Lebenskrise mit 30 Frau

Die Lebenskrise mit 30 Frauen

Jedenfalls müssen Frauen entscheiden, was sie wollen. Oft wissen wir nicht einmal, was wir im Leben wollen. Die zweite kommt um die 30 und ist oft eine professionelle Enttäuschungskrise. Die Super-Mutter und Karrierefrau: Frankreichs Erfolgsmodell in der Krise?

Nochmal: Krisen mit 30+.

Exakt das, was du beschreibst: Ich war entsetzt über das ganze Pärchen Zeug, über Hochzeitseinladungen, Geburtstage & Co. - immer hast du auf dämlich geschaut, wenn du IMMER auftauchst. Unglücklicherweise hatte überhaupt das nicht, und wenn es Männer gäbe, mit dem eine solche Perspektive überhaupt nicht zu erwägen war.

Wie ich weiß, wird hängt krank und müde von dir, wenn ich sage: ruhig blutet, harren Sie aus, werden Sie nicht spontan damit, etc. Doch - unglücklicherweise (oder auch nicht) - macht mich gerade das "erfolgreich" geführt. Ich rate Ihnen beiden: Lassen Sie sich von der Gemeinschaft und den anderen nicht unter solchen Stress setzen.

Ist mein gesamtgesellschaftlicher Stellenwert an meinem Lebenspartner bemessen? Lassen Sie sich von niemandem das genaue Gegenteil sagen: erklären Bleibt bei euren Entscheidungen, nehmt es leicht....Versucht dies kennen zu lernen Ich möchte einen Mann kennenlernen....Ich weiß, wie hart das ist, aber versuche es und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr für eure Arbeiten auf für bezahlt werdet....

Was die " Quarterlife Crisis " der späten zwanziger Jahre antreibt

Midlife -Krise war gestern: Jetzt geht es um die Bedeutungskrise junger Erwachsener zwischen 25 und 30 Jahren: "Quarterlife-Krise" nennt man sie. Immer mehr Menschen in den späten Zwanzigern geraten in eine Identitätkrise, die in der Psychologie als "Quarterlife-Krise" bezeichnet wird. "Es gibt unzählige Gelegenheiten, wir sehen sie jeden Tag von jemand anderem und wir streiten und denken und sind wohl weniger frei als unsere Grosseltern kurz nach dem Krieg", sagt das kürzlich erschienene Werk "Ameisenknochen", ein fiktiver Facebook-Dialog zwischen zwei Jugendlichen.

"Wir haben keine echten Probleme, sondern eine unglaubliche Menge an Reizen und Lebensplänen", sagt Jung über die Bedenken ihrer Zeitgenossen. Die Amerikanerinnen Abby Wilner und Alexandra Robbins haben 1997 den Ausdruck "quarterlife crisis" geprägt. Das beunruhigt die Jugendlichen, meinen die beiden Bestsellerautoren. Mehr als 1000 Menschen zwischen 25 und 35 Jahren befragte Oliver Robinson von der University of London über die Krise der Bedeutung nach dem ersten Quartal des Lebens: 86% der Befragten sagten, sie wollten eine erfolgreiche Karriere und eine Partnerschaft bis zum Alter von 30 Jahren haben und sich wegen dieser Zielsetzungen unter großen Belastungen wiederfinden.

Zahlreiche Jugendliche hatten Angst vor Entscheidungen und wollten keine Irrtümer machen. Kaufhold, der in seiner Kanzlei viele Jugendliche pflegt, sagt, dass sie beinahe jede Gelegenheit genutzt hätten, sich selbst zu erkennen und Großes zu leisten. Für viele ist die Regelstudienzeit eine längere Zeit der Jugend; das universitäre Leben ist ein Bereich, in dem man seine eigene Person weiterentwickeln kann, so Kaufhold.

Die späten Zwanziger müssen auf einen Streich aufwachsen, ihre Karrieren gestalten und über mögliche Nachkommen nachdenken. Häufig schon der 30. Lebensjahrgang bringt eine erste Lebensbalance und die Frage: Ist das von mir geführte und das von mir angestrebte auch? Die Psychologin Johannes Kaufhold ermuntert seine Patientinnen und Patienten, ihre eigenen Anliegen ernst zu nehmen, etwas ausprobieren und sich nicht von der Angst vor Entscheidungen gelähmt zu fühlen.

Jeder, der eine "Quarterlife-Krise" gemeistert hat, wird von der " Midlife-Krise " am ehesten ausgenommen sein. Nach Kaufholds Worten würde eine Nahrungsmittelkrise vor allem Menschen treffen, deren Eintritt ins Erwachsenenleben reibungslos verlaufen ist. Wenn Sie sich dagegen die Zeit nehmen, Ihr eigenes Alter schon in den 20er Jahren bewußt zu verändern, müssen Sie es einige Jahre später nicht mehr tun.

Ameise Bone - "Was tust du gerade" und andere heikle Themen der Facebook-Generation".

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