Kartenlesegerät test

Cardreader-Test

Auf dem Prüfstand: Die schnellen SD-Kartenleser - Fotos, Bildschirmfotos Speicherkartenlesegerät von Hama, Sandisk & Co Ob kleine, mittelgroße oder große Dateien: Sobald eine USB-Speicherkarte in den Kingston MobileLite 64 eingelegt wird, treibt der Lesegerät die Geschwindigkeit bei weitem nicht an. User-Bewertung: Der RDF9 von TransScend bricht auf modernen UHS-II Speicherkarten deutlich ab. Benutzer-Bewertung: Der Extrem PRO USB hat einen Schieber. Benachteiligung: Sie müssen sie entfernen, um die Karten zu entfernen.

Bei mittelgroßen Bildern ist sie etwas langsam, aber mit hoher Empfindlichkeit. User-Bewertung: Der Medienleser (FCR-HS4) hat vier Steckplätze: Für große Datenmengen ist es ein hoher, für mittlere Datenmengen (Fotos) etwas langsam. Benutzer-Bewertung: Der USB 3.0 Card Reader (124024) ist äußerst kompakt, aber der feststehende USB-Stecker kann benachbarte Buchsen absperren.

Die Geschwindigkeit ist etwas langsamer als die des ersten Siegers. Derzeit zeichnet er nur eine einzige Visitenkarte auf, ist aber ebenso flink wie der Sieger. Das Dual-Slot SD-Kartenlesegerät ist immer flott, für kleine, mittlere und große Daten. User-Bewertung: Hardware-Newsletter Sie sind dabei!

Die Top 10 im Jahr 2018

Das Übertragen von Digitaldaten wie z. B. Bilder oder Musiktitel auf den Rechner wird durch Kartenleser erleichtert. Sie haben im Unterschied zu Computern eine geeignete Oberfläche für fast alle gängigen Speicher. TF, SD oder MMC: Große Kartenleser haben für jedes Format den richtigen Steckplatz. Anders als die eingebauten Kartenleser werden die externen Kartenleser für SD- oder andere Speichermedien als schmale und quadratische Versionen geliefert.

Die beiden Varianten zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass die dünnen Kartenlesegeräte in der Regel viel kleiner und heller sind, sondern auch dadurch, dass die schlanken Geräte weniger Steckplätze haben. Wir haben einige der gängigsten Schnittstellenformate aufgelistet und erläutert, damit Sie wissen, welche Anschlüsse der für Sie am besten geeignete ist.

SD Karten werden oft als Speicherkarte in digitalen Kameras eingesetzt. Mit einem Schlüssel, der sich im gesicherten Speicherbereich der Speicherkarte befinden kann, soll eine unbefugte Wiedergabe geschützter Daten verhindert werden. Sein ursprünglicher Speicherplatz betrug 8 MB, der von Variante zu Variante erweitert wurde. Es gibt heute verschiedene SD-Kartenformate, wie die SDHC (SD High Capacity) und die SDXC-Karten (SD Extended Capacity).

TF-Cards eignen sich gut für den Einsatz in kleinen Räumen - wie z.B. für Mobiltelefone. Die beiden Bezeichnungen sind darauf zurückzuführen, dass sie zunächst als T-Flash-Karten auf den Markt gebracht wurden. Sie können Ihren MP3-Player auch über den eingebauten USB-Stick an Ihren Card Reader ankoppeln. Bei dem USB-Stick handelt es sich um ein System zur Datenübertragung, mit dem externe Endgeräte an einen Rechner angeschlossen werden können.

Viele MP3-Player verfügen neben einigen anderen auch über einen USB-Stick zum direkten Anschluss an den Rechner. Die ersten USB-Sticks wurden 1996 veröffentlicht und hatten eine Datentransferrate von 12 Mbps. Der Tip: Memory Cards sind nicht durchgängig standardisiert, weshalb vergleichbare Technik verschiedene Arten von Memory Cards verwendet. Wenn Sie viele verschiedene Karten verwenden, empfehlen wir Ihnen daher, einen großen Kartenleser zu erstehen.

Die Kartenlesegeräte verfügen, wie Tests zeigen, über bis zu sieben Slots für die verschiedenen Ablagesysteme. Egal ob Sie wirklich einen USB 3. 0 oder einen USB 3. 0 benötigen. 0Die USB Variante wurde im Jahr 2000 vorgestellt und ist auch heute noch eine der populärsten USB Stick Versionen.

Mit dem USB-Stick können fast 60 Aufnahmen pro Sek. auf den Computer transferiert werden. Neben der Datentransferrate, die bei USB 3.0 deutlich niedriger ist als bei der Variante 3.0, können die Dateien auch nur in eine einzige Richtung transferiert werden. Die USB-Variante 3. 02008 ist erstmals auf dem freien Markt zu haben.

Die USB-Sticks verfügen im Unterschied zur Variante 2.0 über eine Datenübertragungsrate von 5 Gbit/s (umgerechnet in Megabytes: ca. 640 MB/s). Mit dem USB-Stick können fast 640 Aufnahmen pro Minute auf Ihren Computer überspielt werden. Der Vorteil von USB 2.0, neben der Tatsache, dass es schnell genug ist und Sie Ihre Daten in beide Himmelsrichtungen zur gleichen Zeit transferieren können, ist, dass es rückwärtskompatibel ist.

