Jenseitskontakt Aufnehmen

Kontakt mit der anderen Seite

Lesen Sie hier alles Wissenswerte über jenseitige Kontakte mit einem Medium. Du willst mit einem Verstorbenen Kontakt aufnehmen: Auf Wiedersehen sagen, um sicherzustellen, dass es ihm gut geht. Sie können die Sitzung mit Ihrem Diktiergerät oder Mobiltelefon aufzeichnen (Sprachnotiz). Haben Sie einen geliebten Menschen verloren und möchten den Verstorbenen kontaktieren?

Serie - Paranormaler Test 6: Der Afterlife Kontakt - Espresso Cashdown

Die Kandidatin: Er sagt, dass er das Jenseits in einem meditativem Bewusstseinszustand erreichen kann. Mit Verwandten von Menschen, die jemanden verlieren und dann wieder mit ihm in Verbindung treten wollen, spricht er. Die Prüfung: Im Vortragssaal des Universitätsspitals Zürich erwarten 7 Probanden den Erstkontakt. Dahinter verbergen sich die Fachleute Rainer Bunge, Technologieprofessor und Peter Brugger, Neuropsychologe und Facharzt für Paranormales.

Die erste Kontaktaufnahme dauerte zehn minuten. Die Kandidatin trifft einen alten Mann, der größer ist als er, eine Väterfigur in einer Gebirgsregion. Die Kandidatin sagt, dass die jenseitige Persönlichkeit gelegentlich unter sehr starken Kopfschmerzen gelitten hat. Die Kandidatin wird zur verstorbenen Mama der selben Versuchsperson. Dazu der Psychologe Peter Brugger: "Das sind unklare Behauptungen, die gelegentlich hineingeworfen werden.

Im zweiten Anlauf kontaktiert der Bewerber den verstorbenen Familienvater eines anderen Faches. Aus diesem Grund sagt der Bewerber die Prüfungen ab.

Kontaktaufnahme mit dem Toten - 5 populäre Afterlife-Kontakte

Sind Sie auf der Suche nach Kontakten zu einer gestorbenen Person? Selbst wenn jenseits der Kontakte nicht nachweisbar ist, gibt es immer noch Menschen, die auf sie schimpfen. Finden Sie heraus, wie Sie einen solchen Ansprechpartner finden können. Das Sterben eines Angehörigen ist eine der grössten Aufgaben im Menschen. In den fünf Trauerschritten von Elisabeth Kübler-Ross werden die Stadien beschrieben, in denen ein Verstorbener oder ein Verwandter schließlich den Tode annimmt.

Für die Verwandten der Toten ist dieser letztgenannte Aufnahmeschritt jedoch oft besonders schwierig. Möglicherweise ist etwas Bedeutsames unausgesprochen geblieben, vielleicht können sie den Tot nur annehmen, wenn sie wissen, dass es dem Toten gut geht. Der Kontakt mit dem Diesseits ist daher ein bedeutender Fortschritt, um endlich den Tot zu ertragen.

Es werden fünf Wege aufgezeigt, wie der Kontakt zum Folgenden ermöglicht werden soll. Kanalisierung wird auch Medialismus bezeichnet und heißt, dass ein Mittel mit überirdischen Lebewesen wie Engel, Verstorbene und Geister kommuniziert. Die Trauernden finden im Netz ein solches Mittel, das ihnen die Gelegenheit gibt, mit dem Toten zu sprechen.

Der Erkrankte wird von den Überlebenden einige Tage, mehrere Tage, mehrere Tage und mehrere Jahre nach seinem Tode in unterschiedlicher Form empfunden. Einige fühlen eine Note, andere wiederum beobachten den Toten beim Gehen oder Setzen, merken sein Antlitz in anderen Objekten, fühlen die Gegenwart des Toten, wittern seinen Duft oder vernehmen seine Sprache. Jenseits der Medien wird davon ausgegangen, dass der Tote mit solchen Phänomenen den Umgang mit den Trauernden sucht und diese Erfahrungen als eine Form der Verständigung zwischen unserer Umwelt und dem Übersinnlichen beschreibt.

Die Erscheinung eines Toten im Schlaf wird oft auch dem nächtlichen Todeskontakt zugeschrieben. Sie ist, wie der Titel schon sagt, die Erfahrung des Todes in den Trauerträumen der Trauernden. Anders als im Alltag wird der Wunschtraum mit einem Angehörigen als besonders heftig wahrgenommen und lange Zeit nicht ausgelassen. Die Esoterik ist davon Ã?berzeugt, dass in solchen TrÃ?umen die Sterbeenden sich auffallen lassen wollen und sich mit den Trauernden zu verständigen.

Unter instrumenteller transkommunikativer Arbeit versteht man die Verständigung mit dem Toten mit Hilfsmitteln. Dies können z.B. Kassettenrekorder, Fotoapparate oder dergleichen sein. Die Esoterik ist dagegen davon ueberzeugt, dass solche Geraeusche oder Bildflecken von Toten kommen, die sich mit den Lebewesen in Verbindung setzen wollen. Die Hexentafel wird oft als Alphabettafel, Ouija oder Hexentafel genannt und wird auch zur Verständigung mit dem Toten verwendet.

Zudem werden häufig die Worte "ja" und "nein" sowie "hallo" und "auf Wiedersehen" verwendet, um die Verständigung zu vereinfachen. Anders als beim Kanalisieren oder der Kontakt-Meditation fungiert das Hexengremium als Vermittler zwischen Toten und Trauernden. In vielen jenseitigen Medien wird die Auffassung vertreten, dass für eine wirkliche Kontaktanbahnung mit Toten keine Helfer benötigt werden, die einen Brief vorschreiben.

Möglicherweise ist es viele Male passiert, bevor der Kontakt mit dem Diesseits erstaunliche oder ungeklärte Dinge offenbart hat, die einen an eine wirkliche Verbindung mit dem Anderen denken machen. Der Glaube, dass man wieder mit einem Angehörigen sprechen kann, der vor einiger Zeit gestorben ist, verhilft vielen Leidtragenden zum Nachdenken.

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