Jugendberatung

Jugendberatung

("bke") für Jugendliche und junge Erwachsene! Eine ganze Menge Dinge, die einem als Teenager/Teenager auffallen können! Das Jugendberatungszentrum ist eine Beratungsstelle für alle Jugendlichen aus dem Landkreis Ludwigsburg. Die Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.

.. Man als Teenager oder junger Erwachsener hat es nicht immer leicht.

Jugendhilfe

Sie erhalten von uns eine unbürokratische, vertrauliche und kostenlose Einweisung, Betreuung und Behandlung. Sie können unser Anfrageformular benutzen. Dies können z.B. Fragestellungen zu unseren Offerten oder Terminanfragen für eine individuelle Konsultation in unserer Praxis sein. Sollten Sie jedoch interessiert sein und eine Online-Konsultation benötigen, würden wir Sie gerne darum ersuchen, die geschützte Online-Konsultation zu nützen.

Die Online-Beratung ist kostenfrei und erfolgt über einen gesicherten Zugriff. Klicken Sie hier, um sich für die Online-Konsultation zu registrieren.

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Sie sind zwischen 14 und 26 Jahre jung und kommen aus Freiburg, dann können Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Die Jugendberatung können Sie neben der Betreuung auch als Informationsaustausch verwenden oder unser Jugendcafé oder unseren PC/Internetraum besuchen. Dienstags bis Donnerstags, 15.00 - 18.00 Uhr, zur Konsultation ohne Registrierung, evtl. mit Vorlaufzeit.

v. l. n. r.: Rachel Lewin, Sozialarbeiter / Sozialpädagoge B.A. Wir sind für Jugendliche und junge Erwachsene da, um sich mit ihren persönlichen und beruflichen Belangen auseinanderzusetzen und sie so weit zu unterstützen, wie sie es wollen. Das Jugendberatungszentrum sieht sich als: speziell unspezifische, d.h. die Betreuung ist offen für alle Belange und Belange junger Menschen.

Teilnahme und Partizipation: Die Teilnahme ist eine freiwillige Leistung und die Basis jeder Hilfe. Jugendliche haben ein Recht auf Betreuung, auch ohne dass ihre Erziehungsberechtigten dies wissen müssen (§ 8 Abs. 3 SGB VIII). Dabei werden systemische Beratungs- und Therapiekonzepte angewendet. Rechtsgrundlage ist 11 SGB VIII.

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Ein Jugendberatungszentrum ist eine Einrichtung der freien oder öffentlichen Jugendhilfe mit dem Ziel, in Beratungssälen (oder als Telefondienst oder Online-Angebot) ein persönliches berufliches oder freiwilliges Beratungsgespräch zu führen, um junge Menschen vor Ort zu beraten, zu besuchen und zu mobilisieren. Es ist ein optionaler Teil der Jugendhilfe mit Kontaktstellen zur Jugendberufsförderung, zur Straßenarbeit sowie zur Bildungs- und Familienkonsultation.

Der Service sollte bürokratisch, diskret, unentgeltlich und diskret sein. Der erste dieser Posten wurde auf unterschiedliche Weise eingerichtet, zunächst im Rahmen der Jugendhilfe, z.B. in Jugendzentren, dann im Rahmen der Bildungs-, Jugend- und Familienberatung oder selbständig als Beratungsstelle einer unabhängigen, gemeinnützigen Organisation. Schliesslich gab es auch Jugendberatung in Büros - wie die "Familienfürsorge männlich" oder in einem Land das soziopädagogische Beratungsprogramm der Kinder- und Jugendverwaltung (weiblich).

1] In Berlin (West) in den späten 1970er Jahren die Beratungsbüros "Allgemeine Jugendberatung", "Mondo X", "Schülerberatung Neukölln", "Kontakt- und Beratstelle für Trebegänger", "Konflikt- und Bildungsberatung" und in den frühen 1980ern die "Boje", "JOKER"[2] (inkl. Rechtsberatung), "NeUhland" (Selbstmord), "Treberhilfe" und Jugendberatung der Pro-Familie. Die Jugendberatung ist als Unterposition 6 in 11 (3) Achtes Sozialgesetzbuch - "Schwerpunkte der Jugendarbeit" gelistet.

