Larvierte Depression

Depression im Larvierte

Larvated Depression ist eine depressive Episode, die von körperlichen Beschwerden begleitet wird oder sich hinter diesen verbirgt. Larvierte Depression ist eine Sonderform (Subtyp) einer depressiven Erkrankung. Es wird auch als somatisierte oder maskierte Depression bezeichnet. Ein Typ von Depression, der aus der Reihe fällt und daher oft gar nicht als Depression erkannt wird, ist die Larvendepression. Da gibt es eine besondere Manifestation der Depression und man kann Sie nach dieser Manifestation fragen.

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Eine Depression ist eine Depression, die von physischen Leiden begleitet wird oder sich hinter diesen versteckt. Neurobiologische Studien haben gezeigt, dass körperliche Krankheitssymptome mit einer Hirnfunktionsstörung zusammenhängen, die auch für Depressionen zuständig ist. Stressachsenstudien belegen die neuronale Störung der hypothalamisch-pituitär-adrenalen Achse mit übermäßiger Produktion von Corticotropin-freisetzendem Hormon (CRH) bei Depressionen und Schmerz und zeigen die Parallelisierung von funktionellen Änderungen der physiologischen Kenngrößen bei Depressionen und Schmerz.

Darüber hinaus ist bekannt, dass der Fehlen der Monoamine Monotonin und Norepinephrin in den abstammenden, hemmenden Schmerzwegen eine essentielle Funktion hat und für die Entwicklung von körperlichen Leiden bei Depressionen wichtig ist. Anstatt auf der Oberfläche schlecht gelaunt zu sein, kann es zu Kopfweh, Müdigkeit oder anderen Anzeichen führen, die auf den ersten Blick nichts mit Depressionen zu tun haben.

Infolgedessen bekommen weder Sie als Betroffene noch die Menschen um Sie herum eine Vorstellung davon, was wirklich hinter diesen physischen Leiden liegt. Ist eine Depression einmal als solche anerkannt und für diagnostische Zwecke klassifiziert, wird sie unweigerlich nicht mehr larvatisiert. Bei den bisher als "larvated depressive" diagnostizierten Patientinnen und Patienten werden nach ICD-10 überwiegend Psychosomatik und Nervenschwäche diagnostiziert.

Das Konzept der Larvendepression wird von vielen Forschern und Klinikern abgelehnt. Ob der Ausdruck nun benutzt wird oder nicht, es gibt eine Überschneidung zwischen Depression und Myelom. Es gibt jedoch typische Unterschiede: Die physischen Leiden während der Depression sind in der Regel variabler, uneinheitlicher und schwieriger zu begrenzen als bei der Myalgie.

Aber vor allem eines ist klar: Depressionen haben meist keine schmerzlichen Tenderpunkte.

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Larvierte Depression ist eine spezielle Form (ein Subtyp) einer Depression. Aufgrund der oberflächlichen physischen Symptome können falsche medizinische Diagnosen auftreten.

Das ist der neue Titel des Theme Verlags, 2009, S. 87 f. Highspringen Tom Bschor: Larvierte Depression: Anstieg und Rückgang einer Erkrankung. Jahrgang 29, Nr. 5 Theme, Stuttgart 2002, S. 207-210, doi:10.1055/s-2002-30678 ([1]).

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