Insolvenzberatung

insolvenzberatung

Die Insolvenzberatung ist gesetzlich nicht definiert. sowie Insolvenzberatung Bereits seit 1984 betreuen wir in Berlin Personen und deren Angehörige, die ihren Zahlungspflichten nicht mehr gerecht werden können. Im DFV-Landesverband Berlin stehen unsere Sozialarbeiterinnen und -arbeiter beratend zur Seite, um verantwortungsvoll mit ökonomischen Chancen umzugehen und ihre Schulden schrittweise abzubauen. Der DFV-Landesverband Berlin berät als anerkanntes Beratungszentrum ( 305 Abs. 1 InsO) nach einem Konkursverfahren.

Das Beratungsgespräch ist kostenfrei und absolut diskret! Deutsche Hilfungsstelle Reinickendorf: DFV-Beratungsstelle Steglitz-Zehlendorf: DFV-Beratungsstelle Mitte-Tiergarten: Ich unterstütze Sie! Den Link zur Schuldner- und Insolvenzberatung des DFV-Landesverbandes Berlin finden Sie hier.

insolvenzrechtliche Beratung

1999 ist das Insolvenzrecht (InsO) in Kraft getreten, welches es natürlichen und juristischen Personen ermöglicht, ein Gerichtsverfahren zu beantragen. Zum 1. Juli 2014 tritt eine Verbraucherschuldenreform in Kraft, mit der im Kern folgende Zielsetzungen angestrebt werden: Reduzierung des Befreiungsverfahrens auf drei Jahre statt der bisher vorgeschriebenen sechs Jahre mit einer Mindestzufriedenheit der Kreditgeber von 35% und bei Übernahme der Prozesskosten; Reduzierung des Befreiungsverfahrens auf fünf Jahre bei Übernahme der Prozesskosten; Stärkung der Gläubigerstellung.

Vorraussetzung für die Eröffnung eines Konkursverfahrens ist die Einreichung eines Nachweises, dass ein Vergleichsversuch durch eine Vergleichsvereinbarung mit dem Kreditgeber unterlegen ist. Hierfür können sich die verschuldeten Staatsbürger an eine renommierte Insolvenzberatung oder eine Anwaltskanzlei ihrer Wahl wenden. 2. Wenn es die persönliche Einkommenssituation erfordert, kann ein kostenloser Rechtsbeistand beim Bezirksgericht beantragt werden.

Von wem wird die Insolvenzberatung angeboten? Die Insolvenzberatung erfolgt gemäß 305 der Konkursordnung durch die anerkannten Insolvenzberatungszentren (Liste der Beratungsstellen), Anwälte und andere Rechtsberater. Durch die Gesetzesreform zum Kontenpfändungsschutz (in Kraft getreten am 01.07.2010) wurden die entsprechenden Regelungen zum Kontenpfändungsschutz umgestellt. Ab dem 01.07.2010 muss auf Verlangen des Zahlungspflichtigen ein vorhandenes Kontokorrentkonto als Pfändungssicherungskonto bei den Kreditinstituten unterhalten werden.

Bei P-Konten beispielsweise ist ein Monatsgrundbetrag von EUR 1.133,80 (ab Juli 2017) für Einzelpersonen ohne Unterhaltspflicht in der Regel nicht pfändbar. Bei Erfüllung gesetzlicher Unterhaltspflichten akzeptiert der Kontobesitzer für Angehörige der Bedürftigengemeinschaft Zuwendungen nach SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende) oder Buch XII (Sozialhilfe) oder bei Gutschrift bestimmter Sozial- oder Kindergelder kann dieser unentgeltliche Basisbetrag durch entsprechende Nachweise bei der Bank aufstockt werden.

Als Insolvenzberater gemäß 305 IO zugelassene Unternehmer, Familienfonds, Sozialdienstleister, Anwälte und Schuldnerberater können diese Bestätigung erteilen.

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