Hilfe gegen Depressionen

Gegen Depressionen helfen

Niedergeschlagenheit und Schlaf: Das können Sie tun! Depression: Die Depression: Wie kann man gegen Depressionen vorgehen? Bei schlechter Laune kann man leicht sagen: "Ich denke, ich bin deprimiert. "Doch ab wann wird jemand wirklich deprimiert, wo beginnt die Linie zwischen einer depressiven Grundstimmung und einer zu behandelnden Krankheit? Die Symptome einer depressiven Verstimmung sind ernst zu nehmen.

Was das für Symptome sind, zeigt dieser Beitrag. Und was ist eine Vertiefung?

Die Depressionen sind eine Geisteskrankheit. Bei Depressionen ist das ganze emotionale Leben der Person, die als affektiv bezeichnet wird, beeinträchtigt. Hierzu zählt die eigene Grundhaltung und alles, was mit seinen Empfindungen zusammenhängt: zum Beispiel die Stärke und die Zeitdauer, mit der Empfindungen empfunden werden. Depressionen treten auf, wenn ein Zustand der Stimmung für wenigstens zwei Wochen depressiv von der sonst üblichen Stimmung abfällt.

Und wie manifestiert sich Depressionen? Am stärksten ist in der Regel die Traurigkeit - die Depressionsstimmung. Hinzu kommen aber noch eine ganze Serie anderer Symptome: Deprimierte Menschen sind oft nicht in der Lage, sich für etwas zu interessieren. Hinzu kommen häufig Konzentrations- und Gedächtnisprobleme.

Andere Symptome sind Schlaflosigkeit, Ängste, Appetitverlust, seltene Empfindungen und Wahnvorstellungen. Woran erkenne ich eine Delle? Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten ist Depressionen oft das Letzte, was man merkte. Wissen und Informationen über diese Krankheit sind besonders bedeutsam - nur wenn so viele Menschen wie möglich mit den Beschwerden und Therapiemöglichkeiten der Depressionen vertraut sind, werden die Betroffenen früh genug angegangen und können von einer angemessenen Behandlung profitiert haben.

Eine erfahrene Psychologin, Neurologe oder Psychiaterin kann eine Inventur des Bewusstseins und der Seele durchführen und durch ein ausführliches Gespräch und verschiedene Untersuchungen exakt feststellen, wie deprimierend Sie sind.

Gesundheitswesen: Welche Medikamente können gegen Depressionen eingesetzt werden?

Laut einer neuen Untersuchung ist Depression heute die häufigste Ursache für Behinderung und Vorruhestand in Deutschland.

Angefangen von As wie in der Akkupunktur bis hin zu den Mitteln gegen milde Depressionen. Mittlerweile gibt es jedoch Untersuchungen, nach denen die Wirksamkeit dieses Naturarzneimittels fragwürdig ist. In der Charité Berlin wird die Auswirkung von Lavendelöl auf Symptome wie Unruhe, Schlafstörung oder Depression erforscht. Als Heilmittel gegen die so genannte winterliche Depression wird eine Lichtbehandlung von 2500 bis 4000 Lux angesehen.

Positiv wirken sich auch Stressreduktion, sportliche Aktivitäten, Spaziergänge, aber auch die Bewältigung von Kummer und Trauma, die Linderung von Schmerzen und eine verbesserte Schlafgewohnheit aus. Schlafmangel wird seinerseits bei einer beginnenden Depression eingesetzt. Die Bochumer Psychiatrie hat mit der Akkupunktur einen positiven Effekt gegen Depressionen erlangt. Der Duft von Weihrauch wirkt auch gegen Depressionen.

Der Grund dafür ist offenbar ein so genannter lonenkanal mit einer bisher unbekannten Funktionalität, der in der Hirnhaut und im Nacken auftritt. Wie das B-Vitamin die Entwicklung von Depressionen verhindert, ist den Forschern jedoch noch umstritten. Es wird vermutet, dass es bei der Ausbildung von bestimmten Stoffen im Hirn zu einer Beteiligung von Folsäure kommen kann.

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) werden als klassische Antidepressiva angesehen. Sie steigern den Gehalt des Botenstoffs Serotonin. Du kannst ihn nicht aufhalten. In Depressionen ist das Verhältnis zwischen den Neurotransmittern im Hirn beeinträchtigt, nämlich die Konzentration der Neurotransmittern Serotonin und Noradrenalin. Die US-Forscher gehen davon aus, dass die Patienten wahrscheinlich über eine überdurchschnittliche Anzahl von Andockstationen für den Hirnbotenstoff Serotonin an bestimmte Hirnnerven in ihrem Stammhirn verfügen.

Der Bote GABA (Gamma-Aminobuttersäure), der eine Hemmwirkung auf viele Prozesse im Hirn hat, steht ebenfalls seit einiger Zeit im Verdacht, an der Entwicklung von Depressionen teilzunehmen. Das Tryptophan seinerseits wird im Hirn in Serotonin umgerechnet. Die Magnetfeldtherapie wurde auch für Menschen mit chronischen oder rezidivierenden Depressionen konzipiert. Die kanadischen Forscher haben mit Erfolg Patientinnen und Patienten mit schweren Depressionen durch Elektrostimulation einer Hirnregion behandel.

Sie haben sechs Patientinnen mit einer Elektrode im Hirn implantiert und sechs Monaten lang beobachtet. Bei vier der Patientinnen ging es am Ende der Untersuchung signifikant besser. DBS wird bereits bei Epilepsie- und Parkinsonpatienten angewendet. Laut einer englischsprachigen Untersuchung beeinflußt das von den Nerven produzierte Nierenhormon, das die Entstehung von roten Blutzellen stimuliert, die Entwicklung von Emotionen im Hirn.

Bereits in der Humanmedizin wird das Medikament Erythropoietin (Epo) unter anderem gegen Anämie eingenommen.

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