Lebenskrise Symptome

Symptome einer Lebenskrise

Wie erkennt man eine Lebenskrise? Wie kann man in einer Lebenskrise vorgehen? Eventuelle Symptome von Lebenskrisen können z.B. durch verschiedene körperliche und/oder psychische Symptome vorhergesehen werden.

Ab wann wird die Lebenskrise behandelt werden müssen?

Die Lebenskrise beschreibt eine drastische Lebensphase des Erkrankten, die mit einer entscheidenden Befragung des Ist-Zustandes impliziert ist.

Unter einer Lebenskrise versteht man eine drastische Lebensphase des Erkrankten, die mit einer entscheidenden Befragung des Ist-Zustandes impliziert ist. Mit der Lebenskrise geht der - wahrgenommene oder tatsächliche - Wegfall früherer Sicherheit einher. Die Person, die durch die Krisensituation lebt, ist verunsichert und auf der Suche nach einer neuen Ausrichtung, die es ihr ermöglicht, sich selbst und ihre gesellschaftlichen Verhältnisse auf positive Weise umzustellen.

Es erschwert das bereits komplizierte Alltagsleben und kippt Routine und bewährte Konzepte, die ihn in seinem bisherigen Alltag bisher gut begleitet haben. Das alles wird durch die Lebenskrise - ungeachtet ihres Auslösers - in Frage gestellt und gefährdet so das ausgewogene Zusammenleben des Einzelnen. Infolgedessen ist jede psychologische oder Lebenskrise mit unerfreulichen Gefühlen und Überlegungen sowie internen und oft auch gesellschaftlichen Auseinandersetzungen assoziiert.

Die Lebenskrise kann aber auch von zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden: Wir sehen in unserer Praxis für Kriseninterventionen eine Chance und öffnen unseren Kunden neue Aussichten. Krisensituationen schaffen Freiräume für Neuausrichtungen und für die Aktualisierung der eigenen Lebensentwürfe. Eine Lebenskrise kann gerade mit einer professionellen therapeutischen Begleitung nicht nur bewältigt werden - sie kann vom Betreffenden dazu benutzt werden, zu sehen, welches Schicksal er in nächster Zeit wirklich will.

Eine Lebenskrise ist, wie man sieht, immer die unsichere Lage und die Infragestellung des Vertrauten. Ein erster Schock, oft in Gestalt einer drastischen Erfahrung, kann die Ursache für weitere Unsicherheitsgefühle sein. Aber auch ohne klar erkennbare Trigger kann die Krisensituation entstehen: als Konsequenz eines langfristigen Entstehungsprozesses oder altersbedingter Veränderungen, zum Beispiel bei der Midlifecrisis, die oft in der Umgangssprache beschworen wird.

Nichtsdestotrotz können Veranstaltungen genannt werden, die oft eine Lebenskrise oder einen anderen schmerzlichen psychologischen Vorgang wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout anstoßen. Die Lebenskrise betrifft sowohl Menschen unterschiedlichen Alters als auch junge Menschen, zum Beispiel in der pubertären Phase, was unweigerlich eine Neuausrichtung und einen Wechsel von der Kindheit zum Erwachsener mit sich bringt.

Biografische Schnitte, die als äußerst stressig empfunden werden, müssen jedoch nicht unbedingt zu einer Lebenskrise für alle Beteiligten führen: Wie bei Depressionen sind die Entstehungsursachen für eine Lebenskrise vielschichtig und sowohl in der Umgebung als auch in der Person oder den Prädispositionen des Einzelnen gerechtfertigt.

Eine Lebenskrise ist ebenfalls ein multifaktorielles Phänomen, so dass sie im Einzelnen nur verstanden werden kann, wenn die Gesundheits- und Lebenslage des Betroffenen bei der Diagnose berücksichtigt wird. Deshalb gehören zu den Therapieaufgaben in unserer Praxis für Kriseninterventionen immer auch die Ursachenforschung: Zusammen mit Ihnen arbeiten wir heraus, warum die Krisensituation in Ihrem Alltag eingetreten ist und damit eine verlässliche Wissensgrundlage, auf der sich ein positiver Entwicklungsprozess entwickeln wird.

Früherkennung und fachgerechte Therapie vereinfachen das Krisenmanagement der Beteiligten, können die Zeiten der Krise reduzieren und ihre Lebenssituation langfristig steigern. Mögliche Zeichen einer Lebenskrise sind vielschichtig und beinhalten sowohl psychologische als auch psychosoziale bzw. Psychosomatik. Charakteristisch für das Eintreten einer Lebenskrise sind unter anderem: Die Symptome der Lebenskrise sind daher den Symptomen von Depressionen und dem Burn-out-Syndrom sehr ähnlich.

Eine psychische Krisensituation sollte immer von einem praktizierenden Mediziner oder einer Kriseninterventionsklinik diagnostiziert werden. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie oder einer Ihrer Verwandten in einer Lebenskrise stecken oder an Depressionen leiden, ist ein Hausarztbesuch oder ein Facharztbesuch vonnöten. Das ist besonders dann nützlich, wenn die Symptome über mehrere Monate andauern und die betroffene Person in ihrer Lebenssituation erheblich beeinträchtigt wird.

