Lebenshilfe Geschichte

Die Lebenshilfe Geschichte

Home 50 Jahre Lebenshilfe - 50 Jahre Lebenshilfe Über 50 Jahre Engagement für Menschen mit geistigen Behinderungen und deren Angehörige. Die " Lebenshilfe für das geistige hinter dem Rücken des Kindes " wurde im Jahr 1958 auf Betreiben von Experten und Erziehungsberechtigten ins Leben gerufen. 2. Über die Jahre haben viele Menschen ihren Anteil an der gelungenen Tätigkeit der Lebenshilfe: Im Gründungsstadium, in der Zeit der Entstehung von Behindertenangeboten und -möglichkeiten bis heute, in der die Beteiligung von Behinderten am sozialen Zusammenleben zu einem wesentlichen Ziel geworden ist.

Wir berichten hier über Menschen, Inhalte und Veranstaltungen, die ein lebhaftes Abbild der Geschichte der Lebenshilfe mit geistigen Behinderungen e.V. wiedergeben.

Historie - von heute auf morgen

In Privathaushalten trifft man sich und organisiert Erste Hilfe für seine psychisch beeinträchtigten Nachkommen. Die Lebensberechtigung von Menschen mit geistiger Behinderung ist derzeit noch nicht in allen Ländern durchgesetzt. Ein weiteres Angebot sind Elternberatungen und Freizeitangebote zur Unterstützung der Familie. 1990 gründeten die Mütter die Lebenshilfe im Osten Berlins. Die Leistungen und Anlagen werden auf die Lebenshilfe GmbH umgestellt.

Lebensbegleitung für Menschen mit geistigen Behinderungen Regionalverband Niedersachsen e.V.

LEBENSHILFE für Menschen mit geistlicher Begleitung des Landesverbandes Niedersachsen e.V. wurde am 14. November 1962 von 10 Orts- und Kreisverbänden ins Leben gerufen. Mehr als 75 Prozent aller in Niedersachsen aktiven Teilstationäre Integrationseinrichtungen haben sich im Regionalverband der LEBENSHILFE als Dach- und Berufsverband zusammengefunden. LEBENSHILFE ist ein Elternverein, Berufsverband und Träger von Institutionen für Menschen mit geistigen Behinderungen.

Die Landesvereinigung der LEBENSHILFE setzt sich für die Belange von Menschen mit geistigen Behinderungen und deren Angehörige ein.

Historie - Lebenshilfe

Die Lebenshilfe Wien gestaltet seit 1961 in Wien mit und für Menschen mit Behinderungen deren Arbeiten und Leben. Hier erfahren Sie mehr über die Ursprünge der Lebenshilfe Wien. An der " Sondschule für Schwerebehinderte " in der Wiener Paulusgasse im dritten Wiener Gemeindebezirk gab es einen Vorraum.

"Die Lehrkräfte hatten das selbe Problem: Ein Schüler, jahrelang betreut und unterstützt, entwickelte sich, wuchs zu einem jungen Menschen heran, sollte ins Nichts gesandt werden? Zwei Fundamente für die weitere Fortentwicklung bilden die Grundlage für die Stiftung Lebenshilfe: Gemeinsam mit Experten, Politikern und unbeirrbaren Müttern wurde die Lebenshilfe gegründet, die im Jahr 1961 gesetzlich verabschiedet wurde.

In den ersten Jahren der Lebenshilfe wurden Anstrengungen unternommen, um die Förderung von Jugendlichen, die die Schulzeit verlassen haben, zu ermöglichen und ihre weitere Entwicklung zu gewährleisten. Das erste Atelier im sechzehnten Stadtteil in der Effizienzergasse wurde im August 1966 eroeffnet. Zugleich war es aber notwendig, die Bevölkerung von der Wichtigkeit von Unterstützungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen zu überzeugen. 2.

