Karten Französisches Blatt

Grußkarten Französische Hand

mw-headline" id="Geschichte_bis_zum_19._Jahrhundert">Geschichte bis zum neunzehnten Jahrhundert[Editing | | |/span>Quelltext bearbeiten]> Es ist nicht bekannt, welche Partien mit diesen Karten ausgespielt wurden. Frühe Illustrationen zeigen, dass die Karten original zusammengefaltet und nicht aufgefächert wurden, so dass angenommen wird, dass zu Beginn nur Glücksspiel und keine Kombispiele ausgespielt wurden. Sie spielten in Indien mit Rundkarten, in China mit länglicheren, schmaleren Bahnen.

Es ist nicht sicher, wie das Spiel nach Europa kam. Auch Francesco Petrarca (1304-1374), Giovanni Boccaccio (1313-1375) und Geoffrey Chaucer (1342/43-1400) berichteten über die verschiedenen Partien in ihren Arbeiten, erwähnten aber keine Spielkarten, wahrscheinlich weil sie diese noch nicht kannte. Durch die rasante Verbreitung des Kartenspieles, seine Kombination mit Geld stöcken und die damit verbundene Erhöhung der Spielschuld kam es schnell zu einer Reaktion der Stadtverwaltung, die oft mit restriktiven Regeln und Verbote reagierte (meist in verhältnismäßig leichterer, manchmal auch gewalttätiger Art; Würfel wurden zum Beispiel viel strikter geahndet als Kartenspiele).

Als besonders schwierig für die Spielkartenherstellung in Deutschland erwiesen sich die Predigten, die er zwischen 1453 und 1456 in Deutschland hielt und die es selbst den sehr zahlreich vertretenen Nürnberger Kartenherstellern verunmöglichte, für mehrere Jahre ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die ältesten Karten, vor allem handbemalte, sind konserviert; sie waren ein für den Edelmann reservierter Komfort; außerdem waren sie besonders wertvoll und wurden daher lieber beibehalten.

Das älteste europäische Spiel ist das von 1427-1431 datierte Stuttgart-Spiel vom Oberrhein, das Jagdmotive der höfischen Gesellschaft aufzeigt. Hier sind die vier Farbvarianten Enten, Falken, Hunde und Hirsche zu sehen. Einer schnelleren Ausbreitung ist es bei der breiteren Öffentlichkeit gelungen, als Karten durch Holzschnitttechnologie kopiert werden konnten und in Serie somit auch kostengünstig in der Produktion wurden.

Die um 1450 entstandene so genannten Hofämterspiele sind das bis heute erhaltene alteste bedruckte und anschließend farbige Brettspiels. Aus dieser Zeit stammende Kartenmacherzünfte sind in den Ländern Nürnberg, Augsburg, Ulm und Straßburg bekannt. Es entstanden in Italien die sogenannten Trionfi-Karten, die sich in einigen Entwicklungsstadien zu Tarot -, Tarock - und Tarocchi-Spielen aus Frankreich entwickelt haben (erstmals 1505 unter diesem neuen Titel dokumentiert).

Die Bezeichnung "Trionfi" führt später unter anderem zum englischen Ausdruck "trumpfen", der auch heute noch im Brettspiel verwendet wird. Der farbenfrohe Visconti-Sforza Tarot, hergestellt um 1450, beinhaltet zusätzlich Karten mit Trumpf-Funktion im Gegensatz zu den üblichen Kartendecks. Darüber hinaus spielte das französiche Lyon um 1500 eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Kartenspielen und machte die Spiele zu seinem Export-Hit - das Ergebnis war eine marktbeherrschende Stellung des franz.

Die heute noch verwendeten Farben: coeur ("Herz"), Piqué ("Lanze"), trifle ("Kleeblatt") und carreau ("Quadrat"). Im 19. Jh. wurden die Landkartenblätter durch Abbildungen und Repräsentationen des Hoflebens, des Soldatenlebens und des reisenden Menschen gekennzeichnet. Jahrhunderts haben sich die heute gängigen Werte der Karten in Gestalt von Zahlen von eins bis zehn und die Bilderwerte Bube (unten), Dame (oben) und Könige durchgesetzt.

