Lebenssinn

Sinn des Lebens

In diesem Artikel geht es um den Sinn des Lebens. Zum gleichnamigen Film siehe Der Sinn des Lebens (Film). Die Bedeutung des Lebens ist ein Gefühl der Harmonie. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Lebenssinn" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

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Eine andere Autorin zeichnet zunächst die Welt der Begriffe aus: "'Sinn und Zweck', die oft gemeinsam verwendet werden. Die Bedeutung ist tiefsinnig, der Verwendungszweck ist eben. Zielvorgabe ist realisierbar, nicht sinnvoll. Bedeutung ist eine Ebene in einem Gefäss - ein'erfülltes Leben', sagen sie " Ein Verständnis dessen, was mit'Sinn des Lebens' gemeint ist, erfordert zunächst eine linguistische Abgrenzung.

6] "Bedeutung" ist ein zweideutiger Ausdruck, er kann entweder als teleologisches Verständnis oder als reiner Sprachbegriff ("Bedeutung" als Ausdruck einer Aussage) verstanden werden. 7] Auch der Ausdruck "Leben" muss präzisiert werden, denn "Leben" kann als biologische Erscheinung - vor allem eines Kollektives von höheren Wesen (vgl. das anthropische Prinzip) - oder das "Leben" eines Menschen verstanden werden.

Der Lebenssinn ist anscheinend nur die Frage des Menschen. Als soziales Lebewesen steht der Mensch immer in Verbindung zu anderen Menschen und wird von frühester Kindheit an zum Nutzen, zur Beschäftigung, zum bedeutsamen Tun, zu einem bedeutsamen Dasein ermutigt, oft ohne explizit als Lebenssinn genannt zu werden.

Normalerweise fragen sich viele Menschen nicht den Lebenssinn im Alltagsleben, solange ihre eigene Lebensweise nicht fraglich oder umstritten wird. Eine existenzielle Bedeutungskrise tritt oft dann auf, wenn das Geschehen nicht mehr in den bestehenden Bedeutungsbegriff integrierbar ist: z.B. durch Enttäuschung, Unglück oder die Erfordernisse einer neuen Lebensphase.

Das Ergebnis ist oft der Anfang oder die Fortsetzung der Reflektion über den Lebenssinn, einschließlich der Frage nach dem Glücksgefühl oder gar dem Leid. Verkraftet eine betroffene Persönlichkeit ein entscheidendes Geschehen, das zu einem Bedeutungsverlust führte, bekommt sie oft auch eine Bedeutung dafür (siehe "Bedeutung finden").

Die Todesursache macht das eigene Dasein fragwürdig. Ein grundsätzliches Problem im Umgang mit den Sinnfragen des Lebens ist die grundlegende Fähigkeit des Menschen, einen einmal vermuteten Blickwinkel wieder in Zweifel zu ziehen oder auch die Perspektive des Urteils nach Belieben zu verändern (vgl. Relativismus). So kann die Suche unendlich lange fortgeführt werden (vgl. unendlicher Rückgriff), oder es ergibt sich der Anschein, dass die Anfrage nicht - oder nicht definitiv - beantwortet werden konnte (Thomas Nagel[10]).

"Die Bedeutung des Wortes Leben ist bedeutungsvoll, aber es kann nichts Bedeutendes gesagt werden. Eine Problematik, die zu einer endlosen Wiederholung führen kann, ist diejenige, warum die meisten Menschen, die einen sinnvollen Lebenssinn suchen, nie nach dem eigentlichen Lebenssinn fragen: Warum stellt sich viele Menschen überhaupt die Frage nach dem Lebenssinn?

Andererseits erscheint die Begründung für diese Fragestellung offensichtlich: Wenn man nach der Bedeutung gefragt wird, dann weil sie verloren gegangen ist - ohne diese "Verlorenheit" (Unechtheit nach Heidegger[12]) würde die Fragestellung gar nicht erst aufkommen; es ist die Bedeutung jeder Fragestellung, ihre Beantwortung zu suchen.

