Kartenleser Klasse 3

Klasse 3 Kartenleser

Chip-Kartenleser Sicherheitsklasse 3. für Homebanking, elektronische Signatur und GeldKarte. Lesegeräte der Klasse 2 (diese Geräte verfügen über eine PIN-Tastatur). TU.11.

2004. Klasse 3 Kartenleser mit PIN-Tastatur und. SCR2 Tastatur FUJITSU KB mit Kartenleser-Slot (Klasse 2), beA geeignet. 3,90 ? *. pro Stück * zzgl. MwSt. und Versandkosten.

Wie kann ich das beA nutzen?

Ein Kartenleser muss mit einer Tastatur, dem so genannten PIN-Pad, ausgerüstet sein und ist in Deutschland für die Erzeugung einer qualitätsgesicherten digitalen Unterschrift freigegeben. Ein Chipkartenleser der Sicherheitsstufe 2 genügt für den Basiszugang zum beA (z.B. für den Zugriff mit der beA-Kartenbasis). Soll die beA-Kartenbasis mit einer Signaturfunktion geladen werden, kann aufgrund der erhöhten Anforderungen an die Sicherheit bei der PIN-Eingabe und der qualifizierenden Unterschrift nur ein Klasse-3-Leser für das PIN-Management eingesetzt werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass für die Änderung der PIN über den Antrag der Notarkammer nur die aktuellen Chipkartenleser der Klasse 3 verwendet werden können (siehe PIN-Brief). Es können aber auch Fremdgeräte verwendet werden - eine detaillierte Beschreibung der unterstützten Signaturkarte und des Chipkartenlesers finden Sie unter http://bea.brak.de/was-braucht-man-fur-bea/chipkarte-und-kartenlesegeraet/. Dort enthaltene Kartenleser entsprechen den rechtlichen Vorgaben des Unterschriftengesetzes und der Unterschriftenverordnung, die entweder von den Herstellern der Produkte selbst oder von unabhängigen Prüfinstituten bescheinigt wurden.

Technisch und rechtlich ist noch nicht klar, warum Leser der Klasse 3 erforderlich sind. Bei den Sicherheitsstufen der Kartenleser: Sicherheitsstufe 1: Bei Geräten dieser Klasse gibt es keine speziellen Sicherheitsfunktionen. Das Kartenlesegerät fungiert nur als Kontakteinheit für die Chip-Karte. Sicherheitsstufe 2: Diese Smart Card-Lesegeräte verfügen über eine eigene Tastatureingabe, mit der z.B. die PIN für das Home Banking abgefragt werden kann.

Sicherheitsstufe 3: Neben der eigentlichen Tastatureingabe verfügen diese über ein eigenes Anzeigegerät und eine eigene Software, mit der z.B. auch mit einer EC-Karte im Netz bezahlt werden kann. Mit Secoder-fähigen Geräten können auch Unterschriftsdaten auf dem integrierten Bildschirm manipulationssicher dargestellt werden. Aus Sicherheitsgründen und aus rechtlichen Erfordernissen sollte immer ein Kartenleser der Klasse 2 benutzt werden.

Allen Anwälten und Anwaltskanzleien wird empfohlen, einen Signaturkartenleser der Klasse 3 zu erwerben. Jeder, der bereits am EGVP oder am Online-Banking über HBCI mit Chip-Karte teilnimmt, wird höchstwahrscheinlich seine Leser weiter nutzen können. Haben Sie noch weitere Informationen über den Einsatz des Systems, den speziellen Briefkasten des Rechtsanwalts, die elektronische Datei, das Kanzleisystem, das digitale Diktieren oder die Erkennung von Sprache?

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