Lebenshilfe Landesverband Brandenburg

Landesverband Lebenshilfe Brandenburg

? Lebenshilfe für Menschen mit geistlicher Betreuung Handicap Landesverband Brandenburg e.V. (county association Brandenburg) ? |

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Jobangebote Lebenshilfe Brandenburg Jobs, Stellenmarkt

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Lebensshilfe Brandenburg - Potsdam e.V. Lebenshilfe District Association Cottbus and Surroundings e.V. - Die Menschen werden im Alltag begleitet, unterstützt und ermutigt.

Gesellschaftsvertrag

Die Lebenshilfe für Menschen mit geistlicher Behinderung, Kreisvereinigung Barnim e. V. ist eine Vereinigung von Familienangehörigen und Erziehungsberechtigten sowie Freunde und Förderer von Menschen mit geistigen Behinderungen. ist der Vereinssitz Eberswalde. Er ist im Verbandsregister des Amtsgerichts Eberswalde unter der Nummer V. 129 registriert.

Der Verband ist Teil der Lebenshilfe für Menschen mit geistigen Behinderungen; Landesverband Brandenburg e. V. und Landesvereinigung von Menschen mit geistigen Behinderungen e. V. Ziel des Verbandes ist die Etablierung, der Betrieb und die Verbreitung aller Massnahmen und Institutionen, die eine effektive Unterstützung für Menschen mit geistigen Behinderungen aller Altersgruppen darstellen, einschliesslich Massnahmen zur Betreuung von Jugendlichen.

Für den Betrieb der oben genannten Anlagen kann der Verband eine oder mehrere nicht gewinnorientierte Betriebsführungs- GmbHs errichten. Mehr als 51% der Anteile in The Kreise der Lebenshilfe für Menschen mit geistigentiger Behinderung müssen always hold more than 51% of the shares in the company. Der Verband nimmt die Belange psychisch Behinderter gegenüber Ämtern und anderen Stellen wahr und misst der Kooperation mit staatlichen und gemeinnützigen Stellen und Verbänden mit ähnlichen Zielen große Bedeutung bei.

Der Verband will das Verstehen für die Interessen der Menschen mit geistiger Behinderung in der Bevölkerung stärken. Die Vereinigung dient ausschliesslich und direkt gemeinnützigen und/oder mildtätigen Zwecken im Sinn des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Steuergesetzgebung. Die Vereinigung ist uneigennützig aktiv, sie hat nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Absichten.

Das Vereinsvermögen darf nur für statutarische Zwecke eingesetzt werden. Aus dem Vereinsvermögen werden den Mitgliedern keine Vergünstigungen gewährt, es sei denn, es bestehen unbedenkliche steuerliche Anreize. Es darf keine natürliche oder juristische Personen durch Aufwendungen, die dem Zweck des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütung gefördert werden.

Das Präsidium beschließt über die Aufnahme. Die Beantragung der Aufnahme muss in schriftlicher Form erfolgen. Die Vereinsmitglieder sollten alles in ihrer Macht Stehende tun, um die in dieser Statuten niedergelegten Zielsetzungen zu erreichen und dazu beizutragen, dass der starke Verbund erhalten und gestärkt wird. Der Rücktritt ist gegenüber dem Zentralvorstand in schriftlicher Form zu erklären. 4.

Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verband kann mit sofortiger Wirkung nach vorhergehender Abstimmung durch den Zentralvorstand erfolgen wenn das betreffende Vorstandsmitglied trotz Abmahnung mit der Auszahlung von mehr als einem Jahresbeitrag im Verzug ist. Ein Widerspruchsrecht steht dem Vereinsmitglied zu. Die Beanstandung ist innerhalb eines Monates nach Eingang des Ausschlussbeschlusses an den Verwaltungsrat zu richten. 2.

Weist dieser den Einspruch nicht zurück, muss er ihn der nächstfolgenden Generalversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. Die Organe des Verbandes sind: Die Einberufung der ordentlichen Generalversammlung hat durch den Zentralvorstand zu erfolgen. Ausserordentliche Generalversammlungen sind vom Zentralvorstand zu berufen, wenn 1/5 der Vorstandsmitglieder, mind. aber 25 Vorstandsmitglieder, dies in schriftlicher Form anstreben.

Sie wird durch Einladungsschreiben mit einer Dauer von wenigstens drei Monaten unter Bekanntgabe der Verhandlungsgegenstände einberufen. Durch Beschlussfassung der Hauptversammlung kann die Traktandenliste abgeändert werden. Jede ordentlich einzuberufende Generalversammlung ist beschlußfähig. Der Vorsitzende des Vorstands hat den Vorsitz in der Hauptversammlung inne. Er kann der Hauptversammlung einen anderen Sitzungsvorsitzenden vorzuschlagen.

Für Abstimmungen und Beschlussfassungen gelten folgende Bestimmungen: Über eine andere Form der Stimmabgabe kann die Hauptversammlung entscheiden. Jeder hat eine einzige Wahl. Die Beschlussfassung der Hauptversammlung bedarf der Zustimmung der Mitglieder. Statutenänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit Die Vereinsauflösung kann nur mit einer Stimmenmehrheit von ¾ erfolgen. Über den Ablauf der Hauptversammlung und die Beschlussfassung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden und vom Prokuristen zu unterschreiben ist.

Die Exekutive setzt sich aus wenigstens fünf und höchstens sieben Personen zusammen. Sie wird von der Generalversammlung für die Amtsdauer von drei Jahren neu gewähl. Das Präsidium im Sinn von § 26 BGB ist: Es müssen zumindest vier Mitglieder des Vorstandes Vater oder Mutter einer psychisch erkrankten Person sein. Vollzeitbeschäftigte des Verbandes dürfen nicht Vorstände sein.

Im Falle des vorzeitigen Ausscheidens eines ausgewählten Mitglieds kann der Verwaltungsrat ein weiteres Mitglied bis zur nächstfolgenden Generalversammlung mitwählen. Das Präsidium nimmt die notwendigen Angelegenheiten des Verbandes wahr. Er gibt sich eine Verfahrensordnung, nach der die Zuständigkeiten, Kompetenzen und Vollmachten den Mitgliedern des Verwaltungsrates und dem bestellten geschäftsführenden Direktor übertragen werden. Das Präsidium übernimmt die Leitung der Vereinsarbeit nach Maßgabe der Hauptversammlungsbeschlüsse und die Führung der laufenden Vereinsarbeit.

Sie ist für alle Belange des Verbandes verantwortlich, soweit die Statuten keine andere Bestimmung vorsehen. Er ist befugt, alle Tätigkeiten des Verbandes und seiner Anlagen im Umfang der ihm zur Verfuegung gestellten Mittel in Vollzeitbeschaeftigung auszuueben. Der Verwaltungsrat kann Mitglieder des Beirats zur Zusammenarbeit und für Beratungen bestellen.

Das Präsidium kann für besondere Aufgabenstellungen Arbeitsgruppen bilden und deren Zusammenstellung und Kompetenzen festlegen. Das Präsidium setzt sich aus dem Präsidenten, dem Präsidenten und dem Präsidenten, dem Schatzmeister und dem Sekretär zusammen. Der Verband wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes zusammen repräsentiert, von denen eines der beiden der erste oder der zweite oder der dritte ist.

Im Falle der Liquidation oder des Erlöschens des Verbandes oder bei Fortfall seines früheren Zwecks wird das nach Abzugsfähigkeit der Schulden verbliebene Verbandsvermögen auf den Landesverband Brandenburg übertragen, um dieses direkt und ausschliesslich für nichtkommerzielle Zwecke zu verwenden.

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