Wenn man die Fragen nach dem Lebenssinn stellt, braucht man nicht unbedingt eine positive und entschlossene Lösung. Sie " arbeiten " also unscheinbar im Alltagsleben weiter, haben aber in der Formulierung der Philosophie der Existenz eine Form der Nicht-Authentizität (Martin Heidegger) ausgewählt, d.h. eine nicht-Authentizität. Darüber sprechen wir, wenn Menschen einen großen Mangel an Bedeutung in ihrem eigenen Land verspüren, aber das Leid dämpfen.

Dann wird ihr Dasein nur noch durch Zwänge und den Instinkt der Selbsterhaltung bestimmt (Peter Sloterdijk[13]). Kann man im Alltag keinen Wert finden oder sehen, ist nach Kierkegaards Worten verzweifelt. Bei einer solchen Konstitution läuft das Menschenleben Gefahr, zu versagen. Sie können Depression und Selbstmord sein, d.h. eine dauerhafte oder akut auftretende Behinderung, Verleugnung oder Verweigerung des Lebens.

Außerdem gibt es die Ansicht (vor allem im Existenzialismus), dass das Dasein an sich keine Bedeutung hat (die apriorisch weder als gut noch als schlecht eingeschätzt werden könnte), z.B. bei Albert Camus, für den das Dasein im Grunde abwegig ist. 14] Doch wie Camus in Der Mythos Sisyphus erklärt, widerspricht diese Idee nicht unbedingt der Bestätigung des menschlichen Daseins und dem menschlichen Glücks, das gerade in den unendlichen Bemühungen gegen eine unsinnige Umwelt zu finden ist.

In seiner Arbeit Theodor W. Adorno bezeichnete er die Sinnfrage des Daseins als eine der wenigen, in denen die metaphysischen Weltkategorien nach dem Ende des Holocausts weiterleben. Sie selbst ist ein Zeichen einer sachlich bedeutungslosen Lebenswelt, in der es keinen subjektiv-individuellen Lebenssinn gibt.

"Die Behauptung, dass das eigene Land keins hat, wäre ebenso dumm wie das andere, ist nicht richtig; was stimmt, ist nur ein Hieb auf die behauptende Sage. Der Umgang mit dem eigenen Lebenssinn kann aber auch zu guten Ergebnissen führen:

Laut Viktor Frankl kann ein Mensch sein eigenes Verhalten in jeder Lebenslage grundsätzlich gewinnen oder ihm einen Wert zuweisen. Die frühere KZ-Häftling zog andere Schlüsse aus dem Holzhaufen als Adam und sagt: "Wer einen Grund zum Überleben hat, hält beinahe alles aus. "Wie Frankl sah Karl Jaspers die Befreiung und das Verantwortungsbewusstsein als den ausschlaggebenden Antrieb, "der hier wie anderswo in der Existenztätigkeit Grenzlagen überbrückt, ein Positivbewusstsein von Grenzlagen erzeugt, das die Erfahrung von Bedeutung, von Unterstützung, von Not macht, das daraus Kraft für konkretes Lebenshandeln bezieht, sie aber nie bindend und ausreichend in Gegenständlichkeit für andere ausdrücken kann".

So können z. B. Verhungern, Verdursten, Schmerzen, Ängste, Mangel an Freiheit etc. sehr rasch zu einem Bedeutungsverlust im Leben werden. Wenn der eigene Mensch im Mittelpunkt der Suche nach dem Lebenssinn steht, können Sehnsüchte nach Erfüllung physischer, materielle, gesellschaftlicher und spiritueller Belange aufkommen. Die Bedeutung zeigt sich zum Beispiel im Bemühen um Macht, Besessenheit, Prestige, aber auch um Reproduktion, erfüllte Lebenspartnerschaft oder Selbsterkenntnis.