Um Ihnen einen Einblick in die Vor- und Nachteile einer USB-Version 3.0 gegenüber der neuen Variante zu geben, haben wir diese für Sie aufbereitet. Wenn Sie viele Dateien simultan und rasch auf Ihren Computer übertragen wollen, empfiehlt sich ein Kartenleser mit USB 3.0-Anschluss. Hier können Sie auch USB-Sticks der Variante 2D 0 einbinden.

Kartenleser mit USB 3. 0-Ports sind nicht nur für die schmaleren Kartenformate, sondern auch für die großen Kartenleser erhältlich. Wer bereits nach einem preiswerten Kartenleser gesucht hat, wird festgestellt haben, dass viele Endgeräte Etiketten wie "OTG-kompatibel" oder "Plug and Play" haben. Das Wort steht für "connect and get started" und kommt aus der Computertechnik.

Es wird die Aufgabe beschrieben, ein technisches Gerät an einen Rechner anzuschließen, ohne zuvor einen Treiber für das Gerät installiert oder gewisse Angaben gemacht zu haben. Wegen der anfänglichen Probleme, die der Begriff "Plug and Play" noch hatte, wurde der Begriff "Plug and Pray", was "mitmachen und beten" heißt, in der heutigen Zeit in der Öffentlichkeit gefestigt.

Mit der OTG-Funktion können Sie Ihre Musikdaten von Ihrem Kartenlesegerät auf Ihr Mobiltelefon transferieren. Sie können zum Beispiel Ihre Urlaubsbilder von Ihrem Handy und Tablett ohne Übertragung auf Ihren Rechner ausdrucken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass beide Endgeräte die Eigenschaft OTG haben. Wir empfehlen besonders dringenden Anwendern den Kauf eines OTG-fähigen Kartenlesers.

Mit diesen Lesern müssen Sie nicht lange darauf warten, dass sich Ihre Dateien auf Ihrem Rechner befinden, um sie auf andere Vorrichtungen umzustellen. Speicherkartenlesegeräte können alle Arten von Speicherkarten auslesen, aber im Gegensatz zu den erforderlichen Speicherkarten oder Chip-Lesegeräten können sie Ihren Ausweis nicht auslesen.

Durch einen Kartenlesetest bei der Stiftung warnt man die Stiftung vor dem Einsatz von USB-Stick. Wer schon einmal nach einem Kartenleser suchte, wird festgestellt haben, dass dieser Begriff nur ein Oberbegriff ist. Kartenleser bestehen aus den Rubriken "Chipkartenleser" und "Speicherkartenleser". Sie können Speicherkartenlesegeräte verwenden, um Ihre SD-Karte auf Ihren Rechner zu transferieren, während z. B. Kartenleser mit Chip als EC-Kartenleser verwendet werden.

Aber auch wenn beide Kartenlesertypen in Ihrer Suche erscheinen, müssen Sie nicht verunsichert sein. Ein Chipkartenlesegerät liest die Informationen von Ihrer EC-Karte und Ihrem Ausweis. Wir haben für Sie zusammengestellt, was die beiden Endgeräte unterscheidet und was sie unterscheidet, damit Sie den richtigen Leser für sich haben.

Gängigste Leservarianten für Chipkarten sind uns aus dem Markt oder unserem eigenen Tan-Generator bekannt. Mit diesem Kartenlesegerät werden die Digitaldaten auf den integrierten Baustein eingelesen. Zusätzlich zum integrierten Kartenlesegerät, das permanent im Rechner installiert ist, gibt es auch ein externes Kartenlesegerät für den Rechner.

Dabei wird der Cardreader für die EC-Karte über einen USB-Stick mit dem PC oder Printer verbunden. Heute können die GerÃ?te neben dem Ablesen von EC-Karten auch als KartenlesegerÃ?te fÃ?r ID-Karten eingesetzt werden. Möglich wird dies durch die integrierten Chip-Karten, die die heutigen ID-Karten im Unterschied zu ihren Vorläufern haben.

Bei Geräten mit dieser Kennzeichnung sind nicht nur eine eigene Bedieneinheit und ein eigenes Anzeigegerät, sondern auch ein integrierter Sicherheits-Chip integriert. Speicherkartenleser werden zum Lesen und Schreiben von Karten verwendet, auf denen Sie Bild- oder Tondateien ablegen können - das ist es, worum es uns geht. Wie bei den EC-Kartenlesern gibt es auch hier interne und externe Kartenleser.

Die internen Lesegeräte haben nur eine einzige Ausführung und sind im PC-Gehäuse dauerhaft eingebaut, die externen Lesegeräte hingegen sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Neben den engeren Kartenlesegeräten, die über einen eigenen USB-Stick an den Rechner angebunden werden können, gibt es auch die Box-Version. Die Speicherkartenlesegeräte haben ihren Vorzug gegenüber den gewohnten Interfaces für bereits im Rechner vorhandene Karten in ihren verschiedenen Schnittstellengrößen.

Manche Anbieter, zum Beispiel mit Digitalkameras, haben keine einheitliche Speicherkarte. So können z. B. Speicherkarten, die nicht unmittelbar in den Rechner hineinpassen, an einen gut ausgestatteten Speicherkartenleser angebunden werden. Wenn Sie Ihre Urlaubsbilder im Auto auf Ihren Notebook übertragen möchten, empfehlen wir Ihnen einen kompakten Kartenleser.

Neben dem praktischen und platzsparenden Design verfügt nahezu jeder Mobilkartenleser über einen SD- und einen microSD-Steckplatz. Auf diese Weise können Sie nicht nur die Fotos von Ihrer Digitalkamera, sondern auch von Ihrem Handy übernehmen.

Mehr zum Thema