Lebenskrise mit 35 Frauen

Die Lebenskrise mit 35 Frauen

Die Midlifecrisis: Auslöser für die Nahrungsmittelkrise. Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Aussehen. Die modernen Frauen haben heute zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Auch Frauen haben jetzt eine Midlife-Crisis. Im Oktober 2017 um 23:35 Uhr.

Midlife-Krise: Auslöseimpulse, Beschwerden, Möglichkeiten

Er wurde 1965 vom Kanadier Elliott Jaques, dem englischen Namen, gegründet und heißt "Lebensmittelkrise". Jacques hatte vor allem Menschen studiert, darunter mehrere Maler, und stellte fest, dass sie im Mittelalter oft unter einer Krise leide. Erst 1974 wurde der Ausdruck mit dem Werk "In der Mitte des Leben " der US-Amerikanerin Gail Sheehy bekannt.

Ob es eine Midlife-Crisis (und später) gibt oder nicht, ist uneinig, aber eines ist sicher nicht: eine Erkrankung. Vielmehr ist es eine Bedeutungskrise, begleitet von Überlegungen, Verunsicherung, vielleicht auch Unbefriedigung und Ängste. Auch muss eine Begriffsbestimmung vage sein, da keine vergleichbare wissenschaftliche Grundlage für die psychologischen Änderungen im Verlauf des Erwachsenenalters wie z.B. für die Kindheits- und Jugendentwicklung geschaffen wurde.

Im ersten Drittel des Lebens gibt es einen eindeutigen Fokus: die Zeit. Nicht im Hier und Jetzt, sondern am Morgen findet das alltägliche Geschehen statt. Und dann kommt die Zeit der Lebensmittelkrise. Doch was ist der Auslöser der Krisensituation? Es gibt keinen bestimmten Punkt, ab dem die Midlifecrisis einsetzt.

Stattdessen spielt eine Reihe von Einflussfaktoren eine wichtige Rolle und kann den Zeitpunkt und das Ausmaß der Krisenentstehung mitbestimmen. Von einem bestimmten Lebensalter an beginnen die ersten physischen Änderungen in jedem Menschen. Das Hormonniveau verändert sich, bei Menschen wird weniger Hormon gebildet, die Wirksamkeit nimmt ab, Fältchen werden spürbar, das Haar wird grauer oder fällt aus.

Die Frauen befinden sich in den Wechseljahren, die Sehkraft nimmt ab und die Gesundheitsprobleme, die es bisher noch nie gegeben hat, nehmen zu. Der Gedanke, dass die halbe Lebensdauer schon zu Ende ist, schlägt vielen wie ein Hieb zu. Sie werden mit Ihrer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert und beginnen alles in Frage zu stellen.

Hab ich wirklich die richtige Zielsetzung in meinem ganzen Berufsleben erreicht? Zudem gibt es Bedenken und Bedenken, ob das Lebensalter Sie in den kommenden Jahren weiter einengt. Man taucht ins Alltagsleben ein, probiert sich selbst und allen anderen zu zeigen, dass man jünger ist und sich nicht von der jungen Menschengeneration überholen kann.

Besteht die Midlife-Crisis überhaupt? Besteht die Midlife-Crisis wirklich? Die Bedeutungskrise ist gerade deshalb so bekannt, dass sie kaum in Frage gestellt wird. Das hat eine neue Untersuchung der Canadian University of Alberta ergeben: "Alles Unsinn, so etwas wie eine Midlife-Crisis gibt es nicht. Die fröhlichsten Menschen für das Essen waren diejenigen, die geheiratet hatten, einen Arbeitsplatz hatten und keine Gesundheitsprobleme hatten.

Zum Beispiel, Frauen, die aus der Schweiz, im Durchschnitt mit 46 Jahren geschieden, schweizerische Herren mit 48 ein Zeichen für die große Lebenskrise? Auch Andrew Oswald von der University of Warwick und Alexander Weiss von der University of Edinburgh vermuteten eine evolutive Prädisposition für die Midlife-Crisis: Grund dafür war eine Untersuchung mit 508 Affen, deren Verwalter nach dem Wohlergehen von Orang-Utans und Schimpansen gefragt wurden.