Wenn man die Beantwortung der Lebenssinnfrage nicht in menschlicher Hinsicht sucht, kann man sie auch in philosophischer oder spiritueller Hinsicht finden. Oft spielt dabei die Sinnfrage oder der Ausgangspunkt allen Daseins ( "Ontologie") eine wichtige Rolle, vielleicht steht die Suche nach Aufklärung oder das Bemühen um Einheit mit dem Allumfassenden oder Gott im Zentrum.

Der in der Philosophiegeschichte dargestellte und begründete Lebenssinn kann als Vertreter der nicht-religiösen Anschauungen angesehen werden. Nachfolgend werden einige der im Lauf der Zeit gegebenen Aussagen zur Sinnfrage des Alltags dargestellt. Perfektes Glücksgefühl findet der Mensch nur im beschaulichen Dasein ( "bios theoretikos"), d.h. in der Wissenschaft oder in der Natur.

Dieses Unempfinden gegenüber den Wechselfällen des Alltags, die Stoik der Stille, ist das einzig wahre Glücksgefühl. Bei Epicurus war der Lebenssinn (vor allem nicht-sinnliches) Vergnügen, das im Gedankengut des Seelenfriedens (Ataraxie) liegt. Man sollte wieder seinen eigenen Verstand benutzen (sapere aude!) und für sein eigenes Schicksal verantwortlich sein, anstatt sich auf laizistische oder geistliche Einrichtungen zu verlass.

Bestimmtheit hatte auch Einfluss auf die Diskussion über den Lebenssinn. Aber damit wurde weiter behauptet, der Lebenssinn droht zu einer Posse zu werden. Denn man kann die eigene freie Wahl nicht mehr verstehen und dafür Sorge tragen, dass sie erfüllt wird. Im philosophischen Konzept von Arthur Schopenhauer ist das Wesen des Menschen vom Willen bestimmt.

"Das Problem des Lebensproblems wird durch das Wegfallen dieses Phänomens gelöst. Ist das nicht der Hauptgrund, warum Menschen, die den Lebenssinn nach langem Zweifel erkannt haben, nicht wissen, was der Inhalt ist? Aber er räumte ein, dass der Mensch einen Wert im Glaubensbekenntnis findet: "An einen Gott zu glauben bedeutet zu erkennen, dass er noch nicht im Widerspruch zu den Fakten der Erde steht" (TLP 7. 521).

Der Glaube an Gott bedeutet zu erkennen, dass das Sein eine Bedeutung hat. "Bertrand Russell hob besonders hervor, dass dem sachlichen Prozess der Natur kein Verstand entzogen werden kann. Aus diesem Blickwinkel heraus unterscheidet sie also den Lebensbereich von den Welten, in denen die Philosphie aus ihrer Warte Antworten gibt.

Viktor Frankl's Logopädie ist eine psychotherapeutische Maßnahme, um Menschen von pathogener Leere zu erlösen. Wenn der Mensch seinen Lebenswillen in der Praxis des Lebens nicht zur Wirkung bringt, entsteht ein bedrückendes Gefühl der Bedeutungslosigkeit und Wertlosigkeit. Das Argument des Zweifelns über jeden Lebenssinn droht jedoch immer zu völliger Hoffnungslosigkeit zu werden.

Die Bedeutung des Daseins liegt in der Erfüllung von Nöten. Verschiedene Glaubensrichtungen liefern verschiedene Lösungen auf die Fragen nach dem Lebenssinn, die hier - sortiert nach der Verteilung - nur kurz umrissen werden. Das Ziel des christlichen Glaubens ist es, diese Verbindung mit Gott und miteinander im Laufe des Glaubens und im oder nach dem Tode zu bebauen.

Die Grundvoraussetzung dafür ist ein Liebesleben, das von einer inneren und äußeren Bekehrung (Buße) und dem in der Heiligen Schrift beschriebenen Heilsglauben durch Jesus Christus ausgeht. Mit Wiedergeburt oder auch mit der neuen Geburt fängt das von den Sünden und dem Tode befreite Dasein an.

