Lebenskrise mit 50 jahren

Die Lebenskrise im Alter von 50 Jahren

der Tiefpunkt liegt bei 46, in den Schwellenländern bei 43 Jahren. Vor zwölf Jahren, als der Mut aus ihrem alten Leben ausbrach. Denn wir erkennen, dass die Jahre, die für das Leben bleiben, immer weniger werden.

Erleichterung nach der Midlifecrisis

So wird die Story der Midlife-Crisis erzählt: Nicht aus Lebenslust, sondern aus Hoffnungslosigkeit. Inmitten seines Lebens wird er von seinen - meist jungen - Landsleuten verspottet: Was macht er? Midlife-Krise? Seine Forschungsschwerpunkte sind die Zufriedenheit des Lebens. Die Midlife-Crisis ist nichts Spezielles, aber ganz natürlich - und beinahe unvermeidlich.

Seit Jahren befasst sich die Forschung mit der Zufriedenheit der Menschen und es gibt diverse Untersuchungen, die belegen, dass die Zufriedenheit des Lebens in statistischer Hinsicht eine U-Form hat. Dies bedeutet, dass Sie Ihr ganzes Berufsleben mit einem Höchstmaß an Zufriedenheit beginnen. Im Alter von 40 bis 50 Jahren - das ist das sogenannte Midlife-Crisis-Tal - befindet sich auf dem tiefsten Stand.

Mit 50 Jahren erreicht sie wieder ein ähnliches Maß wie in der Jugend. Diese Regelmäßigkeit wurde in über 80 Staaten festgestellt und ist - das ist besonders wichtig - vollkommen unabhängig von Ausbildung, Beruf oder Anwesenheit von Kindern. Es wird klar, dass die Jugendlichen ihr neues Jahr mit einem sehr, sehr großen Zuversicht beginnen.

Durchschnittlich, d.h. wenn man die Gesamtbevölkerung betrachtet, bleiben die Realitäten hinter den Hoffnungen zurück. Die Zufriedenheit des Lebens wird durch diese Ernüchterung beeinträchtigt. Zugleich werden die zuversichtlichen Erwartungshaltungen mit steigendem Lebensalter nach unten korrigiert. 2. Es gibt enttäuschte Erwartungshaltungen und zugleich schwindet der Optimismus für die Zeit.

Die zu optimistischen Erwartungshaltungen in jungem Alter sind ganz gewöhnlich; und vermutlich als starke Triebkraft und Motivation auch dann noch evolutiv wirksam, wenn sie später ins Elend ausarten. Die gute Nachricht: Sobald sich die grundsätzlichen Vorstellungen der Lebenswirklichkeit voll und ganz angeglichen haben - mit Beginn von 50 in den Zahlen in Deutschland - geht es wieder aufwärts.

Die mittlere Alterszufriedenheit ist bei Männern und Männern fast gleich.

Auch die Midlife Crisis ist keine Seltenheit, keine Erkrankung, sondern etwas sehr Regelmäßiges, wie eine zweite Geschlechtsreife, etwas, das über das Geschlecht hinausgeht. Auch der übertriebene Optimismus, mit dem man ins Berufsleben eintritt, ist nicht geschlechtsspezifisch, sondern nur nötig, um etwas zu beginnen. Die Midlifecrisis wird derzeit aber wohl noch als etwas Männlicheres angesehen, weil die Menschen im Zweifelfall mehr Geld und damit mehr Chancen haben, ihre Krisen wirtschaftlich zu durchleben.

  • die wirkliche Krisensituation? Dabei ist zu beachten, dass dies nicht zwangsläufig das tägliche Brot besser, sondern nur anders macht und unter Umständen auch zu einem Rückgang der Wohnqualität führt. Gleiches trifft auf Teilungen zu. Zunächst einmal sollte die Krisensituation nicht als Krisenzustand gesehen werden, sondern als eine erforderliche temporäre und pubertäre Zeitphase.

Wenn Sie lange Zeiträume der Enttäuschung und Unbefriedigung erleben, sollten Sie sich auch von älteren Menschen beraten lassen, die ihre Erwartungshaltung mit Erfolg eingestellt und den Umgang mit diesen Missständen kennenlernen.

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