Es wurde festgestellt, dass die Äffchen in ihrer Nahrung schlimmer dran waren als in ihrer Kindheit oder im hohen Lebensalter. Menschen, die in ihrem Essen merken, dass sie immer weiter in die Krisen geraten, reden sich oft in gute Laune. Dass sie sich in einer Midlife-Crisis befinden, will kaum jemand zugeben.

Diese sollten eher erkannt, richtig klassifiziert und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um etwas gegen die Krisensituation tun zu können. Sieben Klassiker der Midlifecrisis werden vorgestellt und gezeigt, was man dagegen tun kann: Das ist ohnehin nicht der Beruf, den du dein ganzes Jahr lang ausüben wolltest.

Falls das kein Anlass für eine totale Krisensituation ist. Im Allgemeinen ist damit ein Neubeginn in der Ernährung möglich. Symptome: Furcht vor der Zeit, vor Veränderung, vor dem Unwissen. Furcht ist ein menschliches Wesen und kann ein Anzeichen für eine Midlife-Crisis sein. Entwicklungs-Psychologen meinen, dass diejenigen, die keine Furcht vor Veränderung haben, besser in der Lage sind, mit Veränderungsphasen umzugehen.

Also, je grösser die Furcht, je grösser das Krisensymptom. sich aber geistig an den Wandel anpassen. Problem: Fest im Beruf verankert, ein normales Dasein - das ist viel Geld, aber in einer Zeit des permanenten Vergleiches nicht genug für viele. Du fühlst dich schuldig, dass du deinen Wunschtraum nicht lebst, dass du keine große Laufbahn hattest, dass du zu Berühmtheit und Reichtümern geworden bist.

Die anderen sind sich einig, dass die dänischen Menschen nur deshalb so zufrieden sind, weil sie weniger große Ansprüche an das eigene Dasein haben. Das eigene Erreichte würdigen, hin und wieder erkennen, dass das Dasein kein Hollywood-Film ist. Die Bedeutungskrise wirkt dadurch weniger drastisch. Abhilfe: Shakespeare verfasste seine Meisterstücke wie Hamlet und Othello in der Lebensmitte - zwischen 35 und 45 Jahren - zu einer Zeit, als das durchschnittliche menschliche Alter viel kleiner war als heute.

Deshalb: Das Altern ist kein Schutz vor Erfolgen. Symptome: Stress, Arbeiten, Berge von Papier - es ist kein Zufall, dass die Zeit zwischen 30 und 45 Jahren auch als Rushhour des Alltags bezeichnet wird. So kann man nichts mehr geniessen, man ist am Ende - und das kurz vor der Wirtschaftskrise. Abhilfe: Wenn zu den physischen Änderungen in der Nahrung und den vielen Befürchtungen und Befürchtungen noch Stress hinzukommt, fungiert er als Reaktion.

Die Midlifecrisis ist auch in Film und Fachliteratur wie American Beauty oder La Roche ein wiederkehrendes Motiv und führt durch ihre Präsentation zu Klischeevorstellungen: Ein alternder Mann stellt sein Dasein auf den Kopf, "macht jung", reitet Motorräder oder Sportautos, löst sich von seiner Ehefrau und/oder bekommt eine junge Bekannte.

Hans Werner Wahl vom Network Ageing Research, Heidelberg, macht klar, dass dieses Cliché weniger realitätsnah ist: "Bei weniger als zehn Prozent aller Menschen ist die Midlife-Crisis so schwer. Generell treten Midlifecrisis nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Frauen auf. Einige Nebenwirkungen der Midlife-Crisis physischer und psychologischer Art wurden bereits diskutiert, hier werden wir einen konkreteren Blick darauf werfen:

Die Tatsache, dass Menschen Nahrung als Midlife-Crisis erfahren, liegt vor allem daran, dass sie oft noch immer alleine Lösungen suchen, anstatt Informationen über sie auszusprechen. Der Mensch nimmt Änderungen in sich selbst wahr, wird schneller ermüdet und die Leistung, mit der er sich lange Zeit identifizierte, nimmt ab. Laut Auswahl leidet sie mehr unter Alterung als Frauen, weil es ihnen schwer fällt, neue Wege zu gehen, nachdem der Berufsstand an Wichtigkeit einbüßt.