Vor allem in der Christusnachfolge sah Dietrich Bonhoeffer den Lebenssinn: Der islamische Glaube wurde von Mohammed gegründet, der als Kind eines Kaufmanns im jetzigen Saudi-Arabien aufwuchs. Das Ziel des Islams ist es, Gott zu Diensten zu sein und sein Vergnügen zu erlangen. In der Philosophie gibt es zum Teil unterschiedliche Vorstellungen von der Doktrin von Leib, Seele, Tod u. Errettung.

Genauso verschieden sind die Vorstellungen vom Lebenssinn. Es ist für viele ein normales Dasein nach den vier Zielen des Daseins, und zwar für die Arthas (Wohlstand), Kama (Wunsch), Dharmas ( "Pflicht, Moral") und letztendlich als Endziel Moksha, die Errettung. Da er sie als Jugendlicher überwunden hatte und sich der Wirklichkeit des unvermeidlichen Leids ("Dukkha") und des Sterbens gegenübersah, wurde ihm die Vergeblichkeit seines früheren Daseins bewusst.

Die Bedeutung des Lebendigen im antiken Buddha besteht darin, dem Zyklus der Reinkarnation in Samsara zu entfliehen, indem man ins Nirwana, das totale Aussterben[44], eintritt - was logischerweise das Aussterben der Bedeutungsfrage einbezieht. Buddhistische Lehren entlarven alles Sein und Handeln, das letztlich zum Leid führt.

Als Ursache dafür wird die Habgier nach Lebensenergie, Kraft und Begierde anerkannt. Die Bedeutung des Judentums ist es, die Gottesgesetze zu beachten, d.h. die Verehrung Gottes und seines Willens. Ein teleologischer Blick in die Entwicklung des Kosmos, dessen Ende von beiden als Omega-Punkt beschrieben wird, wird von Teilhard de Chardin und Frank Tipler gesehen.

Teilhard de Chardins naturphilosophisches Werk um 1930 ist das Kosmosleben ein Schaffensprozess in eine immer höhere, von Gott geschaffene Ordnung. Die Bedeutung des individuellen Lebenssinns ist daher die Teilnahme an der Entfaltung der "absoluten Liebe". Die Kosmologin Frank J. Tipler hat 1994 eine Omega-Punkt-Theorie veröffentlicht, die auf einer vergleichbaren Idee basiert, nach der der Lebenssinn darin liegt, die in der Weltgeschichte vollbrachte Göttlichkeit zu erschaffen.

Teilhabe an der Entwicklung der Menschheitskultur im Kosmos ist daher der Inhalt des individuellen Daseins. Laut Niklas Luhmann ist sie das universelle Mittel zur Herausbildung von sozialen und psychologischen Systemen. Körperliche, gesellschaftliche und psychologische Strukturen entstehen. Sie brauchen ein Mittel, um eine Form zu haben. Genauso wie für physikalische Syteme die Objekte, mit denen sich die Psychologie beschäftigt, ein universelles Mittel zur Formung von Gebilden sind, ist sie das universelle Mittel, mit dem gesellschaftliche und psychologische Syteme Gebilde ausbilden.

Die im medialen Sinne gestaltbaren Formulare umfassen z.B. alle Sinnesentwürfe, alle Sinnfragen und alle dazugehörigen Auskünfte. Es gibt im mittleren Sinne sowohl Formulare (die noch nicht fortgeschrieben wurden) als auch fortgeschriebene (tatsächlich realisierte) Formulare. Sozialsysteme erfahren diesen Gegensatz und agieren, indem sie aus verschiedenen Formularen auswählen (auswählen) und diese in aktuelle umwandeln.

