Krisendienst

Notfalldienst

In akuten Krisensituationen steht ein Krisendienst zur Verfügung. Krisenservice psychiatrisch 01/6553000 â eine Zahl für in ganz Oberbayern. Die Krisenservice Psyche ist unter täglich von 9.00 Uhr bis Mitternacht zu erreichen. Die Offerte ist zur Zeit im Bau.

Der Krisendienst in Ort und Bezirk München steht seit Juli 2016 zur Verfügung. Die Bezirke um München herum folgten im Dez. 2016: Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding und Ebersberg.

Wichtigstes Anliegen der stationären Katastrophenhilfe ist es, Menschen in akute psychische Notfälle oder als Krisensituationen erlebte Lebenslagen zu unterstützen. Im Falle einer Krise ist ein rechtzeitiges Eingreifen im häuslichen Bereich durch sozialpädagogische und Unterstützung vonnöten. Notfallhilfe und Lotsendienste sind integraler Bestandteil von für Menschen in emotionaler Nöte. Die Krisenservice psychiatrische Abteilung steht unter der Führung von fachärztlich.

Bei der Krisenbewältigung helfen Ihnen die erfahrenen, besonders in der Krise geschulten Mitarbeiter von Fachkräfte. Das Kontrollzentrum des Krisenservice steht im kbo-Atriumhaus. Sie erhalten dort telefonisch Rat und Unterstützung bei der Suche nach geeigneter Unterstützung. Dies reicht von Beratungsgesprächen über ambulante Krisenbehandlung, mobile Einsätzen vor Ort in stationäre - bei Bedarf Überweisungen.

mw-headline" id="Telephone_consulting">Telefonberatung< class="mw-editsection-bracket">

Für die Hilfe und Betreuung in Krisensituationen steht ein Krisendienst zur Verfügung. Das Beratungsgespräch erfolgt im Direktkontakt, per Telefon und manchmal auch schriftlich per Brief, E-Mail oder Chat. An vielen Stellen wird auch eine individuelle Betreuung in anonymisierter Weise durchgeführt. Psychische Krisensituationen bei Geisteskrankheiten und für die Angehörigen von Geisteskranken und deren Bekannten, die um sie besorgt sind.

In der Regel leisten Krisendienstleistungen Unterstützung für ein spezifisches Auffangbecken. Dadurch besteht die Chance auf direkte Kontakte zwischen Hilfesuchenden und Krisendiensten. Der Telefonkrisendienst unterstützt Menschen bei Schwierigkeiten und Notfällen durch anonyme Telefonhilfe, eventuell auch in einer Fremdsprache. Telefonberatung erfolgt bundesweit über Telefonberatung und lokal über diverse örtliche Krisenservice.

In vielen der örtlichen Krisenzentren können neben den wichtigsten Telefonkontakten auch Besuche durchgeführt werden. Auf diese Weise ist es oft möglich, in die Räumlichkeiten des Krisenservice zu kommen und bei Notwendigkeit auch einen Hausbesuch zu machen. Es gibt in vielen Großstädten über Nacht Krisenmöglichkeiten für Menschen in gegenwärtigen Krisensituationen, die sich selbst in Gefahr bringen oder aus anderen Gründen nicht allein sein können.

Zwangsmedikamente finden nicht statt. In der Regel ist die Verweildauer auf wenige Tage begrenzt, aber es gibt auch Krisenherde, die einen längeren Aufenthalt anbieten. Es gibt nur wenige Krisenstäbe, die Kriseninterventionen in der Muttersprache anbieten. Die Migrantinnen und Migranten wenden sich daher in Krisenfällen oft nicht an die entsprechenden Institutionen.

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