Krise mit 30

Die Krise mit 30

Die Krise mit 30 - ist das üblich und was kann man tun? Ich möchte heute über einen großen Teil meiner Arbeiten reden, von dem ich Ihnen nicht so viel gesagt habe: die Krise mit 30 Jahren ich stelle nur fest, dass sie viele Menschen trifft und vielleicht kennen Sie einige von ihnen und ich wünsche mir, dass Ihnen dieser Redebeitrag heute etwas Übersichtlichkeit gibt. Ich habe viele meiner Kunden, die sich gerade in einer Krise aufhalten. Immer verunsichert und immer mit der Frage: Bin ich denn nun mal so? lst es für mich ganz normal, dass ich so empfinde?

Ungewiss, ob ihr eigenes Wohlergehen gut verläuft und ob sie es auch so wollen.

Ich möchte also heute etwas klarer formulieren, was diese Krise ist, ob sie wirklich ganz gewöhnlich ist und vor allem, was man tun kann, wenn man sich mittendrin fühlt. Wie sieht diese Quarterlife-Krise aus? Das Viertelleben ist ein von den US-Autoren Abby Wilner und Alexandra Robbins geprägter Ausdruck aus der populären Psychologie.

Eine Nahrungsmittelkrise trifft vor allem Menschen, deren Eintritt ins Erwachsenenleben reibungslos verlaufen ist", sagt Johannes Kaufhold (Psychologe). Nach einer solchen Krise hat er ein Leitbild erarbeitet, das sich in vier Stufen gliedern lässt: Solche Situationen sind immer rasch festgelegt und doch, wenn man drin ist, kann man es nicht so leicht erkennen und sich fragen, ob es aufhören wird.

Nach Expertenmeinung kann eine solche Krise gut zwei Jahre anhält. Die Menschen in dieser Krise, und ich übrigens auch, wuchs auf und sagte: Du kannst alles tun. Meine EÉtern haben immer an mich geglaubt. Was? Das ist wie das Erwachen zu dieser Wirklichkeit und der Frage: Habe ich es so gewollt?

Jeder, der in dieser Krise steckt und zu mir kommt, fühlt sich damit allein. Man fühlt sich nicht ernsthaft aufgenommen und findet niemanden, mit dem man darüber reden kann. Es gibt keinen Anlass zur Krise, oder? Tatsache ist, dass es einen spürbaren, gewaltigen Zwang gibt, der ausgehalten werden muss: Krise mit 30: Was kann man tun, wenn man mittendrin ist?

Eins kann ich sagen: Es ist ganz natürlich, dass sich unsere inneren Wertvorstellungen in dieser Phase des Lebens verändert haben und das Innenleben noch nicht nach außen paßt. Fragen Sie sich, welche Wertmaßstäbe Sie von Ihrer ursprünglichen Familie, Ihren eigenen Familienmitgliedern und Grosseltern haben. Was für Verhaltensmuster, Ideen, Wertvorstellungen und Aufgaben gibt es, die Sie in der Vergangenheit gelebt haben?

Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen oder Bewertungen, sondern nur darum, zu sehen, nach welchen Werten, Mustern und Ideen man lebt. Um auf die Fragen zu antworten, ob Sie anders lebten. Weil ja, viele Menschen führen das gleiche Schicksal wie andere und das, ohne sich dessen immer bewußt gewesen zu sein.

Aus diesem Grund ist der erste Jobstepp, die alte Verhaltensmuster, Ideen und Wertvorstellungen zu erkennen, so bedeutsam. Dies erleichtert die Beantwortung der Fragen der externen Bestimmung. Welche Wertvorstellungen und Ideen wollen Sie heute haben? Was sind noch gültig? Und wie soll Ihr zukünftiges Schicksal sein?

"Stellt alles auf die Probe und fragt euch, was ihr wollt. Krisensituationen sind sicher nicht die besten Zeitpunkte. Doch was ich bisher aus meinem eigenen und dem meiner Klienten weiß: Sie können etwas für sich selbst annehmen, Ihr eigenes Schicksal bestimmen, es in die Hände bekommen. Weil ein selbstbestimmtes, selbstbestimmtes und wohlfühlendes Verhalten sich lohnt.

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