Der Unterschied zwischen möglicher und aktualisierter Form ist der Anlass für das Erfahren und Agieren von Sozialsystemen. Dabei ist der Verstand als Mittel der Formgebung die Vorraussetzung. Es gibt viele andere Fragen, die nicht ganz ernst genommen werden können: "42" ist die Lösung der Fragen "über das ganze Land, das Weltall und den Rest" in Douglas Adams' Buch Per Anhalter durch alle Galaxien.

Es ist jedoch nicht bekannt, was diese Fragestellung ist. Mit The Meaning of Life, einem Dokumentarfilm des englischen Komikers Monty Python, verkündet ein Fernseher den Lebenssinn: "Sei lieb zu deinen Mitmenschen, meide fettige Speisen, lese ein paar gute Buecher, gehe spazieren und versuche, in Ruhe und Eintracht mit Menschen aus allen Glaubensrichtungen und Nationen zu sein.

Vortrag es December 1997 - May 1999, Ausgabe Psychosymbolik, Munich 2000, ISBN 3-925350-74-8 Viktor Frankl: Man before the question of meaning. Froh Eagleton: Der Lebenssinn. Das ist die Sinnfrage des Daseins. Bernsteinfeger Kanitscheider: Auf der Suche nach dem Inhalt. Insel-Taschenbuch, Frankfurt am Main / Leipzig 1995, ISBN 3-458-33448-3. Peter Lauster: Der Lebenssinn.

Die Econ, Düsseldorf, et al. 1991, ISBN 3-430-15911-3. Hans Reiner: Der Inhalt unserer Existenz. Pais, Oberried 2004, ISBN 978-3-931992-21-7 Manfred Spitzer: Über den Lebenssinn: Pfade statt Arbeiten. SCHATTAGER, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7945-2563-8 Pirmin Stekeler-Weithofer: Sinne (Grundthemen Philosophie) de Gruyter, Berlin / Boston 2011, ISBN 978-3-11-11-025415-0. Paul Tiedemann: Über den Lebenssinn.

Der perspektivischen Lebensformen. Rainhard Lauth: Der Sinn des Daseins, Jerrentrup, München 2002, ISBN 3-935990-02-2 (Faksimile der Habilitationsarbeit Uni München[1948], 381 Seiten). Tätjana Schnell: Lebenspsychologie. Die Bedeutung des Daseins. Volker Gerhardt: Schlagwort Lebensgefühl. HWPh, Band 9, 95. ýFriedrich Schleiermacher: Vom Lebenswert .

Bd. II, C. H. Beck, München 1980, ISBN 3-406-47645-7, Abschnitt Die Antike der Bedeutung, S. 369: Über die Vernichtung des menschlichen Daseins in der Zeit der dritten Industrierevolution. Sprung auf Jürgen Beetz: Eine fantastische Entdeckungsreise durch Naturwissenschaft und Philosophie: Ein Interview mit Don Quijote und Sancho Pansa, Kap. 13: Diskussion über den Lebenssinn.

Die Bedeutung des Daseins. Der Lebenssinn: Wissen und Können im Nietzsche'schen Gedankengut. Hochsprung Harry Stroeken: psychotherapeutische Behandlung und der Lebenssinn. 2. Abschnitt In: Über Leib, Leben, Seele u. Sterben. Suhrkamp, Frankfurt 1966, S. 370. Hochsprung Viktor Frankl: Therapie für den Nichtfachmann.

Freiburg/Freiburg 1973, S. 67. Hochsprung Viktor Frankl:.... sag trotzdem Ja zum leben. Das ist ein Stück des Lebens. Rowohlt, Reinbek 1993, S. 253. Hochsprung (!) Hans-Martin Schönherr-Mann: Sartre: Lebensphilosophie als Selbstverständlichkeit. Dies ist die am unwahrscheinlichsten erscheinende Vermutung von allen - als unübertrefflicher riesiger Müßiggang gedacht - und es muss dem Menschen ausreichen, zu wissen, dass seine Existenz im Kontext dieses Ganzen einen Wert hat.

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