3] Im XVI Jh. wurden in Europa die bis dahin gängigen Tier-, Blüten-, Wappen-, Helm- und anderen Farbtöne durch ein regionales Farbsystem mit vier Farbschildern ersetzt. 3] Die bedeutendsten Blätter waren die allmähliche Vorherrschaft des französischen Blattes mit Begegnung oder Kreuze, Spaten, Herzen und Diamanten, das des deutschen Blattes mit Eichel, Blätter, Herzen und Glocken und das spanisch-italienische Blatt mit Stöcken, Schwert, Kelch und MÃ?nzen.

Die heute üblichen Karten stammen wahrscheinlich aus dem 4 13 Blatt mit 52 Karten, das bereits 1377 Johann von Rheingau bekannt war, einem Blatt mit 10 Zahlungskarten und 3 Bildkarten. Gewöhnlich wurde eine Bildkartenkonstruktion mit drei Männerfiguren (ein Könige und zwei Marschälle) verwendet, aber auch Frauen waren John bereits bekannt.

Dabei hat jede einzelne dieser Karten einen numerischen Wert und eine von vier verschiedenen Farbtönen. In der kompletten Hand mit den numerischen Werten 1 (= Ass) bis 10 plus den drei Bildkarten gibt es also 13 Karten pro Spielfarbe, d.h. 52 Karten pro Deck oder Hand.

Ace of Hearts ist eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Für andere Bedeutung s. Herz-As. In Deutschland und Österreich werden die fränkischen, Altenburgischen, bayerischen und französischen Blätter gespielt, in Österreich kommt das Tarock-Blatt hinzu. Dagegen sind in der Schweiz die französischen und die "deutschen" schweizerischen Zeitungen verbreitet.

Es gibt eine kulturelle Grenze, die quer durch den Aargau verläuft: das Blatt Deutschland im Osten und das Blatt Frankreich im Westen. Die französiche Hand hat die Farbwerte: Das Karten-Symbol des Farbkreuzes ist ein kleeblattförmiges Blatt. Die ursprüngliche französiche Bezeichnung dafür ist trifle "Klee". Der Kartenwert reicht von eins (Ass, A) bis zehn und dann weiter mit den Bildkarten Bube oder Seite (B oder V für fr. Diener, Diener), Dame (D, fr. Dame oder Qu für engl. Dame) und Dame (K oder R für fr. roi).

Daraus ergeben sich 52 Karten oder Hände. Bei einigen Spielen (Rummy, Canasta) werden diese um einen bis drei Spieler verlängert. Rummy - Bridge - Canasta: 2 52 Blatt + 6 Scherzkekse = 110 Blatt. Zur schnellen Trennung einer einzelnen Hand mit 55 Karten (52 Karten + 3 Joker) haben die beiden Blatt mit je 55 Karten verschiedene Farbe.

Weniger verbreitet sind Designs, bei denen alle 110 Karten eine gleichmäßige Rückseite haben. Diese Hand kann verwendet werden, um alle üblichen Spiele zu spielen, die keine speziell für das jeweilige Blatt entwickelte Karten haben. Gegebenenfalls werden unbenutzte Karten aus der Hand genommen. Geduld: Korrespondiert mit Rummy - Bridge - Canasta mit verschiedenen Farbvarianten der beiden beigelegten Karten.

Diese Karten sind wesentlich kleiner als herkömmliche Karten mit französischer Hand, um auch bei beengten Platzverhältnissen Patienten spielen zu können. Schürhaken, Pfeife oder Brücke: 52 Karten. Ab und zu werden der Hand drei Scherzkekse hinzugefügt, mit denen zwei dieser Hände zu einer Rommé-Brücken-Canasta-Hand zusammengesetzt werden können. Baccarat 6× 52 Blatt.

