Lesegerät für den Elektronischen Personalausweis

Leser für den elektronischen Personalausweis

Das Smartphone als Lesegerät für die RFID-Funkerkennung. Leser für den neuen elektronischen Personalausweis. Die Karte wird sofort aus dem Lesegerät genommen. Beispiel: der elektronische Personalausweis. Teuerer Leser für zusätzliche Funktionen erforderlich.

Ausweis: Mehr Bequemlichkeit mit einem Handy als Lesegerät

Anwender eines NFC fähigen Mobiltelefons haben nun die Option, es bequemer als Lesegerät für (weniger) neue ID-Karten zu verwenden. So ist es bereits seit letztem Jahr möglich, sich zu Hause im Internet ohne zusätzliche Geräte zu identifizieren. Sie können Ihr Handy, sofern es NFC-fähig ist, seit Ende vergangenen Jahres auch als Lesegerät über die App AusweisApp2 verwenden.

Auch die Benutzerfreundlichkeit wurde seit Anfang diesen Jahres optimiert. Durch die Online-Ausweisfunktion des Ausweises oder der elektronischen Aufenthaltserlaubnis ist ein medienbruchfreier und gleichzeitig sicherer Identitätsnachweis im Netz möglich. Wenn Sie Ihr Mobilgerät nun als ID-Gerät verwenden möchten, ist es empfehlenswert, zunächst auf der Webseite www.ausweisapp.bund.de zu erfahren, ob das Mobilgerät dafür in Frage kommt.

Derzeit sind über 55 Endgeräte verschiedener Anbieter einsetzbar, außerdem sollte das Handy über eine NFC-Funktion verfügen. Sie sollten auch sicherstellen, dass die erforderliche Anwendung nicht nur auf dem Endgerät sondern auch auf einem Rechner mit angeschlossenem Handy aufgesetzt ist. Zum Schluss wird das Handy zum "Lesen" des Personalausweises verwendet.

Platzieren Sie dazu das Instrument mit der Lage der NFC-Schnittstelle auf der ID-Karte. Die Lesung ist mit dem im Personalausweis enthaltenen Baustein möglich. Achten Sie darauf, das Handy nicht zu verschieben, wird der Badge bestmöglich eingelernt. Außerdem werden im Falle des Falles nicht nur eine PIN, sondern auch ein CAN und ein PUC bereitgestellt.

Was sind die wichtigsten Informationen im elektronischen Personalausweis?

Mit dem elektronischen Personalausweis soll die Administration für die Bevölkerung vereinfacht werden. Vor allem aber steht die schlichteste Form der Leser in der Diskussion. Welche Sicherheit bieten Online-Transaktionen mit dem elektronischen Personalausweis? Durch den elektronischen Personalausweis eröffnen sich den Bürgern neue Möglichkeiten im Intranet. Aber auch der chaotische Computerclub (CCC) trotzt dem "ePerso".

Was sind die wichtigsten Informationen im elektronischen Personalausweis? In Deutschland ist der Ausweis bereits seit Nov. 2010 erhältlich Die Identitätsdaten werden auf dem Plastikkartenchip abgelegt, die Inhaber können ihre eigenen Abdrücke selbst einreichen. Wie kann ich mit dem elektronischen Personalausweis umgehen? Das " ePerso " ist einmal ein konventionelles ID-Dokument. Zur Nutzung dieser Funktion benötigt der Eigentümer einen Kartenleser, der an seinen PC zu Hause angebunden ist.

Die gespeicherte Information wird aus dem "ePerso" ausgelesen und über das Netz an einen Online-Shop oder eine Stelle übermittelt - sofern er den "ePerso" akzeptiert. Woran bemängeln die Computer-Experten von E-Perso? Diese Verwundbarkeit, die der chaotische Computerclub wiederum verurteilt, ist die schlichteste Form der Kartenleser. Dieser Reader wurde teilweise kostenfrei zur Verfügung gestellt, hat aber keine eigene Hardware.

Über die PCTastatur müssen z. B. die Geheimzahl eingetragen werden. Kriminelle können diesen Eintrag mit einem sogenannten "Keylogger" abhören, wenn sie den Rechner vorher mit Malware befallen haben. Inwiefern können sich die Menschen davor absichern? Wenn Sie Ihre elektronischen ID-Karten auf sichere Weise übertragen wollen, ist es besser, einen Kartenleser mit einem eigenen Bildschirm und einer integrierten Klaviatur zu verwenden.

Einen weiteren Schwachpunkt erkennt der chaotische Computerclub jedoch: Ob die von der ID-Karte übermittelten Angaben fest verschlossen sind, muss nach den Offenbarungen von Edward Snowden "neu bewertet" werden. Wie steht die deutsche Regierung zu den Berichten, dass der E-Perso " gehacked " wurde? Seit dem Inkrafttreten des neuen Ausweises im Jahr 2010 hat es "keine Zwischenfälle (....) mit Zweifeln an der Unversehrtheit des Chip und der darin enthaltenen Angaben gegeben", hebt das Bundesministerium des Innern hervor.

Was hat die Markteinführung von E-Perso bisher kosten können? Ende 2011 habe die Regierung 16,6 Mio. EUR für die Einleitung aufgewendet, erläuterte das Bundesministerium des Innern in seiner Erwiderung an den linken Bundestagsabgeordneten Jan Korte.

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