nach einem fulminanten Erfolg für die grauen Papageien am Morgen wurden die Tiere heute Nacht unter Naturschutz gestellt: 28 Sorten Alligatorbaumläufer (Lateinamerika), die letzte ungeschützte Chamäleons (21 Sorten afrikanischer Zwergchamäleons), der psychodelische Geckos (Vietnam), der Himmelsblaue Zwerggeckos ("Tansania") und so weiter. Am morgigen Tag geht es weiter mit Kriechtieren, Lurchen, Fischen und Haien - und dem Kampf mit Nashörnern und Delfinen.

Heute und morgen hält die Tagung an - und heute haben wir den Tag für einen Abstecher in den Nationalpark Pilanesberg genutzt: Kraft zum Schluss. Was für ein Tag, der Tag! Morgens wurden alle Palisanderarten der Art Dalbergia unter Naturschutz gesetzt - ohne eine Stimme dagegen!

Mehr als 300 verschiedene Tierarten, davon 250 in den tropischen Wäldern Asiens, Lateinamerikas und Afrikas. Der Putsch gegen den illegalen Handel mit Tropenholz - und ein Putsch zur Erhaltung des Lebensraums von Tieren wie Tukane, Äffchen, Papageien, Jaguare, Coatis und vielem mehr. Das hat sich gelohnt: Der Entschließungsantrag wurde mit 52 zu 57 Gegenstimmen abgewiesen - Kanada hätte eine Mehrheit von zwei Dritteln benötigt!

Die USA, Fidschi und Indien präsentierten am selben Tag ihren Vorschlag, Perlenboote in den CITES-Anhang II aufzuführen. Ergänzung: Alle Spezies der Nautilus sind jetzt weltweit geschützt] 28. Sept. 2016 Heute haben wir mit den Listungsgesuchen begonnen, die über den Erhaltungsstatus von mehreren hundert Tier- und Pflanzenspezies entschieden. Diese Tagung war der große Erfolg für Pangolin: Heute wurde für jede der vier Tierarten in Afrika und Asien ein uneingeschränktes Vermarktungsverbot auferlegt.

Schon vor 16 Jahren gab es den ersten Anlauf, mindestens die vier Asiaten strikt zu schonen. Erst jetzt hat es funktioniert, trotz des Widerstandes aus Indonesien und China - und die vier Afrikaner kommen am späten Vormittag dazu. Derartige Schutzmaßnahmen waren uns ein großes Anliegen. Deshalb ist es uns wichtig. In Malaysia und Guatemala wurde berichtet, wie ihre einheimischen Tierarten für den Markt der Haustiere in Europa ausgenutzt werden.

Heute ging es um Elefanten: Für diesen Anwendungsfall gibt es für die Tiere keine Vorzüge. In der Folge haben Südafrika, Namibia und Simbabwe es versäumt, einen Weg zu finden, der in den nächsten Jahren einen unbegrenzten Handel mit Elfenbein ermöglicht: Es wird allmählich heiß: Der deutsche Milliardär und Grosswildjäger hat einen Skandal verursacht, als er bei einem Pressegespräch Tier- und Naturschutzverbände, die sich für den Löwenschutz einsetzen, als "Kriminelle" nannte.

Aber die kontraproduktive Haltung zu Tieren wie z. B. Tieren trübt das Gesamtbild.... Ein aktuelles Problem ist der Graupapagei: Während wir das Resultat vieler Schutzanträge bereits vorhersehen können, ist er bis zur Wahl noch offen. Die beiden einzig zugelassenen Staaten Kamerun und Kongo (DRK) lehnen den Vorschlag nachdrücklich ab.

Die Wohlfühlbotschaft, um die wohlhabende Kundschaft nicht zu erschrecken.... Der heutige Tag beginnt mit einem kleinen SSN-Treffen - und dann geht der Elefanten- und Nashornmarsch los. Schwarz und Weiß, jung und alt, arm und reich - alle verlangten ein Ende des Handels mit Elfenbein, der Nashornwilderei und der Löwenjagd.

Eine wichtige Weichenstellung für die große Weichenstellung in der nächsten Handelswoche, ob endlich ein weltumspannendes Verbot für Papageien kommt. Wer sie kennen lernt, kennt sie sehr gut, denn wir alle wollen das Gleiche: den besten Tierschutz und ihren natürlichen Lebensraum. Denn wir alle wollen, dass die Tiere und ihre Lebensräume optimal geschützt werden. Der letzte Tag im Amt - morgen geht es nach Johannesburg zur Weltnaturschutzkonferenz.

Es wird sich nun herausstellen, bei welchen Tierarten ein größerer Artenschutz gegen wirtschaftliche Interessen durchgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht der Kampf um die Elefanten: Ähnlich kontrovers wird über die Frage der Loewen und Papageien diskutiert, aber das Verbot des Handels mit Barbarenaffen ist gut. Es gibt aber auch viele andere, weniger bekanntere Spezies auf der Tagesordnung: Wir haben noch nie eine CITES Konferenz mit so vielen von uns angestoßenen Vorschlägen besucht wie heute.

