Hiv Schnelltest Sicher

Schnell-Test-Safe Hiv

Welche Vorteile hat der HIV-Test? Der HIV-Schnelltest - wie sicher ist er? Wie wird der HIV-Schnelltest durchgeführt? Willst du dich nur vergewissern? Wenn keine Antikörper gefunden werden, ist HIV wahrscheinlich negativ.

FAQ: AIDS-Schnelltest

Dabei wird nicht das eigentliche Erreger, sondern die vom Organismus als Antwort auf das HIV-Virus produzierten Abwehrstoffe nachgewiesen. Bis zu drei Monaten benötigt der Organismus, um diese zu produzieren. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie nicht mit HIV infiziert sind, sollten Sie es drei Monaten nach der letzen Gefahrensituation ausprobieren.

Zuvor kann der Nachweis einer HIV-Infektion nicht zuverlässig ausgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass, wenn Sie drei Monaten nach einer Gefahrensituation einen HI-Virustest machen und ein Negativbefund vorliegen hat, das Befund als hinreichend zuverlässig angesehen wird. In einem Schnelltest muss ein reaktiver Testergebnis immer mit einem Bestätigtest (mit einer neuen Blutprobe) geprüft werden.

Unter ärztlicher Kontrolle wird eine Blutentnahme durchgeführt. Im Gesundheitsamt findet die Versuchsberatung und Versuchsdurchführung statt. Das Ergebnis wird in einem individuellen Gespräch ca. 30 min nach der Blutentnahme mitgeteilt (ein Blutstropfen aus der Fingerkuppe genügt). Er " erforscht " die vom Organismus als Antwort auf das HIV-Virus produzierten Abwehrstoffe. Sie werden durch eine farbliche Umsetzung erkannt.

Bei einem " negativen " Befund hat der Versuch keine weiteren Antigene festgestellt. Dann muss eine Testreaktion (reaktives Ergebnis) durch ein anderes Prüfverfahren untermauert werden. Nur wenn beide Prüfverfahren wirklich "positiv" sind, ist das Resultat zweifelsfrei! Bei dem Schnelltest handelt es sich nicht um einen Aidstest, d.h. der Versuch lässt keine Aussagen darüber zu, ob und wann jemand daran erkrankt.

Eine Untersuchung ist nützlich, wenn Sie Angst haben, mit HIV angesteckt zu werden, weil Sie eine Gefahr der Übertragung erfahren haben und Sicherheit wünschen:

Worauf kommt es an?

Nur ein HIV-Test gibt Ihnen die nötige Sicherheit. Was? Die Testergebnisse können daran erinnern, dass man in Risikosituationen mehr auf den Infektionsschutz achten muss, oder die Überzeugung, jetzt alles tun zu können, um einer nachgewiesenen HIV-Infektion entgegenzuwirken. Grundvoraussetzung ist natürlich der Infektionserkennung - und die kann nur ein HIV-Tester durchführen.

Es ist der ausschlaggebende Punkt, auf einen reibungslosen Ablauf der Entzündung hinzuwirken und den Betroffenen mit dem Wissen um die Entzündung vor einer Entzündung zu bewahren. Die modernen Testmethoden zum Auffinden von HIV-Infektionen basieren auf dem Aufspüren der Antikörper gegen das Erreger und die Bestandteile des Erregers selbst.

Eine sichere Wirkung ist in der Regel nach sechs Schwangerschaftswochen möglich. Wenn seit dem Zeitpunkt des letzen Infektionsrisikos sechs Monate oder mehr verstrichen sind, kann eine HIV-Infektion bei einem "negativen" Testresultat sicher vermieden werden. Wenn die Ansteckungsgefahr vor weniger als 6 Monaten lag, ist das Negativbefund noch nicht so zuverlässig wie möglich. Bei einem " positiven " Testresultat ist eine Immunantwort auf HIV feststellbar, d.h. es ist eine Ansteckung mit dem Erreger aufgetreten.

Die Abwehrreaktion findet bei allen Beteiligten innerhalb von 6 Monaten nach der Ansteckung statt, so dass die Ansteckung ab diesem Moment bei allen HIV-Infizierten nachgewiesen werden kann. Um sicher zu gehen, muss dieses Ergebnis immer durch eine zweite Blutentnahme überprüft werden. Mit geeigneten Prüfverfahren kann eine Ansteckung bereits zwei Wochen nach der Ansteckung zuverlässig nachgewiesen werden.

DER HIV-TEST WIRD FÜR ALLE EMPFOHLEN, DIE EINE HIV-INFEKTION NICHT SICHER AUSSCHLIEßEN DÜRFEN! Alle HIV-Tests sollten mit kompetenter und vertrauenswürdiger Betreuung kombiniert werden. Erst dann kann geklärt werden, ob und wie lange das Risiko einer Infektion besteht, welches Prüfverfahren möglich ist und welche Folgen dies haben würde.

In allen bayerischen Landesgesundheitsämtern sowie in den AIDS-Hilfe- und AIDS-Beratungsstellen, die HIV-Tests durchführen, ist die Betreuung und Umsetzung des HIV-Tests streng geheim und anonymisiert. Natürlich können Sie auch einen Hausarzt Ihrer Wahl konsultieren und sich auf HIV untersuchen und untersuchen lassen. Inwiefern wird ein HIV-Test gemacht? Der HIV-Test kann nur mit Ihrer Zustimmung ausgeführt werden.

In Bayern wird von allen Gesundheitsämtern unentgeltlich und ohne Angabe von Gründen geprüft. Sie können einen HIV-Test von einem Privatarzt gegen eine Gebühr oder, wenn es notwendig ist, auf Rechnung Ihrer Krankenversicherung durchführt. Die HIV-Untersuchung im Zuge der Schwangerenvorsorge ist kostenfrei. Daher sollte insbesondere in den ersten beiden darauf folgenden Schwangerschaftswochen und Monate die Hilfe eines Arztes oder des Fachpersonals der AIDS-Beratungsstellen und AIDS-Hilfszentren in Anspruch nehmen.

Das Robert-Koch-Institut in Berlin wird vom Untersuchungslabor zu Statistikzwecken anonymisiert über ein gutes Testresultat informiert. Auch die Test-Projekte der AIDS-Hilfe und einiger AIDS-Beratungsstellen empfehlen und prüfen gegen Gebühr und Anonymität. Ein Schnelltest im Testlabor liefert bereits nach sechs Schwangerschaftswochen ein zuverlässiges Resultat, ein HIV-Schnelltest ist jedoch nur dann zuverlässig positiv, wenn das Ansteckungsrisiko bereits vor 12 Schwangerschaftswochen lag.

Wenn der Schnelltest eine Wirkung hat, muss das nicht unbedingt bedeuten, dass eine HIV-Infektion vorlag. Nur wenn auch im Prüflabor ein positiver Befund festgestellt wird, muss von einer HIV-Infektion auszugehen sein. Um sicher zu gehen, muss dieses Ergebnis immer durch eine zweite Blutentnahme überprüft werden.

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