Leichte Depression

Geringfügige Depression

Eine davon ist eine leichte Depression. Behauptung: "Nur ein Psychiater kann eine Depression richtig diagnostizieren". Die mildere Depression ist das "sanfteste" Stadium einer depressiven Erkrankung. Folgende drei Symptome sind typisch für eine Depression:

Geringfügige Depression - was ist das?

Im Laufe ihres Daseins leiden viele Menschen an Depressionen. Depressive Krankheiten können in jedem Lebensalter vorkommen und jeden treffen. Depressionen werden in unterschiedliche Grade der Schwere untergliedert. Eine davon ist eine leichte Depression. Aber was sind die Gründe für eine leichte Depression? Was sind die Beschwerden und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Geringfügige Depression - was ist das? Depression ist eine der verbreitetsten Erkrankungen der psychischen Gesundheit des Menschen. Leichte Depression ist eine milde Ausprägung. Man spricht davon, wenn zumindest zwei Haupterscheinungen auftauchen, zum Beispiel eine Depression, ein Mangel an Motivation oder ein Mangel an Interesse sowie zwei Nebenerscheinungen wie Schuldgefühle, Appetit und Schlafschwierigkeiten. Bei einer milden Depression, auch Depression genannt, sind die Beschwerden nicht so stark wie zum Beispiel bei einer milden Depression und einer Depression.

Es ist jedoch darauf zu achten, dass auch eine leichte Depression therapiert wird, da sonst die Beschwerden zunehmen und eine mäßige oder gar starke Depression ausbrechen kann.

Es gibt viele Ursachen für leichte Depressionen. Hierzu zählen z.B: Rund ein drittel der Betroffenen litt vor Ausbruch der Krankheit unter Stress. Bei der Entwicklung einer Depressionsphase spielt auch die Persönlichkeit eine große Bedeutung, zum Beispiel eine ausgeprägte Leistungsbereitschaft, eine Tendenz zum Vollkommenheitssinn, ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl oder eine starke Selbstkritik.

Was sind die Anzeichen einer Depression? Weil die Anzeichen einer milden Depression mild sind, werden sie oft lange Zeit nicht wahrgenommen, da es sehr schwierig ist, Depressionen von normaler Trauer und Depression zu trennen. Deshalb ist das Beurteilungskriterium für eine leichte Depression in der Regel die Zeitspanne, in der die Krankheitssymptome aufgetreten sind.

Typische Anzeichen einer milden Depression sind: Was ist die Behandlung einer Depression? Trotzdem ist es ratsam, dass Sie nach längstens zweiwöchiger Behandlung einen Facharzt oder eine Psychotherapeutin aufsuchen, wenn sich die Krankheitssymptome nicht bessern, die den Betreffenden während dieser Zeit begleiten wird. Dies reduziert das Risikopotenzial für eine Verschlechterung der Erkrankung.

Bei frühzeitiger Erkennung der Anzeichen einer milden Depression sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Gesprächstherapien oder Verhaltenstherapien sind oft ausreichend. Bei leichter Depression ist eine antidepressive Therapie oft nicht notwendig. Selbst wenn die Anzeichen einer milden Depression nicht so schwerwiegend sind, sollten die Anzeichen als Grundlage für eine sorgfältige Abwägung dienen, ob es Sinn macht, einen Facharzt oder eine Psychotherapeutin beizuziehen.

Beide bieten eine gute Hilfestellung, um die schwere Etappe zu meistern.

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