Lebenshilfe Träger

Die Lebenshilfe Trägerin

Als Selbsthilfe- und Elternvereinigung bieten wir Dienstleistungen und Leistungen für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien an. Ein Kurzporträt - A short portrait - Deutsche Lebenshilfe e.V. (German Life Aid Association)

Lebenshilfe sieht sich als Selbsthilfeverein, Elternverein, Berufs- und Förderverein für Menschen mit geistigen Behinderungen und deren Angehörige. Lebenshilfe wurde 1958 in Deutschland auf bundesstaatlicher Ebene von betroffene Mütter und Väter als Bundesstiftung Lebenshilfe ins Leben gerufen. 2. Es unterstützt Menschen mit geistigen Behinderungen in ihrem Bemühen um eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Alltag und setzt sich für eine Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen ein.

502 Orts- und Kreisverbände sowie 16 Landesvereine, die alle juristisch selbständig sind, sind Mitglied der BvL. Zu den weiteren Mitgliedern gehören laut Statuten 127 einfache und genossenschaftliche Träger. In den Mitgliedsverbänden der Lebenshilfe sind mehr als 125.000 Menschen vertreten. Geleitet wird die Lebenshilfe von einem ehrenamtlichen Vorstand, der von den Büros in Marburg/Lahn (Hessen), dem Gründungsstandort der Lebenshilfe, und Berlin, von der Bundeskanzlei (bestehend aus den Vorstandsvorsitzenden der 16 Landesvereine der Lebenshilfe), vom Bundeselternrat (Eltern, die von den Landesvereinen der Lebenshilfe angeregt wurden), vom Behindertenrat (Menschen mit Behinderungen, die von den Landesvereinen der Lebenshilfe angeregt wurden), getragen wird.

Auf der zweijährlichen Generalversammlung der Lebenshilfe diskutieren und beschließen die Delegierten der Orts- und Kreisverbände sowie der Regionalverbände mit den Ausschüssen über die laufenden Arbeiten und Zielsetzungen der Lebenshilfe.

Meine Faith - Federal association life assistance registered association.

Jeder von uns hat eine starke Begierde nach dem Lebenssinn, nach dem Wo und Wo. Viele, ob sie nun Behinderte sind oder nicht, werden in ihrem Glaube fündig. Wie unsere Lebenshilfe ist auch sie von christlich-humanistischen Wertvorstellungen bestimmt. Allerdings sieht sie sich als interkonfessionelle Einrichtung, die nicht zu einer besonderen Gemeinde gehört, wie andere Einrichtungen der Behindertenförderung (Caritas und Diakonie).

Doch viele Helferinnen und Helfer unterhalten ein enges Verhältnis zu den Gemeinden in ihrer Heimat. Geistesbehinderte Menschen werden durch die Communio und Firmung in die Christengemeinschaft angenommen. Diejenigen, die Menschen mit geistiger Behinderung zur Kirche führen wollen, müssen den Glaube zu einer Erfahrung machen. Dies erfordert eine nachvollziehbare, bildnerische Ausdrucksweise und vertrauensvolle Betreuer.

In der Lebenshilfe vom MÃ??rz 2013 wird das Motto "Leid und Trost" in einer hellen, leicht verständlichen Ausgabe wiedergegeben. Bitte beachten Sie auch den Artikel "Wer nicht trauert, wird ein Leib an Seele" aus der Ausgabe der Lebenshilfe vom 12. Januar 2012.

LITERATION UND AUSBILDUNG: Lebenshilfe-Verlag.

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