Damals war es nicht selbstredend, an die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu denken. Das 1966 in Wien in Kraft getretene Invaliditätsgesetz wurde von der Lebenshilfe Wien betreut. Dies war die Grundlage für alle unterstützten Dienste der Österreichischen Post AG bis zur Ablösung durch das Gleichstellungsgesetz im Jahr 2010. Es wurde eine Österreichische Interessenvertretung gegründet, die 1967 zur Bildung des Dachverbandes Lebenshilfe Österreich führte.

Durch das Invaliditätsgesetz konnten weitere Workshops in ganz Wien eröffnet werden: Heute haben wir sechs in Kraft. Der Großteil der Sehnsüchte nach Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit geistiger Behinderung wurde befriedigt, und die Besorgnis vieler Familienmitglieder über die Lebensbedingungen ihrer Söhne und Töchter hielt lange Zeit an. Es gab bis in die 70er Jahre nur eine Alternative: Umzug in eine große Einrichtung oder lebenslanger Aufenthalt zu Hause!

Ermutigt durch die positiven Tendenzen, vor allem in den nordischen Staaten, konnte die Lebenshilfe Wien endlich die politische Unterstützung für die Finanzierung kleiner Wohnungen mit Einzelbetten erringen. Spatenstich war ein Schreiben von Bürgermeister Leopold Gratz an die Lebenshilfe Wien im Oktober 1979: Bis in die 1980er Jahre hat die Lebenshilfe Wien Wohnungen für je etwa 12 bis 16 Bewohner eingerichtet.

Die Lebenshilfe Wien hat die Invaliditätspolitik Wiens mit einer Reihe von Maßnahmen mitgestaltet. Allesamt gehören sie in die Zeit der Geschäftsleitung von Walter Eigner (1977-2003). Die Lebenshilfe Wien hat als Lobbygruppe darauf bestanden, dass das Bundesland Wien auch mit vielen anderen Einrichtungen einen Vertrag hat. Arbeitsgruppe Wohnen 1984/85 hat die Lebenshilfe Wien in Kooperation mit "Jugend am Werk" erklärt, dass wir mehr als 3000 neue Lebensräume für Menschen mit geistiger Behinderung in Wien bräuchten.

Die Gemeinderatsmitglieder Hans König und Karl Lacina versprachen im Januar 1986, innerhalb von zehn Jahren 1000 neue Wohnungen in kleinen, ins städtische Leben eingebundenen Gemeinden zu schaffen. Neben der Lebenshilfe Wien schlossen sich im April 1986 fünf weitere Träger der Arbeitsgruppe Wohnen an, später 16 Partner.

Behinderte Menschen aus der Stadt! Von 1996 bis 2001 hat die ArGe Wohnbereiche auch die Schaffung von 150 Wohn- und Werkstattflächen für Menschen mit Behinderungen übernommen, die zuvor im Rahmen des Projekts "Anstaltsausgliederung" in Psychiatrie- und Pflegeheim-Abteilungen untergekommen waren. Im Rahmen dieses Programms entstanden unsere Wohnanlagen im zwölften und im siebzehnten Distrikt, der sogenannten P-Gasse.

Selbstvertreter 1993 nahm eine Abordnung der Lebenshilfe Wien an einem Kongreß der "People First"-Bewegung in Toronto, Kanada, teil. Inspiriert von dieser Erfahrung organisierten die Lebenshilfe Wien und die Lebenshilfe Niederösterreich 1994 in Puchberg bei Welsen den ersten Österreichischen Selbstvertreter-Kongress, an dem rund 100 Menschen aus allen Ländern und Südtirol teilgenommen haben.

Die erste Zusammenkunft der Selbstvertreter der Lebenshilfe Wien erfolgte im April 1999. Damit war unsere Fraktion auch die erste Selbstvertretung für Menschen mit geistiger Behinderung in Wien. Die Lebenshilfe Wien hat 1994 als erster Dienstleister nach dem Vorbild der USA, Australiens und Neuseelands ein eigenes System zur Qualitätssicherung eingeführt. Es hat sich gegenüber dem Bundesland Wien ehrenamtlich verpflichtet, seine Unterstützungsleistungen nach diesem Konzept zu erbringt.

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