Der Wortlaut ermöglicht es jedoch einem örtlichen Jugendämter oder auf subsidiäre Weise einer legitimen freien Jugendhilfeorganisation oder einer stationären Institution, junge Menschen zu informieren, wenn sie dies möchten. Diese Herangehensweise der "comm-structure" hat sich im Umgangs mit Jugendlichen nicht bewiesen, vor allem dann nicht, wenn andere Gruppen im gleichen Service zur gleichen Zeit (wie in der Bildungseinheit) oder gar auf Aktenbasis bedient werden - so oft wie ein Elternteil oder ein in der jugendlichen Gerichtshilfe Delinquent gewordener.

Aus rechtlicher Sicht ist 11 keine "Zieloption"; die Förderangebote (Hintergrund: 8 SGB I) "sollen" der Jugendlichenarbeit zur VerfÃ?gung gestellt werden. Nach § 3 (2) Nr. 1 ist diese Pflicht ausschließlich an öffentliche Einrichtungen der Jugendfürsorge gerichtet. Auch die lückenhafte Liste "gehören zu den Brennpunkten der Jugendarbeit...." macht klar, dass weitere Vorschläge gut wären (z.B. im Rahmen des so genannten Geschlechter-Mainstreaming).

Es besteht kein durchsetzbarer Anspruch auf ausschließliche Beratungsangebote für Ältere sowie für junge Menschen. In der allgemeinen Jugendberatung werden alle Inhalte behandelt, die der jeweiligen Gruppe präsentiert werden; einige Angebote werden jedoch eher schlecht unterschieden, z.B. Drogenberatungen und vice versa, es gibt eine Vielzahl von Jugendberatungszentren, die nahezu ausschliesslich Drogenberatungen anbieten.

Das sind die von jungen Menschen am meisten nachgefragten Themen: Erwähnenswert ist auch das Jugendmagazin Bravo mit seinem Dr. Sommer-Team. Aufgrund der häufigen Rückfragen und qualifizierter Beantwortung könnte man sie mit einem Augenzwinkern als "Deutschlands grösste Jugendberatungsstelle" bezeichnen. Unabhängige Jugendberatungszentren und auch eine darüber hinausgehende oder übergreifende Jugendberatung haben angesichts der Haushaltssituation der Gemeinden keine Aussichten.

Es gibt heute lokale Jugendhilfebüros, die im Rahmen der internen Differenzierung auch Arbeitskreise "Jugendberatung" (oft für 14- bis 20-Jährige) anbieten. Dienstleistungen außerhalb der Gebietskörperschaften werden auf regionaler und zeitweiliger Basis eingerichtet, wenn sie von Sponsoren unterstützt werden und Sondermittel zur Verfügung gestellt werden können, aus föderalen Programmen oder Lotteriefonds, oder aus Mitteln der Maßnahme Mensch und vergleichbarer Projektbeihilfen.

Mobiles Jugendarbeit/Straßenwesen wird in mehreren Ländern von den lokalen Jugendbehörden genutzt, wenn Bedrohungen erkennbar werden oder wenn z.B. die Medien eine steigende Kriminalität im Problembezirk diagnostizieren. Auch in einigen Gebieten werden Dienstleistungen aktiv gestaltet oder aufgesetzt. Die bekanntesten Informationszentren sind derzeit "Mondo X" und BiB[4] in Braunschweig und Dienstleistungen in Düsseldorf, Freiburg, Karlsruhe, Rheine, München, Köln, Leipzig, Cuxhaven, Neuss, Halle, Dortmund, Berlin (einschließlich BRJ)[5] und Oldenburg.

? Jugendnetz/Promix-Adressen-Server, eingesehen am 29. Oktober 2010 auf www.jugendnetz-berlin. de@1@2Temlage:Toter Link/www.jugendnetz-berlin. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

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