Sie sind nicht indexiert und haben eine glatte Rückseite ohne Aufdruck. Rollschuh: 32 Karten, Kartenwert in Bottom-up-Reihenfolge 7, 9, Königin, Königin, Zehn, Ass, über den vier Karo-Buben, Herzen, Spaten, Keulen. Jass- oder Durakkarten: 36 Karten, Bildwerte 6...10, Jack, Queen, King, Ace. Zweifachkopf: 2 24 Blätter = 48 Blätter, Kartenwert neun, zehn, Jack, Queen, King, Ace, jede Doppelkarte.

Ab und zu wird der Hand ein Witzbold hinzugefügt. Tarot: 78 Blatt, 56 fehlende Farben mit Kartenwert 1...10, Jack, Rider, Queen, King, plus 21 Trumpf I...XXI und ein Entschuldigungskarten. Der Tarotzettel ist das komplette Blatt der französischen Karte und wird in künstlerisch angelegten Variationen (z.B. mit italienischer Abbildung) zum Kartenlesen eingesetzt. Dies wird von den Spielern oft benutzt, um anderen Spielern zu zeigen, dass das Spiel mit einer neuen, nicht gestochenen Hand ausgetragen wird.

Die Deckblattkarte ist eine Zusatzkarte, beim Rommé-Bridge-Canasta-Blatt eine pro Blatt mit 55 Karten, auf der in der Regel eine Bildkarte auf einer Seite abgebildet ist, beim Skat-Blatt meistens der Kreuzbube und auf der anderen Seite Informationen über das Blatt (Hersteller, Blatt-Typ und das verwendete Bild, Kartenanzahl ohne Deckblatt) gedruckt werden.

Falls das Deckblech die selbe Kartenrückseite wie die anderen Karten in der Hand hat, kann es auch im Spielgeschehen mitverwendet werden. Auch in der Schweiz und in Nordamerika gibt es eine - weniger verbreitete - Version des French Leaf, bei der die vier Zeichen (Farben) alle verschiedenfarbig sind: Die Farbe des Blattes:

Auch beim Pokern sind diese Kartenfarben sinnvoll, da sie das Vertauschen von Diamanten und Herzen oder Spaten und Keulen verhindern, was besonders bei einem angeblichen Rausch sehr abträglich ist. Es ist auch möglich, dass einige Mitspieler an einem der Tische die Karten als ein populäres zweifarbiges Deck und andere Mitspieler am selben Spieltisch die selben Karten als ein vierfarbiges Deck haben.

Die angloamerikanische Hand korrespondiert mit der französichen Hand in Farbe und Kartenwert, aber das Bild und das Pik-As, das meist als dekoratives Bild gestaltet ist, sind nicht gleich. Bei den angloamerikanischen Karten handelt es sich um die ersten mit Indexnamen (Angabe von Farbe und Wertigkeit in den Ecken), die bis auf wenige Ausnahmefälle (Baccara, Écarté, Preférence und Schnapsen) heute für alle Blätter mit franz.

Ein Sonderfall der angloamerikanischen Hand sind die Poker-Karten (Unterschiede zur angloamerikanischen Hand finden Sie im Kapitel Differenzen zur angloamerikanischen Hand). Die deutschen Blätter kennen die Farbe Eichel, Blattwerk, Herzen und Glocken. Bei den Bezeichnungen der einzelnen Farbtöne gibt es teilweise eindeutige Regionalunterschiede (alternative Bezeichnungen s. Grafik). Zu den Karten mit numerischen Werten kommen die vier Werte Unter (auch Bauer), Ober (auch Dame), König und Daus oder Sauer (möglicherweise wegen des Schweines auf dem Deuce of Schell auf den Blätter des salzburgischen oder einfachen deutschen und des bayrischen Bildes).

Bei den meisten der heute gängigen Spielvarianten liegen die Werte zwischen 6 und 10 sowie unten, oben, König und Ass. Die Bezeichnung wird vom französischen deux oder lateinischen Duo abgeleitet: Eigentlich war die Domäne die zwei und nicht die eine; im salzburgischen oder vereinfachten Deutsch und in der schweizerischen Zeitung ist dies in der Repräsentation noch beibehalten.