Von A bis Z: Von Abronia (seltene Eidechsen aus Mittelamerika) über Navtilus bis hin zu Zwerg Chamäleons aus Afrika. Sandra Alger, die auch als Diplombiologin tätig ist, engagiert sich für diese Art. Der Startschuss für die Tagung fällt erst am Samstag, den 22. Oktober - vorher findet ein Koordinierungstreffen mit Kolleginnen und Kollegen des Species Survival Network statt, einem Zusammenschluss von mehr als 100 Tier- und Artenschutzvereinen aus 80 Ländern:

In welchen Spezies gibt es Probleme? Welche Staaten müssen wir im Auge behalten, um sie für einen verbesserten Umweltschutz zu gewinnen? Elefantenjagd: Elefantenjagd für den Naturschutz? Nicht nur die USA, sondern auch die EU-Staaten bewilligen den Import von Jagd-Trophäen. Dieses Mal aber hat er sein ganzes Leben lang sein ganzes Leben für die Tiere seiner Gruppe, die heraldischen Tiere, aufgedeckt.

Der U. S. Fish and Wildlife Service hat am 16. Dezember unter der Leitung des leidenschaftlichen Jägers Ryan Zinke ein von Barack Obama ausgesprochenes Importverbot für Trophäen aus Simbabwe aufgehoben. Erleichterung wurde auch für die Einführung von Löwenpokalen versprochen. Afrikanische Trophäen: Import von Trophäen in die EU? Die reichen Amis sind nicht die Einzige, die Elefanten und andere bedrohte Tierarten jagen.

Die EU-Staaten lassen auch den Import von Trophäen zu - und die deutschen und spanischen Grosswildjäger sind führend. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre hat die Regierung die Einführung von 100 in Afrika geschossenen Tieren und Hunderten von anderen geschützten Tieren genehmigt. Ein Elefantenschütze kann (zumindest theoretisch) einen wichtigen Teil zum Schutz der Lebewesen beitragen. Schließlich zahlen sie für einen Jagdausflug inklusive Elefantenjagd mindestens dreißigtausend Euros.

Gelder, die - so die These - dem Schutz der Natur zugute kommen - oder wenigstens die ländliche Bevölkerung dazu bewegen könnten, die Tiere zu schonen. Nach volkswirtschaftlichen Untersuchungen trägt die Jagt nicht zur Besserung der Wirtschaftslage bei. Darüber hinaus ermöglicht die große Wildjagd, in Fortsetzung der alten kolonialen Traditionen, ausländische Jäger, gefährdete und weltweit stark gefährdete Tierarten zu erlegen.

Ein fatales Signal, das die jahrelangen Anstrengungen zum Schutze gefährdeter Tierarten vereitelt. Löwenpokal© Höppner Bestechung, Wildern und Großwildjagd Tansania ist wie Simbabwe nicht gerade ein sauberes Schieferland, wenn es darum geht, Elemente zu schützen oder den Jagdbereich zu kontrollieren. Es ist auch offensichtlich, dass solche Straftaten nur dank der massiven Bestechlichkeit in Behörden- und Behördenkreisen möglich sind - und dass die Tausenden von verstorbenen Tieren kaum unbeachtet blieben.

Die tansanischen Behörden haben die Katastrophe über Jahre hinweg geleugnet, die Zahlen der Bestände gefälscht und die Resultate der Tierzahlen unter Verschluss gehalten. Es erscheint mehr als lächerlich, dass die EU die Suche nach der stark erschöpften Elefantenpopulation - in einem auf der Liste der Korruption stehenden Staat - als Schutz der Arten verkauft.

Elefantenjagd in Tansania: Aus ethischer Sicht inakzeptabel, kein Vorteil für den Schutz der Arten Die Aufhebung des Einfuhrverbots für Jagd-Trophäen aus Tansania verstößt gegen das im EU-Artenschutzrecht verankerte Vorsichtsprinzip. Auch die längst fällige ethische Rechtfertigung der Grosswildjagd wird gänzlich ignoriert: Sie ist ein hoch entwickeltes, soziales, intelligentes und sensibles Wesen - wie wir Menschen.

Jagen und Wildern Reise zum Töten: Trophäenjagen für gefährdete Art. "Jagen in Afrika African Elephant Elephants: " Interessante Fakten über die Graue Giganten Trophäe Jagen Paul Shoul Während Wildern, Jagen und Tierschmuggeln boomt, wird die Roten Listen der gefährdeten Spezies immer älter. "Weitere Informationen über Jagen und Wildern Einfuhr von Jagdstrophäen Offene Briefe an die EU-Behörden über die Einfuhr von Jagdstrophäen aus Tansania.

"EU: Stoppt die Einfuhr von Trophäen!

Mehr zum Thema