Hilfe bei Lebenskrisen

Lebenskrisenhilfe

Seelsorgerische Betreuung, Seelsorge, Psychologische Betreuung, Psychologischer Coach, Systemberatung, Lebensbegleitung, Lebenshilfe, Depression, Liebesleiden, Trennungen, Scheidung, Arbeitsplatzverlust, Hilfe, Krisen, Todesfälle, Einsamkeit, Unterhaltungen In allen Fällen, die durch gesellschaftliche Beziehungen (mit Partner, Familien angehörigen, Bekannten, Arbeitskollegen und anderen Personen) hervorgerufen werden, bieten wir Ihnen Hilfe und Hilfe an. Das Gespräch findet immer vorort mit dem Hilfe suchenden Menschen statt (Hausbesuche).

lch bin psychologische Beraterin, psychologische Beraterin und Coach. In meinem vorherigen Dasein habe ich schon viele Tiefs und Hiebe genommen, aber ich bin immer wieder auf beiden Beinen angekommen. Aufgrund dieser vielen schlechten Erlebnisse ( "mit Weiterverarbeitung"), die ich sowohl in meiner Jugend, als auch in meiner Verwandtschaft und im Berufsleben etc. machen musste, konnte ich eine große Anzahl an Erfahrungswerten im Umgang mit Lebenskrisen gewinnen.

Dieses Erlebnis kombiniert mit viel Verständnis und menschlicher Natur gibt mir die Chance, Menschen in Lebenskrisen zu unterstützen. Die aktuelle Rate für eine 50-minütige Session ist 65? Bruttopreis zuzüglich einer Reisekostenpauschale von 10?. Das Gespräch findet immer vorort mit der Person statt, die Hilfe sucht. Der Weg von Schwert ist 20 Kilometer lang, einschließlich der folgenden Städte:

Dortmund, Horst K. A. L., Schwerter, Weather, Witten. Zur Terminvereinbarung wählen Sie die folgende Nummer: Beim Beantworten des Anrufbeantworters geben Sie uns einfach Ihren Vornamen und Ihre Rufnummer an.

Lebenskrise: Wie ein Aufruf hilft

Auch Sabine Fink (Name geändert) hatte Bedenken. "Eine typische Überlegung in einer schweren emotionalen Krise", sagt Dr. Gabriele Schleuning, Medizinerin und Beiratsmitglied des Münchener Krisendienstes: "Die Betreffenden haben alle Handlungsmöglichkeiten erschöpft und wissen nicht mehr, wie sie sich selbst weiterhelfen sollen. Ein psychischer Notstand kann jeden betreffen.

So wie Sabine Fink brauchen etwa fünf Mio. Menschen in Deutschland eine Therapie. "Jeder, der sich in einer Krisensituation aufhält, benötigt sofortige Hilfe. Selbst wenn nahezu jeder einmal eine Krisensituation erlebt - es ist schwierig, sie zuzugeben und zum Doktor oder zur Therapeutin zu gehen. Hat der Betroffene den Bedarf an fachlicher Hilfe festgestellt, ist ein Anruf ein guter erster Kontakt - kostenlos und unentgeltlich, denn er ist ein guter Ansprechpartner.

Zum Beispiel ist eine Krisensituation etwas ganz Gewöhnliches, von dem viele Menschen Betroffene sind. Sabine Fink hat auch die Rufnummer eines lokalen Notdienstes angewählt und dort Hilfe gesucht. Wenn das Telefonat nicht ausreicht, um die seelische Qual zu mildern, wird noch am gleichen Tag der Versuch unternommen, einen kostenlosen Therapieplatz bei einem Psychotherapeuten, in einer Poliklinik oder einem Krankenhaus zu suchen.

In besonders sensiblen Fällen können auch die mobilen Krisenberater eingesetzt werden, die im Ernstfall zu den Gesprächspartnern chauffieren und vor Ort Hilfe bereitstellen. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Krisenstab hat Sabine Fink den persönlichen Kontakt gesucht. Auch in den darauffolgenden Jahren wurde Sabine Fink weiter per Telefon betreut, so dass sie nicht mehr allein gelassen wurde.

Bei der Suche nach psychotherapeutischen Fachkräften hilft die Landesvereinigung der gesetzlichen Krankenkassen auf ihrer Website. Sie hat sich aus der Krisensituation herausgekämpft. Zugleich hat sie aber auch etwas erlebt, was sie schon immer angezweifelt hat: Wer sich einmal aus einer Krisensituation befreite, ist gestärkt. In Deutschland ist die telefonische Beratung die am häufigsten gewählte Rufnummer bei psychischen Krisen.

Zusätzlich zur Telefonhilfe können Anfragen auch im Netz beantwortet werden. Die Betroffenen können unter der Rufnummer des medizinischen Rufbereitschaftsdienstes (11??) nicht nur um medizinische, sondern auch um psychiatrische Hilfe bitten. Über eine Internetrecherche mit dem Schlagwort "Krise" und dem Ortsnamen lassen sich die Zahlen von Krisenstellen, Fachberatungsstellen oder Selbsthilfeorganisationen leicht finden.

Ein Besuch beim Familienarzt oder im Spital hilft auch im Notfall.

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