Jenseitskontakte gibt es sie wirklich

Über die Kontakte hinaus existieren sie wirklich

An dieser Stelle beantworten wir häufig gestellte Fragen zu unseren jenseitigen Kontakten als private Treffen. Es ist eine großartige Frau, die dir sicherlich helfen kann. Ein Medium und es war wirklich erstaunlich, was dabei herauskam!

Können Sie mit dem Toten sprechen?

Können Sie mit dem Toten sprechen? Meine Entscheidung rauszufinden, ob es wirklich ein Leben nach dem Tode gibt, ob es unsere gestorbenen Verwandten noch gibt, ob es wirklich ein Leben nach dem Tode gibt und ob man sie bei Bedarf kontaktieren kann, führten, um darüber nachzudenken, wie man das am besten angeht und wie man so etwas nachweisen kann.

Natürlich kennen wir Erzählungen über Hellseher und Wahrsager, von Gläserrücken oder pendelnd, von Erscheinungsbildern, Seelen und Phantomen, und auch die Religion spricht von der Wiederauferstehung und dem unendlichen Sein.... aber sind das echte "Beweise", oder sind das nur Geschichtsmärchen? Etwas muss ein Dasein nach dem Tode bezeugen lässt!

"Die Verständigung mit dem Toten? Historische Ursprünge der Psychologie liegen im Spiritualismus des XIX. Jh., der die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit dem Toten bietet überzeugt Auch heute noch gehört die Fragestellung nach einem möglichen "Afterlife-Kontakt" zum weiteren Interessengebiet der Psychologie. Während Laboratorienforscher davon distanzieren sich, zumal die These eines möglichen Kontakts zwischen Leben den und Sterbenden ist zulässig, naturwissenschaftlich aber nicht nachweisbar, ein kontroverses Untersuchungsfeld bildet, dessen Befürworter selbst die Meinung sind, dass unmittelbare Bandaufnahmen von Sterbenden gemacht werden können (instrumentale Transkommunikation).

Dr. Moody beschäftigt ist so sachlich wie möglich in seinen Untersuchungen mit dem Phänomen des Todes, den Lebenserfahrungen der Verstorbenen, OBEs (Out of Body Experiences), NDEs (Near Death Experiences), dem Tunnels mit dem Schlusslicht, was hinter dem Tunnelsystem kommt, den Einsichten in das Hiernach und den Reportagen der Zurückgekehrten zum leben.

Dr. Moody lässt aber auch Kritikern, die für alle diese Phänomene plausibel haben, kommen zu Wort. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass es sich dabei um ein sehr wichtiges Thema handelt. Auch wenn Dr. Moody's Werk für für die Trauergemeinde sehr gut ist und sicherlich glaubwürdige Erklärungen einen ausreichenden "Beweis" für die Existenzberechtigung eines Jenseits und eines weiteren Lebens nach dem Tod liefert, war ich es leider nicht.

Desto mehr ich lese, desto mehr wurde mir klar, dass es sehr schwer sein würde, ein Leben nach dem Tode zu erproben. Auch wenn, wie könnte ich feststellen, ob man dann auch wirklich mit dem Toten sprechen kann, und ob über Kontakte überhaupt hinaus möglich ist? Zur Erleichterung meiner Tätigkeit frage ich mich, ob man nicht Beweisführung durchführen durchführen durchführen umkehren könnte, d.h. "wenn ein wirklicher Umgang mit dem Toten geführt werden könnte, dann folgt müsste aus der Tatsache, dass der Tote noch da sein muss, dass es also eine gewisse Jenseitigkeit und damit auch ein weiteres Leben nach dem Tode gibt!

So konnte ich viele strittige Fragen auf diese Weise vermeiden, denn wenn sich wirklich herausstellt, dass es REALE Beziehungen zu den Toten gibt, ist es nicht entscheidend, ob wir jetzt wissen, WIE diese Arbeit ist. Man versteht nicht so viel im Alltag (Medizin, Klima, Weltraum), und doch wissen wir alle, dass es ihn gibt.

So war der nächste Jobstepp, zum von von Information und von Reports über von jenseits der Kontakte zu erfassen. Weitere Bücher, zum Beispiel "Love Beyond Life" von Joel Martin und Patricia Romanowski, sowie "Blick hinter den Spiegel" von Dr. Raymond Moody, Jr. All dies unter Bücher beschäftigen beschäftigt sich mit den verschieden Arten von möglichen außerweltlichen Kontakten, also "mit Gefühlen, mit Träumen, merkwürdigen, merkwürdigen, merkwürdigen Veranstaltungen, Phänomenen und der Etablierung eines Psychomantums.