Durch die stärkere Betonung des beruflichen Erfolgs bereuen viele Menschen heute, dass sie früher wenig Zeit für ihre eigenen vier Jahre hatte. Oftmals leidet er physisch mehr unter den hormonalen Änderungen, die den Einstieg in eine neue Phase des Lebens einleiten. Doch auch innerhalb der Familie finden Änderungen statt: Schließlich sind es oft noch Frauen, die Pflegeberufe anstreben.

Anders als Männer sind sie jedoch besser darin, über das Problem mit ihren Mitmenschen zu sprechen. Bei beiden Geschlechtern gilt: Wenn die Änderungen jedoch zu stark sind und der Gesprächspartner nicht versteht, dass die beiden sich nicht miteinander verständigen, entstehen Komplikationen und manchmal sogar Abspaltungen. Jeder, der sich mit dem Problem auseinandersetzt, wird auch auf Midlife-Krisen mit 30 oder Midlife-Krisen mit 35 Jahren stoßen Besonders im 30.

Mit einer mittleren Lebensdauer von 79 Jahren für Frauen und 84 Jahren für Männern wären 30 Jahre zu wenig für das halbe Leben. Die richtige Fachbezeichnung für die Krisensituation im Alter von 20 bis 30 Jahren wäre die Quartierlebenskrise: Sie bezeichnet die Lage, in der sich vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einem Schnittpunkt befinden:

Doch nicht nur aus rechnerischer Sicht ist die Midlife Crisis mit 30 viel schlechter als sie wirklich ist: Eine Untersuchung von Dilip V. Jeste von der University of California in San Diego belegt eindrucksvoll, dass ab Mitten in 40 Jahren die Zufriedenheit und das Glück wieder spürbar zunehmen:

Egal wie das Kinde genannt wird - ob Midlifecrisis oder Bedeutungskrise - es fällt immer noch auf, dass diese bei vielen Menschen zu einem gewissen Punkt der Zeit auftritt und das ist nicht das zwanzigste oder achtzigste Jahr. In der Statistik ist die Zufriedenheit mit dem Leben U-förmig. Die Midlifecrisis setzt also etwa im Alter von vierzig oder fünfzig Jahren ein, aber das hängt von den jeweiligen Umständen ab.

Menschen, die ihre Karriere früher begonnen haben, heiraten meist früher, gründen auch früher eine neue Gastfamilie - einfach die Klassiker im Alltag vieler Menschen. Und was kommt als nächstes? als Mensch, der zum Beispiel mit 40 Jahren noch an einem ganz anderen Ort seines Lebens steht.

Deshalb ist auch die Dauer, in der die Midlifecrisis auftreten kann, mit 35 bis 50 sehr weitreichend. Die Lebensbefriedigung von Frauen und Männern im Lauf der Jahre ist fast baugleich. Bei beiden Geschlechtern gibt es zwar Hormonveränderungen, aber die soziale und psychologische Kürzung ist für die Betreffenden viel ernste.

Das ist das Fazit des Ökonomen Hannes Schwandt, der sich mit der Erforschung der Zufriedenheit des Lebensstils beschäftigt. Der Umgang mit dieser Lebensphase liegt ganz bei Ihnen selbst - jeder hat seinen eigenen Weg. Anderen geht es plötzlich um Tätigkeiten, die bei Bekannten und Angehörigen für Staunen sorgen und andere haben kaum Probleme mit der Krisensituation.

Die Midlifecrisis ist für sie eine Gelegenheit, nachzudenken, den Weg des Lebens bis heute zu hinterfragen und sich Gedanken darüber zu machen, was sie mit den darauffolgenden Jahren tun wollen. Mit diesen Hinweisen können Sie die Midlife-Crisis als Gelegenheit begreifen und eventuell zusätzliche Selbstvertrauen gewinnen. Schlecht über das bislang gelebte Dasein mit all seinen Errungenschaften, Erfolge und Highlights zu sprechen, hilft niemandem.

Nein, die Midlife-Crisis ist kein Anlass, von vorne zu beginnen, die Beziehung zu unterbrechen, den Arbeitsplatz zu tauschen, das eigene Schicksal von vorne zu durchdenken. Anstatt zu heulen, werden Sie aktiv: Sie können wenig gegen hormonelle Änderungen und Fältchen tun, das ist der Ablauf der Sache. Die sind im Essen.

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