Karten mit einem Kartenwert von 6 werden nur in wenigen Partien verwendet. Bei einigen Partien wird das Weiß auch als Platzhalter verwendet. Die deutschen Blätter sind in viele Regionalversionen unterteilt, die sich in verschiedenen Einzelheiten der Farbsymbolik und vor allem in den Darstellungen der Bildkarten und der Sauen voneinander abheben. So gibt es beispielsweise altdeutsche, schweizerdeutsche, bayerische, fränkische, sächsische, salzburgische oder badische Zeitungen.

Die Württemberg-Blatt knüpft an das Thema der dt. Laubblätter an, richtet sich an den franz. Blättern der Könige aus und ordnet ihnen die selben Eigenschaften zu (Zepter, Äpfel, Harfe). Bei vielen beliebten Kartenspielen wird ein weiteres verkleinertes Blatt verwendet, bei dem die kleinen Karten (im Fachjargon der Spieler mit dem Namen Schwanzal, Latsch oder Spatzen) weggelassen werden. In extremen Fällen bleiben nur die Werte 9, 9, 9, 10, unten, oben, König und Ass für den kleinen Schafskopf und die Neunen für den sehr kleinen, dem Schnaps ähnlichen, übrig, so dass die Hand auf 20 Karten verkleinert wird.

Die Rangfolge der Karten kann auch sehr unterschiedlich sein. Bei anderen Spielen verdoppelt sich das Blatt. Zum Beispiel wird mit 2 x 24 Händen 2 kurze Schafskopfhände verwendet, d.h. 2 x 24 Hände = 48 Hände. Das Farbschema zwischen deutschen und französischen Seiten wird in der folgenden Tabelle dargestellt: Der Herzkönig wird auch "Max" genannt, vielleicht in Anlehnung an den bayrischen Herzkönig Maximilian.

Auch in Österreich, Ungarn, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Teile von Bosnien und Teile der Tschechischen Republik ist ein Blatt im Einsatz, das die gleichen Farbtöne wie das bayrische Blatt hat und mit Personen aus der Wilhelm Tell Saga illustriert ist (siehe Bild). Weil das Spielgeschehen teils mit Französisch, teils mit Deutsch-Karten spielt, werden für Turniere Deutsch-Französisch Karten eingesetzt, diese werden in der Regel in der Regel in der Mitte aufgeteilt und in der einen Seite das jeweilige Deutsch, in der anderen Seite das dazugehörige Französischbild, z.B. Schell-Ober und Karetti.

Im bayrischen Schafskopf haben die Einzelkarten spezielle Namen, zum Beispiel die alten für das Eicheloberteil, das Blau für das Blattoberteil, der Füchs für das Herzoberteil, das Alt, das Blau und die Höcker für Eichel, Blatt und Muschelass, letzteres auch die Sauen. Auch grün, grasig oder blattweise. In den 1960er Jahren wurde das Blatt von Walter Krauß (1908-1985), einem Graphiker aus Rodeisch, für die staatliche Altenburger Spielkartenfabrik gestaltet und als Neue Altenburger Spielkarte in der DDR verbreitet.

18 ] Heute wird sie traditionsgemäß in Zentraldeutschland, also an den Grenzen zu Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aufgeführt. Bayrische Karten haben ein Bildseitenverhältnis von ca. 2:1, das in der Vergangenheit vor allem auf den Pips für diverse Bilddarstellungen verwendet wurde. Der ursprüngliche Typus des jetzigen Bayrischen Blatts ist das in Augsburg neben dem Ulm-Münchener Blatt aus der Zeit um 1500.

Während dieser Zeit wird die Zahl der Karten, wahrscheinlich aus Mangel an Papier, von 48 (das eine - Ass - war schon zuvor verschwunden) auf 36 Blätter verringert (drei, vier und fünf verschwanden, zwei - das - war schon höher als der damalige König). Diese von dem Münchener Kartenhersteller Josef Fetscher entworfene Schrift ist heute in der um 1854 entstandenen Skizze des Frankfurters "C. L. Wüst" als Münchener Typus des bayrischen Musters bekannt und hat ihren Weg durch die Spielkartenfabrik "F. X." gefunden.

