Kartenleser für Npa

Npa Kartenleser

Sie erhalten hier kostenlose Leser und Kartenleser für den neuen elektronischen Personalausweis. Ein kontaktloser Kartenleser für die eID-Anwendung. Erwünschter Zugriff auf Datenfelder des nPA (!).

Berührungsloser Kartenleser ACR1281U-NPA

DisplayInlineBlock', Kontext: KorbButton, // Berechnung des Offsets entsprechend der Höhe des Versatzes: Adjust : basketButton: -8 + (basketButton.outerHeight()-26)/2], Ausrichtung:'links', interaktiv }) ; basketButton.addClass('cursor-not-allowed') .on('click', function(event){sélectionne.each(function(){ if($(this).val() ========""){ $(this).addClass('ui-invalid');; }, und zwar so. Variable Nicht verfügbareVariationen = {} ; $.each(Nicht verfügbareVariationen, Funktion (Nicht verfügbareVariationID){ form.find('[value="''' + Nicht verfügbareVariationID +'"]').addClass('variation-novailable') ; }) ; variableVariationen = {} ; $.

each (InvisibleVariations, Funktion (InvisibleVariationID){ form.find('[value="'' + InvisibleVariationID +'""]').remove(); }); }); Der ACR1281U-NPA Type ACR1281U-C4 ist vom BSI-TR als einfacher Leser für die neue ID-Karte (nPA) zugelassen. Das Gerät ist für Extended APDU ausgelegt und eignet sich daher für eine besonders rasche Verarbeitung der Daten.

RFID-Kartenleser REINER SCT cyberJack ' Cyberbloc

Nachdem ich bereits gute Erfahrung mit dem cyberJack PIN-Pad von REINER SCT (aktuelles Modell: REINER SCT cyberJack e-com) - sowohl unter Windows als auch unter Windows und Windows X - gemacht habe, wurden auch die geeigneten Kartenleser von Reiner-SCT für die nPA - die Basic- und die Standardversion - erprobt. Verschiedene Ausführungen Die beiden geprüften Kartenleser zeichnen sich bereits durch ein unterschiedliches Design aus: Die RFID-Basis besteht nur aus einer kleinen schwarzen Schachtel mit USB-Kabel.

Die RFID-Norm hingegen ähnelt dem PIN-Pad - sie hat eine eigene Folientastatur und ein eigenes LCD. Mit dem RFID comfort stellt Reiner-SCT eine dritte Version zur Verfügung, die wegen der kleinen Abweichungen zum RFID-Standard nicht erprobt wurde. Unglücklicherweise ist das Ganze, abgesehen von den offenkundigen Differenzen (beleuchtetes Display), etwas rätselhaft - "SigG / Signaturbestätigung für nPA QES" und das sagt mir was?

Das bedeutet aber auch, dass rechtsverbindliche Aufträge nur über nPA mit dem kostspieligsten Kartenleser im Internet abgeschlossen werden können. Andererseits ist die RFID-Basis das schwache Element - zum einen kann sie nur für die nPA und einige RFID-Anwendungen eingesetzt werden und birgt auch dafür ein gewisses Sicherheitsrisiko.

Die Ministerin hätte die kostenfreie Verbreitung dieses Kartenlesegeräts vermeiden sollen und würde lieber nur den Erwerb der Standardversion unterstützen. Obwohl dies doppelt so viel Geld kosten wird, erhöht es die Eingabesicherheit mit der eigenen Tastatureingabe und kann auch als Kartenleser für das sichere HBCI Homebanking eingesetzt werden. Die RFID-Datenbank enthält nur wenige Prospekte und eine "loginCard".

Bei der RFID-Norm kommt dazu eine mitgelieferte Software mit Treiber (Download der jeweils gültigen Version) und ein längeres USB-Kabel, so dass der Kartenleser ohne großen Kostenaufwand an der von Ihnen gewählten Position auf dem Tisch platziert werden kann. Es ist kein Treiberdownload erforderlich, die Treiberinstallation findet automatisiert unter Windows, MacOS und Windows statt.

Für mich selbst war es beschämend für Reiner-SCT, dass es nicht möglich war, den Stift über den Kartenleser festzuhalten, als die RFID-Kartenleser mit dem Mac OS X-Treiber erschienen. BankX (v4.2.1) akzeptierte den eingegebenen Stift nicht, aber der Kartenleser wurde wiedererkannt. Außerdem kann Jameica/Hibiscus (v1.12. 3) standardmäßig nichts mit dem RFID-Standard machen, eine händische Einstellung wird mit der Fehlermeldung abgebrochen, dass beim Test des Sicherungsmediums ein Defekt aufgetreten ist.

Ich kann nichts über Linux sagen, aber selbst dort sollte es mit GeldKomplex auskommen. Das Haupteinsatzgebiet für RFID-Lesegeräte ist der neue Ausweis. All dies erfordert die ID Card App, die derzeit (Mai 2011) nur für Windows erhältlich ist. Das bereits erwähnte Datum für die Versionen Linux und Mac OS X wurde nun durch "im Jahresverlauf " abgelöst.

Daraus geht hervor, welcher Provider welche Informationen von der Kreditkarte ausliest. Wenn man sich damit einigt, den Stift einzutragen und der Kartenleser übermittelt die Angaben zur Identifikation an die Website. Wenn Sie die mitgelieferte LoginCard verwenden möchten, müssen Sie zunächst ein Browser-Plugin einrichten ( "Windows - automatic, Linux und Apple manuell"), einen Stift definieren und sich für den Dienst eintragen.

Zur Zeit werden folgende Applikationen angeboten: Durch die notwendige Anmeldung wird die Gewährleistung für den Kartenleser auf drei Jahre erweitert, was zwar sinnvoll sein könnte, aber mit dem restlichen kann ich im Moment nichts machen. Der auf der Kartenrückseite angegebene Computer-Login oder der Zugang zu verschlüsselten Daten ist auf Windows-Systeme begrenzt, aber ich konnte keine Installationsdateien auf der Website ausfindig machen und konnte sie daher nicht ausprobieren.

Welchen Kartenleser sollten Sie einkaufen? Am besten ist wohl der RFID-Standard - er erlaubt im Vergleich zur Basisversion eine gesicherte PIN-Eingabe und kann auch für Home Banking via HBCI-Karte genutzt werden. Ich würde jedoch nicht das Doppelte des Preises für die Komfortversion bezahlen, nur damit der Vertrag auch legal im Netz abgeschlossen werden kann.

Nach wie vor besteht die Erwartung, dass das Sortiment in den nächsten Jahren grosszügig erweitert wird und der Kartenleser dann sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für das nPA hat.

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