Spezialisten sind hier vor allem psychiatrische Ärzte und Spezialisten für Psychosomatik und -therapie, da sie in unserer Kriseninterventionsklinik arbeiten. Während noch vor wenigen Dekaden die Nahrungsmittelkrise als Bereich der - verächtlich lächelnden - Männerwelt angesehen wurde, richtet sich die höhnische Gemeinschaft immer mehr auch an Frauen: Mit "Cougar" (für "Puma") und "Toyboy" wurden spezielle Begriffe auf Englisch kreiert, die den Ernst der Beziehung zwischen Älteren und pflegebedürftigen, jüngeren Menschen leugnen.

Jeder, der sich um das Essen kümmert, ist sich in der Regel dessen bewußt, daß manche gesellschaftliche Gruppen ihn anlächeln und als klischeehaft empfinden. Dies ist auch der Grund, warum es für die Betroffenen schwierig ist, therapeutische Unterstützung zu suchen. Die Notwendigkeit einer zwischenzeitlichen Balance und Neuausrichtung im Mittelalter ist verständlich und Teil eines lebenslangen naturnahen Aufbaus.

Dabei wird die eigene Flüchtigkeit ebenso zum Gegenstand wie die Sinnfrage und die Ziele für das restliche Leben. Allerdings ist es allein vom Leiden des Betreffenden abhängig, ob es zu einer ärztlichen oder psychischen Behandlung kommt. Führt die biografische Krisensituation beispielsweise zu Depressionen und wird die eigene Lage als aussichtslos empfunden, sollten sich die Betreffenden an einen Haus- oder Vertrauensarzt oder Spezialisten wagen.

Mit unserer Clinic for Crisis Intervention helfen wir Menschen jeden Alters auf dem Weg aus der Psychologie. Wenn Sie sich für eine Behandlung in unserer Psychosomatikklinik entschieden haben, werden wir Ihnen Auswege aus der Krisensituation aufzeigen und Sie mit viel Einfühlungsvermögen und Sachkenntnis in den Neuorientierungsprozessen betreuen. Seelische und seelische Krankheiten werden auf multimodale Weise, d.h. in einer effektiven Verbindung unterschiedlicher Therapiemethoden, behandelt.

Die Therapiemodule in unserer Praxis für Kriseninterventionen umfassen sowohl tiefpsychologische Abteilungen als auch Verhaltenstherapien und körpertheoretische Vorgehensweisen. Der Mensch steht im Zentrum unserer Kriseninterventionsklinik. Sie werden fachkompetent und empathisch unterstützt. Bei der Einzeltherapie steht die Einzelbehandlung Ihrer Lebensumstände im Vordergrund. Bei diesen Einzelgesprächen können auch Fragen wie der Sinn des Lebens, die Religiösität und die Geistigkeit erörtert werden.

Das Wichtigste für uns: Wir verschreiben Psychopharmaka in unserer Psychosomatikklinik ohne Ausnahme nach der kritischsten Untersuchung und nur dann, wenn dies angezeigt und unumgänglich ist. Erstes Ziel der Intervention in der Krisensituation ist es, ungewollte Zyklen zu durchbrechen: Menschen in einer Krisensituation bewegen sich oft in Denkspiralen und quälen sich mit Fragestellungen, auf die sie keine Antwort finden.

Erhöht sich der Leidendruck des Erkrankten, und entstehen Depressionen, kann eine professionell durchgeführte Therapie neue Sichtweisen aufzeigen. Auch hier ist das Setting eines externen Veränderungsmarkers entscheidend: Der Betroffene verläßt vorübergehend sein vertrautes Milieu mit seinen Stressmustern und sucht sich in unserer Praxis einen Ort des Rückzugs zur Krisensituation.

Entspannungsmethoden und körpereigene Therapieformen bilden den Hintergrund für eine konstruktive und nicht zwanghafte Untersuchung des eigenen Lebensweges und der eigenen Bedeutung. Dabei wird der Fragestellung nach den Krisenursachen ebenso viel Spielraum eingeräumt wie der Erarbeitung von positiven Lösungsstrategien. Therapeutisches Krisenmanagement ist somit auch ein klares Stoppsignal: Es ermöglicht dem Betreffenden, mit schädlichen Verhaltensweisen zu schließen und sich selbst und seinen Nutzen wiederzufinden.

Wir sehen in unserer Kriseninterventionsklinik eine Wachstumsaufgabe. Wir wollen mit Ihnen zusammen die besten Bedingungen dafür kreieren, dass Ihre geistige und physische Verfassung dauerhaft wieder hergestellt und erhalten werden kann. Wir helfen Ihnen in unserer Psychosomatik, sich selbst besser kennenzulernen und zu begreifen. Sie werden auch in Zukunft Krisensituationen und Rückschritte erleiden, denn kein Weg im Leben ist gerade, gut und ohne Trauer oder Zweifeln.

Wenn Sie während Ihres Aufenthaltes in unserer Kriseninterventionsklinik besonders von den Gruppentherapieeinheiten profitieren konnten, könnte ein Aufenthalt in einer Gruppe von Selbsthilfegruppen auch Ihren nach der Klinikalltag verbessern. Wir helfen Ihnen gern bei der Suche nach passenden Kontaktpersonen in Ihrer Stadt. Natürlich betreuen wir Sie auch beim Wechsel von der Praxis in Ihr persönliches oder professionelles Milieu.

Mit unserer sozialen Beratung können wir Sie z.B. bei der Planung eines stationären Therapieplatzes oder einer schrittweisen Wiedereingliederung begleiten. Wodurch bekomme ich einen neuen Lebenssinn, der mir im Moment trostlos vorkommt? Wen kontaktiere ich, wenn eine Lebenskrise ohne professionelle Unterstützung nicht zu bewältigen ist?

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