Seit 1882 druckten die Vereinigte "Altenburger und Stralsunder Spielkarten-Fabriken" eine eigene Fassung des Bayern-Bildes, die auf ein Bild der Kartenmanufaktur "Lennhoff & Heuser" zurueckgeht. Der fränkischen Hand sind 36 Karten: Eichel, Grün, Heart und Bell als Ass, König, Over, Under, Zehn, Neun, acht, sieben und sechs Sie unterscheiden sich im Form.

Die deutsche Version ist das amtliche Wettkampfblatt der Internationalskatregeln. Ein Blatt, das die französiche Symbolsprache benutzt, bei der die Farbe der Zeichen nicht grün und blau ist, sondern grün, blau, rot u. grün und vierfarbig (vierfarbiges Blatt). Nach der Wende entwickelte sich diese Form, da in Westdeutschland und im nördlichen Teil Ostdeutschlands das Blatt Französisch im Einsatz war, im südlichen Teil Ostdeutschlands das Blatt der Altenburg.

Im schweizerischen Landesspiel verwendet die Firma Jan G. Jaß eine deutsche Kartenvariante mit 36 Karten, die so genannten Deutsch-Schweizer Karten, im Osten der Bahn. Es sind die Farbvarianten Eichel, Schild, Rose und Glocke. Der Wert ist sechs bis neun, Fahne, darunter, Kellner, King und Ace (auch Sauen oder Deuce). Im Westen der Linie Brünig-Napf-Reuss und in Bünden wird der Jas mit französichen Karten ausgespielt (36 Karten pro Spiel: je 6 bis10 Karten, Bauern, Königinnen, Königinnen, Asse); Diamanten werden als "Ecken", Spaten "Schaufeln" bezeichnet.

Bei den Jass-Sendungen im schweizerischen Fernsehen werden die französischen Karten in vier (statt zwei) Farbtönen verwendet: Grün (statt schwarz) und blau (statt rot), rot (Herz wie üblich) und schwarz (Pik). Die Karten sind auch in Warenhäusern erhältlich und sollen es Anfängern erleichtern, die Farbe zu unterscheiden.

Üblich ist die farbliche Zuordnung zwischen dem schweizerischen und dem französichen Blatt in der folgenden Form: Das heute verwendete Tarock-Blatt hat die gleichen Farbtöne wie das französiche Blatt: Kern, Karo, Spaten und Kreuze. Die verwendeten Karten sind: 7 bis 10, Bube/Seite, Ritter/Reiter, Königin, Königin. Bei einigen Variationen werden die Zahlen 4, 2, 1 und 2 auch für die rote Farbe Heart und Check benutzt.

Das macht 54 Karten. In den meisten Varianten des Spiels haben diese Karten die Aufgabe der Trumpf-Farbe; der Ski übertrifft auch alle anderen Tarnung. Der Kartenwert reicht von Asso/Ace (eins) bis Seven bzw. bis Nine und dann weiter mit den Karten Fante/Sota (Jack, Soldier), Cavallo/Caballo (Rider) und Re/Rey (King).

Obgleich die Karten mit der Nummer zehn anfangen, werden die Karten acht bis neun selten benutzt, also gibt es 40-Blatt-Packs statt 48. Die italienisch-spanische Spielkarte ist eine in Schlesien besonders verbreitete Form der sogenannten Schlesischen Spielkarte (nach dem Spiel Trappola).

Die Zahlungskarten sind Ass, Zwei, Sieben, Acht, Neun und Zehn, also 36 Blätter. Der italienisch-spanische Teil ist den französichen Farbtönen wie folgt zugeordnet: Das italienisch-spanische Blatt findet sich auch auf den Tarockkarten, die zur Weissagung verwendet werden. Die Spielkarten des Tarot oder des österreichischen und deutschen Tarot verwenden die Farbe der Franzosen.

Es gibt neben den herkömmlichen Karten auch andere Kartenmotive des Klassikers und unzählige eigene Spiele. Dies können eigens für diesen Verwendungszweck angefertigte Karten sein, oder auch ein normales Rollbrett.

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