Auch wenn das alles sehr nach überzeugend klang, als "Beweis" war das für mich nicht gut genug. Etwa zur gleichen Zeit sah ich im TV einen Beitrag über und verschwand Mädchen. Dann hat die Gendarmerie, die wochenlang keine Fortschritte bei ihren Untersuchungen gemacht hatte, zwei weitere Mittel eingeschaltet. Auf dem ersten Datenträger wurde Mädchen im Regenwald "erstickt".

Außerdem berichtet das Magazin, dass Mädchen von einer berühmten männlichen Fahrerin in einem blauem Wagen entführt gefahren wurde und gab Anhaltspunkte für die Fahrt. Die Reportage war deshalb so spannend, weil sie gezeigt hat, dass nicht alle Massenmedien gleich deutlich erkennen konnten, sondern dass es mehr als nur ein Zusammentreffen war, dass das erste Mittel - bis auf den genauen Standort - alles andere richtig "sah".

Oft werden sie bei Vergewaltigungen getötet entführt und danach, so dass sie die Täter nicht mißbrauchen. Nichtsdestotrotz war der Report spannend, und ich habe mich entschlossen, mit den Massenmedien einen genaueren Blick auf beschäftigen zu werfen. Kurz um, dieses Werk für war für mich ein ausreichender Beleg dafür, dass es außerirdische Kontakte über echte Massenmedien gibt!

Georg Anderson, das als das wohl berühmteste Mittel der Erde angesehen wird, bewies in über 20 Jahre und in tausend Veranstaltungen, die teilweise öffentlich, d.h. im Rundfunk, später dann im TV leben übertragen wurden, dass er mit gestorbenen Mitgliedern kommuniziert, dass er von ihnen Sachen erleben kann, die er zuvor unmöglich wissen konnte, die oft niemand kannte und die sich erst dann als richtig und wahr erweisen.

Auch unzählige hatten die Rezensenten in seiner Laufbahn die Unmöglichkeit dieser Begegnungen, ja, gar Betrügereien mit seinen vermeintlichen Jenseits-Kontakten, zu beweisen gesucht, was ihm nicht gelang. Nur kann ich behaupten, dass gerade diese überzeugenden Treffen und die Tatsache, dass in all den Jahren kein Schwindel bewiesen werden konnte, ausreichen.

Georg Anderson berechnet für seine Treffen teuer, und daher hätte im Betrugsfall hat das FBI auch sehr rasch interveniert! Damit ich das besser einschätzen kann, lese ich einige über die Formatierungen dieser Jenseitskontakte, wie diese verlaufen, in welcher Gestalt die Information übermittelt wird, und über mögliche Störquellen bei diesen Übertragungen.

Wie auch immer, ich hatte den Zeitpunkt erreicht, an dem für recht überzeugt war, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Alles, was ich brauchte, war der allerletzte Nachweis, der unmittelbare Draht zu meiner Ehefrau....

Ein paar Tage lang wurde auf über die Arbeitsweise der verschiedenen Massenmedien verfolgt. Aufgrund der großen Gebühren, die gute Presse oft berechnet (George Anderson berechnet $1000 für eine einstündige Session, plus die Gebühren für eine Fahrt nach Long Island, USA), und der lange Wartezeiten für eine Session (mit George Anderson bis zu neun Monaten), habe ich versucht, ein gutes, nicht zu teures und ehrliches Mittel zu suchen, das auch imstande war, mit meiner Ehefrau kurzzeitig in Verbindung zu treten.

Meinen Untersuchungen zufolge gibt es wahre Massenmedien, dazu so genannte "Psychics" oder "Sensible" (Mediale), die nicht als Massenmedien geeignet sind, und natürlich auch noch eine weitere Armee von größeren und geringeren Gauner, die vorhersagen kann, das für ein paar wenige euro wohl die zukunft und behauptete andere Seitenkontakte herstellen, oder auf andere art ihre Guthaben aus den Kassen zupfen.

Hier geht es um "echte" Massenmedien. Mittlerweile weiß ich, dass reale Massenmedien entweder diese Disposition haben, oder dass sie sich die Fähigkeit zusätzlich über Jahre entfernt, und auch oft sehr mühsam aneignen. Alle haben eine bestimmte "Antenne", aber sie ist nicht sensibel genug, um eine eindeutige und eindeutige Verständigung mit dem zukünftigen Leben zu ermöglichen.

Ich werde in einem der nachfolgenden Abschnitte darauf eingehen, wie eine solche Mitteilung abläuft, wo die Probleme bestehen, warum manche Massenmedien oft so falsch sind, was wir über die Massenmedien über im Nachhinein wissen und alles, was zum besseren Verständnis dieser Beziehungen vonnöten ist. Aber um den Lesern nicht auf die Nerven zu gehen, besuche ich zuerst meinen "endgültigen Beweis".

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