Hiv Bluttest

Hiv-Bluttest

Der HIV-Test ist eine Methode, um festzustellen, ob eine Person oder eine Blutspende mit dem Human Immunodeficiency Virus (HIV) infiziert ist. HIV-Test: Wenn er positiv ist, ist er schlecht. Hüfttests - Häufig gestellte Frage bei Infektionsverdacht Es dauert mehrere Monate, bis man nach einer Entzündung den Nachweis von Antibiotika erbringen kann. Ein HIV-Test direkt nach einer eventuellen Transmission ist daher nicht sinnvoll, da zwischen der Entzündung und der Antikörperbildung, dem sogenannten "Diagnosefenster", eine Zeitspanne liegt. Neuere Untersuchungen, die auch p24-Antigene erkennen, schließen eine Infizierung 6 Monate nach Risiko-Kontakt aus.

Jeder positiv getestete Wert sollte durch eine zweite Stichprobe untermauert werden. Wird eine HIV-Infektion bereits vermutet, kann HIV auch im Blute festgestellt werden, d.h. es kann auch die virale Belastung (PCR) nachweisbar sein. Die HIV-Infektion nach einer Risikokontaktierung kann 6 Monate nach der Kontaktaufnahme mit einem neuen Testverfahren, das auch das p24-Antigen detektiert, ausgeschaltet werden.

Der HIV-Test sollte nach der Aufnahme eines PEP 6 Monate nach dem Ende des PEP durchgeführt werden. Häufig kann die HIV-RNA bereits in der zweiten Schwangerschaftswoche nach der Entzündung nachgewiesen werden. Allerdings schliesst ein negativer Befund an dieser Stelle eine Ansteckung nicht aus. Die HIV-PCR ist im Bereich der Primär-HIV-Diagnostik jedoch nur für spezielle Fragen wie den Nachweis einer akuten Erkrankung ( "Verdacht auf eine positive Vorsorgeuntersuchung und einen negativen Bestätigungstest") oder den Nachweis einer Mutter-Kind-Übertragung reserviert.

Bis zum abschließenden Ergebnis des Tests sollte der sichere Sex geübt werden, um andere vor einer möglichen Infektion zu bewahren. Zudem ist ein negativer Test nach 6 Schwangerschaftswochen natürlich nur dann hinreichend unbedenklich, wenn in den letzten 6 Schwangerschaftswochen keine neue Belastung stattgefunden hat. Die Übertragung von HIV erfolgt durch unmittelbaren Körperkontakt mit infiziertem Sekret oder Flüssigkeiten.

Die höchste Viruskonzentration findet sich im Vollblut und im Ejakulat. Werden mit vielen Menschen innerhalb von Tagen und Wochen Körpersäfte wie z. B. Blutsperma und Samen gewechselt, steigt das Infektionsrisiko erheblich an (Millionen von Virus-Kopien sind in der Akutphase der HIV-Infektion) und wissen nicht einmal von ihrer Erkrankung.

Wie bei HIV tritt auch hier das Phänomen auf, dass die Antigene erst nach 3-4 Schwangerschaftswochen im Vollblut nachgewiesen werden können. Es wird empfohlen, das Spermatozoen nach der Samenaufnahme im Maul herauszuspucken und den Maulbereich mehrmals mit klarem Leitungswasser zu spülen. Kurz (wenige Tage bis wenige Wochen) nach der ersten Infektion wird bei einigen Patientinnen und Patienten ein so genanntes akutem, retroviralen Krankheitsbild festgestellt, das nicht bei allen Patientinnen und Patienten auftritt, das kaum mehr als vier Wochen dauert und in seinem Ablauf dem Pfeiffer'schen Pfeiffer-Fieber sehr ähnlich ist, bei dem es immer wieder zu Verwirrungen kommt.

Da der HIV-Test in dieser Zeit immer noch positiv sein kann, vermehrt sich das Virus sehr stark, so dass die Infektiosität zu diesem Zeitpunkt sehr hoch ist.

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